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Zur Geschichte der Gießener Germanistik bis 1900

Ausgewählte Fakten aus der "Chronik der Universität Gießen 1607—1907"


1726.

April 28. Im Vorlesungsverzeichnisse für Sommersemester 1726 kündigt Johannes Rhenius an: insuper privato studio collegium epistolicum et Oratorium in u t r a q u e lingua practicum.

1736.

Alefeld kündigt für das Sommersemester an: praecepta poeseos germanicae tradet dextramque illorum applicationem continuis exercitationibus ostendet.


1771.

Christian Heinrich Schmid wird zum Professor der Beredsamkeit und Dichtkunst berufen. Er gilt als einer der Begründer der deutschen Literaturwissenschaft.


1813.

Klein kündigt für den Sommer als Privatissimum deutsche oratorische Übungen an.

1814.
Für das Sommersemester kündigt Zimmermann an: „Erklärung des Nibelungenlieds" (wohl das erste germanistische Kolleg)

1843.
Im Sommersemester hält Carriere ein Publikum über Goethe in Verbindung mit einer Erklärung des Faust.

1852.
Errichtung der Professur für Germanistik, zunächst als Extraordinariat. 1867 Umwandlung in ein Ordinariat.

1885.
Sept. 30 bis Okt. 3. Die 38. Versammlung deutscher Philologen und Schulmänner tagt in Gießen.

1886.
Ostern. Errichtung des deutschen Seminars, seit 1889 germanisch-romanisches Seminar. Ost. 1907 in zwei Seminare getrennt.

1900.

Aug. 2. Bestellung eines französischen und englischen Lektors und Neuordnung des germanisch-romanischen Seminars.

 

Quelle: Chronik der Universität Gießen 1607—1907. In: Gemeinschaft mit Georg Lehnert bearbeitet und im Auftrag der Landesuniversität hrsg. von Herman Haupt. Online in: Gießener Elektronischen Bibliothek (Online-Ausgabe)

Literatur: Kurz, G. (2000): Lumpensammler aus Parnaß. Christian Heinrich Schmid und die Anfänge der deutschen Literaturgeschicht. In: Raum, Zeit, Medium – Sprache und ihre Determinanten. Darmstadt, S. 909-928.

Bild: Die Universität Gießen von 1607 - 1907: Beiträge zu ihrer Geschichte; Festschrift zur dritten Jahrhundertfeier. Erster Band. Online in: Gießener Elektronischen Bibliothek (Online-Ausgabe)