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Artikelaktionen

Kinkel, Volker (alt)

Volker.Kinkel@geschichte.uni-giessen.de | Lehrbeauftragter

Volker Kinkel

Volker Kinkel
Historisches Institut, Fachjournalistik Geschichte

Otto-Behaghel-Str. 10, D-35394 Gießen, Haus E

Volker.Kinkel@geschichte.uni-giessen.de

Inhalt: Biographie | Veröffentlichungen | Lehrveranstaltungen

 

Biographie

  • Volker Kinkel (Jahrgang 1970) arbeitet als Hörfunkredakteur beim Hessischen Rundfunk und als Dozent für Rundfunkjournalismus. Er schloss sein Studium (Germanistik, Politik- und Musikwissenschaft) an der Universität zu Köln 1999 mit einem Magister Artium ab. Parallel dazu absolvierte er noch ein Grundstudium (Volkswirtschaft sozialwissenschaftlicher Richtung) und professionalisierte die Öffentlichkeitsarbeit verschiedener Verbände und Organisationen sowie eines mittelständischen Unternehmens. Nach Studium und freier Mitarbeit bei Radio Leverkusen folgte im Jahr 2000 ein Volontariat bei Radio Lippe Welle Hamm. Als Mitarbeiter beim FAZ Business Radio in Berlin belieferte er zeitweise auch die Sender 104.6 RTL, 94`3 r.s. 2, Energy 103,4, Spreeradio 105,5 und den Berliner Rundfunk 91!4 mit Nachrichten. Im Jahr 2002 wechselte Kinkel in die Nachrichtenredaktion des hessischen Privatsenders FFH. Von 2004 bis 2008 war er dort Frühnachrichten-Anchor und Reporter im Studio für aktuelles Geschehen, zeitweise berichtete er auch von Parteitagen. Ab Sommer 2007 hat er außerdem regelmäßig die Informationsstrecke am Mittag redaktionell betreut. Seit 2009 arbeitet er in der Nachrichtenredaktion des Hessischen Rundfunks. Kinkel schult als Dozent für Rundfunkjournalismus regelmäßig Mitarbeiter verschiedener Lokalsender in NRW und lehrt neben der Universität Gießen auch an der MedienQualifizierung - Akademie für Hörfunk und Medien und an der Hörfunkschule Frankfurt. Außerdem hat Kinkel unter anderem ein Projekt der LfM NRW mit gestaltet und Seminare an der Deutschen Hörfunkakademie geleitet.

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Veröffentlichungen

  • Schreiben als Prozess: Von der Idee bis zum fertigen Text. Eine Studie der Voraussetzungen, Methoden und Ergebnisse Das Buch befasst sich mit der Entstehung von Texten. Kinkel beschreibt darin den Einfluss von Tradition und Überlieferung auf den Autor und untersucht, inwieweit archaische Bausteine aus Mündlichkeit und Schriftlichkeit in Erzählungen wieder auftauchen. Um herauszufinden, wie viel vom Autor selbst in Texten steckt, befasst sich Kinkel mit wichtigen Erkenntnissen der Hirnforschung und untersucht die möglichen Schreibanstöße und ihre Entwicklung. In einem sprachphilosophischen und sprachwissenschaftlichen Exkurs analysiert Kinkel die Materialien des Schreibens, nämlich die Sprache als Bedeutungsträger, die Schrift als deren Symbolträger und die Werkzeuge des Schreibens, wie Stifte oder Computer, und deren Einfluss auf das Schreiben und den Text. Bevor Kinkel dann eine eigene Schreibtheorie entwickelt, erläutert er kurz wichtige Erkenntnisse der empirischen Forschung und befasst sich kritisch mit zwei theoretischen Modellen. Anschließend analysiert er den Prozess des Schreibens zunächst anhand der Aussagen verschiedener Schriftsteller. Dabei stellt er fest, dass eine völlige Abgrenzung des Autors von seiner Biographie unmöglich ist. Schreiben ist immer verbunden mit einer Kommunikationsabsicht, entweder sich Selbst oder einem Anderen gegenüber, eine exakte Trennung zwischen Autor und Text ist genauso wenig möglich, wie die zwischen einer gewollten und einer ungewollten Äußerung. Der Autor tauscht sich sozusagen in den Text. Darin liegt dann zugleich das kollektive Gedächtnis einer Gesellschaft zur Zeit des Schreibens verborgen, der Text bildet die Kultur, deren Geschichte, Autobiographisches und den Entstehungsprozess ab. Kinkel ergänzt, erst die Rezeption des Textes vollendet das Werk, wenn der Leser als Mitautor sich sozusagen in den Text mit einschreibt. [mehr...]

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Lehrveranstaltungen