Benutzerspezifische Werkzeuge

Information zum Seitenaufbau und Sprungmarken fuer Screenreader-Benutzer: Ganz oben links auf jeder Seite befindet sich das Logo der JLU, verlinkt mit der Startseite. Neben dem Logo kann sich rechts daneben das Bannerbild anschließen. Rechts daneben kann sich ein weiteres Bild/Schriftzug befinden. Es folgt die Suche. Unterhalb dieser oberen Leiste schliesst sich die Hauptnavigation an. Unterhalb der Hauptnavigation befindet sich der Inhaltsbereich. Die Feinnavigation findet sich - sofern vorhanden - in der linken Spalte. In der rechten Spalte finden Sie ueblicherweise Kontaktdaten. Als Abschluss der Seite findet sich die Brotkrumennavigation und im Fussbereich Links zu Barrierefreiheit, Impressum, Hilfe und das Login fuer Redakteure. Barrierefreiheit JLU - Logo, Link zur Startseite der JLU-Gießen Direkt zur Navigation vertikale linke Navigationsleiste vor Sie sind hier Direkt zum Inhalt vor rechter Kolumne mit zusaetzlichen Informationen vor Suche vor Fußbereich mit Impressum

Artikelaktionen

Dr. Monika Hernik-Mlodzianowska

Projektmitarbeiterin

Geboren am 26.11.1977 in Zielona Góra

Monika Hernik

 

Curriculum vitae

 

- 1996 - 2001 Studium der Germanistik (Deutsche Sprache und Literatur) an der Pädagogischen Hochschule Zielona Góra und der Pädagogischen Hochschule Vechta

- 1998 Sommerkursstipendium des DAAD an der Universität Bonn

- 1998 - 2000 DAAD-Stipendiatin für drei Auslandssemester an der Pädagogischen Hochschule Vechta

- 2001 - 2019 Wissenschaftlich-didaktische Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Neueste Deutsche Literatur und Medien im Institut für Germanistik der Universität Zielona Góra

- 2002 - 2005 Projektkoordinatorin des EU-Projekts "Lingua Porta" - Drei-Sprachen-Internetportal zum Spracherwerb

- seit 2003 Vereidigte Dolmetscherin und Übersetzerin für die deutsche Sprache

- 2006 - 2009 Doktorandin am Lehrstuhl für Neuere Deutsche Literatur und Germanistische Literatur- und Mediendidaktik der Justus-Liebig-Universität Gießen (Betreuer: Prof. Dr. Carsten Gansel)

- 2007 - 2009 DAAD-Stipendiatin im Rahmen des Admoni-Programms des DAAD (Institut für Germanistik der JLU Gießen/Institut für Germanistik der Universität Zielona Góra) und der DAAD-Doktorandenschule der JLU Gießen

- 2007 - 2008 Weiterbildung für Lehrkräfte: Deutsch als Unterrichtsfach; Seminarleiterin: Didaktik der Literatur, Didaktik des DaF-Unterrichts, Kinder- und Jugendliteratur

- 2009 Promotion mit einer Arbeit "Zur Inszenierung von Erinnerung im Werk von Peter Härtling" an der JLU Gießen (schriftlich: magna cum laude; disputatio: summa cum laude)

- 2010 - 2011 EU-Projekt Professioneller Mitarbeiter; Seminarleiterin: Mündliches und schriftliches Übersetzen

- 2012 - 2017 Lektorin für Deutsch und Polnisch als Fremdsprache an der Fremdsprachenschule "Empik" in Zielona Góra

 

Forschungsschwerpunkte

 

Deutschsprachige Gegenwartsliteratur und Medien, Literaturtheorie, Kinder- und Jugendliteratur, Narratologie, Landeskunde, Deutsch als Fremdsprache, Schriftliches und mündliches Übersetzen

 

Publikationen

 

  • Monographien

- Monika Hernik: Zur Inszenierung von Erinnerung im Werk von Peter Härtling. Zielona Góra: Oficyna Wydawnicza Uniwersytetu Zielonogórskiego 2012.

 

  • Herausgeberschaften

- Dorota Kulczycka / Monika Hernik: Literatura a film [Literatur vs. Film]. Scripta Humana 6. Zielona Góra: Oficyna Wydawnicza Uniwersytetu Zielonogórskiego 2016.

 

  • Wissenschaftliche Beiträge

- Monika Hernik: Kinder auf der Flucht - Zu Peter Härtlings "Djadi, Flüchtlingsjunge" (2016). In: Der Deutschunterricht (2019) (im Erscheinen).

- Monika Hernik: "Kindheiten sind, wie alle Anfänge, einander ähnlich und dennoch unvergleichbar" Peter Härtlings Kindheitsbilder. In: Carsten Gansel / Norman Ächtler / Bettina Kümmerling-Meibauer (Hrsg.): Kindheit erinnern. Berlin: OKAPI Wissenschaft 2019 (im Erscheinen).

- Monika Hernik: Traumatische Erfahrungen - Kindliche und jugendliche Flüchtlingsfiguren in der neuesten deutschsprachigen Kinder- und Jugendliteratur. In: Carsten Gansel (Hrsg.): Störungen des 'Selbst' - Trauma-Erfahrungen und Möglichkeiten ihrer künstlerischen Konfiguration. Berlin/Boston: de Gruyter 2019 (im Erscheinen).

- Monika Hernik: "Ich bin eine große Baustelle" - Zur Darstellung von Adoleszenz nach der Flucht in Julya Rabinowichs Roman "Dazwischen: Ich". In: Germanica Stettinensia 2019 (im Erscheinen).

- Monika Hernik: "Jeder von uns ist irgendwann mal ein Fremder". Bilder der Flucht in Peter Härtlings Kinderroman "Djadi, Flüchtlingsjunge". In: Thalloris. Zielona Góra (2017), H. 2, S. 165-178.

- Monika Hernik: Juli Zehs "Corpus delicti" als geschichtspessimistische Prophetie. In: Pawel Walowski (Hrsg.): Der (neue) Mensch und seine Welten. Deutschsprachige fantastische Literatur und Science-Fiction. Bd. 67. Berlin: Frank & Thimme 2017, S. 125-134.

- Monika Hernik: "Brot und Spiele" - Die antiken Motive in der Verfilmung des ersten Teils von Suzanne Collins' "Panem"-Trilogie - "Die Hungerspiele". In: Konrad Dominas / Bogdan Trocha / Pawel Walowski (Hrsg.): Die Antike in der populären Kultur und Literatur. Berlin: Frank & Thimme 2016, S. 133-147.

- Monika Hernik: "Die Tribute von Panem" - Zur Aadaptation des ersten Teils der Romantrilogie von Suzanne Collins. In: Literatura a film. Hrsg. von Dorota Kulczycka und Monika Hernik. Zielona Góra: Oficyna Wydawnicza Uniwersytetu Zielonogórskiego 2016 (= Scripta Humana 6), S. 233-245.

- Monika Hernik: "Wozu war die Reise gut? Um hier zu sein!" - Zur Erfahrung des Transitorischen in Texten deutsch-polnischer Autoren. In: Jolanta Pacyniak / Anna Pastuszka (Hrsg.): Zwischen Orten, Zeiten und Kulturen: Zum Transitorischen in der Literatur. Frankfurt am Main: Lang 2016 (= Lubliner Beiträge zur Germanistik und Angewandten Linguistik, Bd. 5), S. 231-241.

- Monika Hernik: Zur Inszenierung des individuellen und kulturellen Gedächtnisses im Medium der Biographien von Peter Härtling. In: Karly na ramionach olbrzymow? Kultura niemieckiego obszaru jezykowego w dialogu z traycja. Hrsg. von Katarzyna Grzywka-Kolago u. a. Bd. 1. Warschau: Institut der Germanistik der Universität Warschau 2015, S. 135-146.

- Monika Hernik: "Die Geschichte von einem, dem es in der DDR zu eng wurde" - Klaus Kordons "Krokodil im Nacken" als Beispiel für den Umgang mit der deutsch-deutschen Geschichte in der modernen Kinder- und Jugendliteratur. In: RFN - NRD - PRL. Hrsg. von Krzysztofa Ruchniewicza und Dariusza Wojtaszyna. Wroclaw: GAJT Wydawnictwo 2014 (= Niemcy (nie)znane?), S. 31-47.