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Brendel, Benjamin

30054 | Benjamin.Brendel@gcsc.uni-giessen.de | Doktorand

Benjamin Brendel

Benjamin Brendel
Historisches Institut, Zeitgeschichte

GCSC, Alter Steinbacher Weg 38, D-35394 Gießen, Raum 114

Tel: 0049-641-99-30054
Sekretariat Hist. Sem.: 0049-641-99-28131
Sekretariat GCSC: 0049-641-99-30041
Fax: 0049-641-99-30049

Benjamin.Brendel@gcsc.uni-giessen.de

auch:
International Graduate Centre for the Study of Culture


Inhalt: Biographie | Dissertationsprojekt

Biographie

1983 geboren in Kirchheimbolanden
2000-2003 Berufsausbildung zum Energieelektroniker, Fachrichtung Anlagentechnik
2007 Abitur am Ketteler-Kolleg Mainz
2007-2010 Bachelor-Studium Geschichte und Politikwissenschaften an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen
Winter 2009 Erasmus-Austauschsemester am University College Cork/Irland
2010-2012 Master-Studium Vergleichende Geschichte der Neuzeit an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
2011-2012 Studentische Hilfskraft am Lehrstuhl für Außereuropäische Geschichte (Prof. Dr. Sabine Dabringhaus)
2012-2013 Weltreise
seit 2013 Doktorand am International Graduate Center for the Study of Culture (GCSC, Betreuer: Prof. Dr. Dirk van Laak)
seit 2014 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am GCSC (Prof. Dr. Hubertus Büschel)

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Dissertationsprojekt

Konstruktionen 'moderner' Gesellschaften. Nation-(re-)building und die Präsentation von Dammbauten unter F.D.Roosevelt, Franco und Nasser

In diesem Projekt wird der Fokus auf eine politikprägende Entwicklung während des 20. Jahrhunderts gelegt, der hochmodernen Boomphase des Dammbaus. Dieses Phänomen wird hier als internationale Idee begriffen, die national auf besondere Weise vielfach umgesetzt wurde. Es soll danach gefragt werden, wie und warum Hochdämme inszeniert wurden, inwiefern der Staudammbau als Mittel der Legitimation politischer Leitfiguren fungierte und wie Damm-bauten als Zentren von nation-(re-)building instrumentalisiert werden sollten, d.h. wie die Interaktion zwischen politischer Repräsentation und Nationalisierugsprozessen funktionierte. Untersucht werden die Dämme am Grand-Coulee-/Columbia-River (USA, Roosevelt, Planung und Bau 1933-1941), von Mequinenza am Ebro (Spanien, Franco, Planung und Bau 1955-1964) und von Assuan am Nil (Ägypten, Nasser, Bau 1960-1971). Über diese Sonden eröffnet sich die Gelegenheit, die Planung, den Bau und die Präsentation von Großprojekten unter charismatischer Herrschaft und die mit diesen verbundenen nationalen Wirkungsabsichten und deren Folgen zu analysieren. Dieses Promotions-Projekt soll dazu beitragen, das Phänomen des Dammbaus aus globalgeschichtlicher Perspektive zu fassen und kulturübergreifende Generalisierungen zu ermöglichen.

 

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