Benutzerspezifische Werkzeuge

Information zum Seitenaufbau und Sprungmarken fuer Screenreader-Benutzer: Ganz oben links auf jeder Seite befindet sich das Logo der JLU, verlinkt mit der Startseite. Neben dem Logo kann sich rechts daneben das Bannerbild anschließen. Rechts daneben kann sich ein weiteres Bild/Schriftzug befinden. Es folgt die Suche. Unterhalb dieser oberen Leiste schliesst sich die Hauptnavigation an. Unterhalb der Hauptnavigation befindet sich der Inhaltsbereich. Die Feinnavigation findet sich - sofern vorhanden - in der linken Spalte. In der rechten Spalte finden Sie ueblicherweise Kontaktdaten. Als Abschluss der Seite findet sich die Brotkrumennavigation und im Fussbereich Links zu Barrierefreiheit, Impressum, Hilfe und das Login fuer Redakteure. Barrierefreiheit JLU - Logo, Link zur Startseite der JLU-Gießen Direkt zur Navigation vertikale linke Navigationsleiste vor Sie sind hier Direkt zum Inhalt vor rechter Kolumne mit zusaetzlichen Informationen vor Suche vor Fußbereich mit Impressum

Artikelaktionen

Corsten, Anna

Doktorand

Corsten, Anna

Anna Corsten

Historisches Institut, Zeitgeschichte

Alter Steinbacher Weg 38, D-35394 Giessen, GCSC

 

 

 

 

Inhalt: Biographie | Dissertationsprojekt

Biographie

 

Dissertationsprojekt

Arbeitstitel: Kampf um die Wahrheit – Deutschsprachige Historiker im US-amerikanischen Exil und die Aufarbeitung der Vergangenheit

Dieses Promotionsprojekt untersucht die Wissenschaftsgeschichte des Faches Geschichte in Deutschland, Österreich und den USA anhand von Historikern, die aufgrund des nationalsozialistischen Regimes gezwungen waren, Deutschland/ Österreich zu verlassen und die USA als Exilland gewählt haben. Im Mittelpunkt steht die Frage, welchen Einfluss diese Historiker auf die Konzeption von Zeitgeschichte und die Verständigung zwischen deutschsprachiger und US-amerikanischer Geschichtswissenschaft nahmen. Von besonderem Interesse ist zudem, welche Rolle das eigene, erzwungene Exil – und somit die lebensweltliche Perspektive – auf die Motivation zur Aufarbeitung der (nationalsozialistischen) Vergangenheit spielte. Anhand von Rezensionen zu ihren Werken, ihrer Aufnahme in Fachzeitschriften und Sammelbändern soll daher die Rezeption der jeweiligen Exilhistoriker in Deutschland, Österreich und den USA untersucht werden. Es stellt sich zudem die Frage, warum bestimmte Werke abhängig von Ort und Zeit, in der sie erschienen sind, in der Geschichtswissenschaft positiv bzw. negativ besprochen wurden. Auf diese Weise sollen bestimmte ‚Trends‘ zur Aufarbeitung des Nationalsozialismus und des Holocaust in der deutschsprachigen und US-amerikanischen Geschichtswissenschaft vergleichend herausgehoben werden.

→ Seitenanfang → Dissertationsprojekt