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Artikelaktionen

Schuster, Frank, Dr. hab.

Dr. Schuster

PD Dr. hab. Frank Schuster

 

Historisches Institut, Osteuropäische Geschichte

Otto-Behaghel-Str. 10, D-35394 Gießen, Haus E

[Sprechzeiten / aktuelle Mitteilungen]

Tel: 0049-641-99-28251 (Sekretariat)

Frank.M.Schuster@geschichte.uni-giessen.de


Inhalt: Biographie | Forschungsschwerpunkte | Publikationen |

Biographie

1971 geboren in Bukrest, Rumänien
1992–1997 Studium der Osteuropäischen Geschichte, Neueren Deutschen Literatur mit Schwerpunkt Komparatistik und der Mittleren und Neueren Geschichte in Gießen, Marburg und Helsinki/Finnland
1992-1998, 2007, 2015-heute Lektor der KVHS Goslar für Deutsch als Fremdsprache in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität Clausthal
1997–1998 mit Lehrauftrag verbundener Auslandsaufenthalt am Institut für deutsche Literatur und Sprache der Universität Lodz/Polen im Rahmen der Tempus/Tacis Mittelosteuropa Projektförderung
2002–2007 Lektor des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) mit Lehrauftrag am Lehrstuhl für Literatur und Kultur Deutschlands, Österreichs und der Schweiz der Universität Łódź/Polen
2003 Promotion am Historischen Institut der Universität Basel/Schweiz bei Prof. Dr. Heiko Haumann mit einer Dissertation mit dem Titel: Die Lebenswelten osteuropäischer Juden während des Ersten Weltkriegs. Die Juden in den Gebieten Litauens, Kongreßpolens, Galiziens und der Bukowina 1914 bis 1919. (Prädikat: insigni cum laude. Note 5-6)
2007–2009 Lehraufträge am Seminar für Deutsch als Fremdsprachenphilologie der Universität Heidelberg
2007-2012 Lehraufträge am Lehrstuhl für Literatur und Kultur Deutschlands, Österreichs und der Schweiz der Universität Łódź/Polen
10/2009–heute Professor und Dozent an der Philologischen Fakultät der Academy of Humanities and Economy Łódź/Polen
10/2012–2014 Gastprofessor am Lehrstuhl für Literatur und Kultur Deutschlands, Österreichs und der Schweiz der Universität Łódź/Polen
2013 Habilitation an der Justus-Liebig-Universität Gießen im Fachgebiet Osteuropäische Geschichte mit der Habilitationsschrift: Lodz – Geschichte einer multikulturellen zentraleuropäischen Textilindustriestadt (1820-1930) und Habilitationsvortrag: Narren in Christo  – Jurodivye: Mehr als nur eine frühneuzeitliche, heilige Stadtplage Russlands? Das Phänomen vor gesamteuropäischem Hintergrund.
(Venia legendi für Osteuropäische Geschichte)

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Forschungsschwerpunkte

  • Vergleichende Geschichte des Ersten Weltkrieg,
  • Regional- und Stadtgeschichte im östlichen Europa, Migration
  • Reiseliteratur und Wahrnehmung des Ostens
  • Multikulturalität und Erinnerung bzw. Gedächtnis in Mittel- und Osteuropa
  • Zusammenhänge zwischen Geschichte, Literatur und Medien insbesondere Fotografie und Film

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Publikationen

Monografien:

  • Zwischen allen Fronten. Lebenswelten osteuropäischer Juden während des Ersten Weltkriegs. 1914 bis 1919. Köln, Weimar, Wien, 2004. (Lebenswelten Osteuropäischer Juden. Hrsg. v. Heiko Haumann. Bd. 9)(=Dissertation. Basel: 2003).
    • Rezensionen:
      Angela Gröber in: Ungarn Jahrbuch 27 (2004) S. 468-470;
      Andreas Lauf in H-Soz-u-Kult, 06.05.2005, http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2005-2-090;
      U. Sm. Osteuropas Juden im Ersten Weltkrieg. In: Neue Züricher Zeitung Nr. 152 v. 2.7.2005 S. 48;
      Ewelyn Adunka: Osteuropäische Juden im Ersten Weltkrieg. In: Die Jüdische v. 19.9.2005;
      Helmut Altricher in Historische Zeitschrift 281 (2005). S. 224-225;
      Werner Röhr in Das Historisch-Politische Buch 1 (2006) S. 100;
      Markus Pöhlmann in: Zeitschrift für Geschichtswissenschaft 3 (2006). S. 296-298;
      Frank Golczewski in: Zeitschrift für Ostmitteleuropaforschung 55/2 (2006), S. 283 – 284;
      Heidrun Knall in: Siebenbürgische Zeitung v. 1.6. 2007;
      Jürgen Heyde in: Nordost-Archiv. Zeitschrift für Regionalgeschichte. Neue Folge Bd. XVIII/2009. S. 298-302.

Artikel:

2000

  • Das Bild der Wahrheit – Geschichte als Tragödie. Julian Stryjkowskis Roman ‚Austeria‘ als historische Quelle zur Geschichte der Juden Galiziens im Ersten Weltkrieg. In: Beiträge zur Deutsch – Polnischen Germanistik 1999/2000. Hrsg. v. Peter König, Michael Klees und Frank Michael Schuster. Fernwald: 2000. S. 31-52.

2001

  • „Lepiej jest wykonać w jednej części Polski całą pracę, niż w całej Polsce połowę lub wcale“. Uwagi dotyczące sprawosdania prof. dr. Majera Bałabana o wizycie w polskich gminach żydowskich w casie I woyny światowej. In: Kwartalnik Historii żydów/Jewish History Quarterly. Nr: 1(197)/Marzec 2001, S. 27-34.
  • “Wenn der Zar gegen den Kaiser Krieg führt, was hat das mit uns zu tun?!” Widerspiegelung von Flucht, Vertreibung und Exil der osteuropäischen Juden während des Ersten Weltkriegs in autobiographischer Literatur. Überlegungen zu Geschichte und Erinnerung im jüdischen Kontext. Flucht und Vertreibung in der deutschen Literatur. Beiträge. Hrsg. v. Sascha Feuchert. Frankfurt a M. Bern, Wien, New York et al.: 2001. S. 117-140.

2002

  • Normalität!? Politik, Geschichte und Literatur – Vom Umgang mit der Vergangenheit. In: Engagement, Debatten, Skandale. Deutschsprachige Autoren als Zeitgenossen. Hrsg. v. Joanna Jabłkowska und Małgorzata Póroła. Łódź: 2002. S. 487-496.

2003

  • Zusammen mit Peter König, Michael Klees: Vorwort. In: Niemandsland. Beiträge zur Mittelosteuropäischen Germanistik. 2001-2003. Hrsg. v. Peter König, Michael Klees und Frank Michael Schuster. Fernwald: 2003. S. 7-9.
  • Eine versunkene Landschaft - ein übersehener Dichter - ein  nahezu unbekannter Krieg. Moses Rosenkranz und sein autobiographisches Fragment einer Bukowiner Kindheit während des Ersten Weltkriegs. In: Niemandsland. Beiträge zur Mittelosteuropäischen Germanistik. 2001-2003. Hrsg. v. Peter König, Michael Klees und Frank Michael Schuster. Fernwald: 2003. S. 41-70.

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