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Artikelaktionen

Dr. Dalhouski, Aliaksandr

Aliaksandr.dalhouski@geschichte.uni-giessen.de | Projektmitarbeiter

Aliaksandr Dalhouski

Aliaksandr Dalhouski
Historisches Institut, Osteuropäische Geschichte

Otto-Behaghel-Str. 10, D-35394 Gießen, Haus G

[Sprechzeiten / aktuelle Mitteilungen]

Sekretariat: 0049-641-99-28251

Aliaksandr.dalhouski@geschichte.uni-giessen.de

Inhalt: Biographie | Forschungsschwerpunkte | Publikationen | Weitere wissenschaftliche Tätigkeit | Lehrveranstaltungen | Sprachkenntnisse

Biographie

1996 - 2001 Studium der Geschichte und deutscher Sprache an der Belarussischen Pädagogischen Staatsuniversität in Minsk. Abschluss: Dipl. Pädagoge für Geschichte und deutsche Sprache
WS 2001/2002 - WS 2007/2008 Studium der Politischen Wissenschaft, Geschichte und Wirtschafts- und Sozialgeschichte an der RWTH in Aachen
August 2008 - August 2011 Doktorand bei Prof. Dr. Thomas Bohn (JLU Gießen) und Stipendiat der Volkswagen-Stiftung
Dezember 2011 - März 2012 Kurzzeitstipendiat der Leibniz Graduate School beim Herder Institut
November 2012 Verteidigung der Dissertation „Die Sowjetrepublik Weißrussland nach Tschernobyl: Ökologischer Protest und materieller Kompromiss“
August - Dezember 2013 Dokumentation der Lebensgeschichten belarussischer Tschernobyl-Liquidatoren im Auftrag der Internationalen Bildungs- und Begegnungswerks Dortmund
2013/2014 Leiter des Projekts „Aufbau eines elektronischen Archivs zur Bewahrung der Erinnerung an jüdische NS-Opfer in Belarus“ http://zeitzeugenarchiv.gwminsk.com
Ab Februar 2014 wissenschaftlicher Mitarbeiter am DFG-Projekt „Białowieža-Nationalpark. Mensch Tier und Umwelt in der polnisch-weißrussischen Grenzregion“ am Historischen Institut des Justus-Liebig-Universität Gießen

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Forschungsschwerpunkte

  • Politik und Gesellschaft nach Tschernobyl
  • Weißrussland im Zweiten Weltkrieg
  • Migrationsgeschichte

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Publikationen

  • Die Sowjetrepublik Weißrussland nach Tschernobyl: Ökologischer Protest und materieller Kompromiss (in Vorbereitung)
  • Anthropologischer Schock? Reaktionen in der BSSR auf die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl. In: Bohn Thomas, Shadurski Victor (Hg.): Ein weisser Fleck in Europa… Die Imagination der Belarus als Kontaktzone zwischen Ost und West, Bielefeld 2011, S. 211-217.
  • Belarus posle Černobylja: ot samalčivanija k ignorirovaniju. In: The Soviet and Post-Soviet Review, 40 (2013), S. 239-259.
  • Gosudarstvennaja černobyl'skaja politika i pis'mennyj protest belorusskogo naselenija v 1986-1991 gg. In: Perekrestki 1-2 (2010), S. 105-115.
  • Belarussische Zwangsarbeiter: Ihre Typen und Rekrutierungsmethoden. In: Plato v. Alexander, Leh Almut, Thonfeld Christoph (Hg.): Hitlers Sklaven. Lebensgeschichtliche Analyse zur Zwangsarbeit im internationalen Vergleich, Wien 2008, S. 194-206.
  • Prymusova pracja bilorus'kych robitnykiv u systemi vijs'kovogo i cyvil'nogo upravlinnja na terytorii okupovanoi Bilorusi u 1941-1944 rr. In: Schid/Zachid 11-12 (2008), S. 180-197.
  • Executiile in masa de la Kurapati 1937-1941/The Mass Executions at Kurapaty 1937-1941. In: Arhivele Totalitarismului, 1-2 (2007), S. 15-21.

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Weitere wissenschaftliche Tätigkeit

  • /2006 - Studentischer Mitarbeiter im Projekt "Überregionale Erschließung personenbezogener Quellen zu Angehörigen der bewaffneten Formationen des 'Dritten Reiches'".
  • /2006 - Studentischer Mitarbeiter eines Dokumentarfilm-Projekts "Ozariči 1944 - Spuren eines Kriegsverbrechens".
  • /2006 - Dokumentation der Lebensgeschichten ehemaliger Zwangs und Sklavenarbeiter in Belarus Praktische Durchführung des Dokumentationsprojektes im Auftrag des Instituts für Geschichte und Biographie der Fernuniversität Hagen. http://www.zwangsarbeit- archiv.de/sammlung/teilsammlungen/weissrussland-rwth-aachen/index.html
  • /2011 - Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Projekts "Politik und Gesellschaft nach Tschernobyl. Belarus, Ukraine, Russland, Litauen und Deutschland in vergleichender und beziehungsgeschichtlicher Perspektive (1986-2006)" im Rahmen des Förderungsprogramms der Volkswagen-Stiftung "Einheit in der Vielfalt. Grundlagen und Voraussetzungen eines erweiterten Europas".
  • - Vorbereitung und Betreuung der Tschernobyl- Ausstellung des Internationalen Bildungs- und Begegnungswerks Dortmund "25 Jahre nach Tschernobyl. Menschen - Orte - Solidarität" in Gießen.
  • Seit 2012 - Mitarbeiter im Projekt "World War II - Everyday Life Under German Occupation".

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Lehrveranstaltungen

  • Bohn - Dalhouski, Politik und Gesellschaft nach Tschernobyl. Neuere Geschichte, WS 2009/10, Übung.
  • Bohn - Dalhouski, Tschernobyl. Menschen - Orte - Solidarität. Neuere Geschichte, Sose 2011, Hauptseminar.

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Sprachkenntnisse

  • Russisch, Belarussisch, Deutsch, Englisch (aktiv, passiv)

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