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Artikelaktionen

Rometsch, Konstantin, M. A.

28028 | Konstantin.Rometsch@geschichte.uni-giessen.de | Projektmitarbeiter

Konstantin Rometsch M. A.

Konstantin Rometsch M. A.

Historisches Institut, Osteuropäische Geschichte
Projekt: SFB/Transregio 138 - Dynamiken der Sicherheit

Otto-Behaghel-Str. 10, D-35394 Gießen, Haus C

Tel: 0049-641-99-28028

Konstantin.Rometsch@geschichte.uni-giessen.de


Inhalt: BiographieDissertationsprojekt | Forschungsinteressen | Publikationen | Mitgliedschaften | Lehrveranstaltungen

Biographie

2007-2008 Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) in Bolzano/Bozen im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit beim V.K.E.
2008-2014 Studium der Geschichte (Schwerpunkt Osteuropäische Geschichte) und Polonistik an der Justus-Liebig-Universität Gießen
2010-2014 Studentische Hilfskraft am Herder-Institut für historische Ostmitteleuropaforschung – Institut der Leibniz-Gemeinschaft in Marburg/Lahn (u.a. im SAW-Projekt „Demokratiegeschichte des 20. Jahrhunderts als Zäsurgeschichte – Das Beispiel der frühen Weimarer Republik“) und am Historischen Institut der JLU (2011) für die DFG-Forschergruppe „Gewaltgemeinschaften“
2010 Praktikum am Jüdischen Historischen Institut Warschau
2010-2011 Erasmus-Auslandssemester an der Universität Wrocław/Breslau
2010-2011 Praktikum am Willy Brandt Zentrum für Deutschland- und Europastudien, Wrocław/Breslau
2012 Mitarbeit in dem durch die Geschichtswerkstatt Europa geförderten, deutsch-ukrainischen Kooperationsprojekt „Displaced Persons in Mittelhessen 1945-1960. Miteinander, Nebeneinander oder Gegeneinander?“
2012 Visiting Fellow am Centre for Russian, Central and East European Studies der Universität Glasgow
2014

M.A.-Arbeit: „Tutus ab hostibus generis humani. Der polnische Jurist Emil Stanisław Rappaport (1877-1965) und die Internationalisierung des Strafrechts“

[ausgezeichnet mit dem „Wissenschaftlichen Förderpreis des Botschafters der Republik Polen 2014-2015 - Edition Köln“]

Seit 04/2014 Wissenschaftlicher Mitarbeiter im SFB/Transregio 138 „Dynamiken der Sicherheit. Formen der Versicherheitlichung in historischer Perspektive“, Teilprojekt A05 – Sicherheit vor Genozid -
2016 Stipendiat des Deutschen Historischen Instituts Warschau

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Dissertationsprojekt

  • Wie historisiert man Genozid? Ein transnationaler Blick auf juristische Zirkel aus dem östlichen Europa, 1920er - 1950er Jahre (Arbeitstitel)

Forschungsinteressen

  • Geschichte Ostmitteleuropas im 19./20. Jahrhundert
  • Juristische Zeitgeschichte, Genocide Studies
  • Transnationale Geschichte, Internationale Wissenschaftsgeschichte
  • Historische Sicherheitsforschung
  • Emotionsgeschichte
  • Neue Biographieforschung

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Publikationen

  • Rezensionen in Werkstatt Geschichte und H-Soz-Kult.

  • Die Rolle von Juristen bei der internationalen „Terrorismusbekämpfung“. Das Beispiel der Diskussionen im Umfeld des Völkerbunds 1934-37 (zusammen mit Florian Danecke), in: Horst Carl/Carola Westermeier (Hg.): Sicherheitsakteure, Baden-Baden: Nomos 2017. (Im Erscheinen)

  • Herausgabe des ZfO-Themenheftes „Angst und Attentat. Neue Forschungsperspektiven auf Ostmitteleuropa“ (mit Kolja Lichy). (In Vorbereitung)

  • Jenseits von Ostmitteleuropa? Zur Aporie einer deutschen Nischenforschung (zusammen mit Markus Krzoska und Kolja Lichy), in: Journal of Modern European History 16 (2018) 1, 40-63.

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Mitgliedschaften

  • International Network of Genocide Scholars
  • History of International Organizations Network

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Lehrveranstaltungen

  • Theorie-und-Methode-Seminar im WS 2017/2018: "Keine Metrostation ohne Netz? Perspektiven historischer Biographieforschung"

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