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Der Fachbereich Physik der Universität Gießen möchte die Kontakte zu Schülern und Lehrern an den heimischen Schulen intensivieren und beleben.

Aus diesem Grund bieten die Institute des Fachbereiches verschiedene Kurse und Projekte für interessierte Schüler und Lehrer an.

Allgemeine Fragen, aber auch Anregungen und Wünsche richten Sie bitte an das Dekanat des Fachbereichs 07:

 

EMail: dekanat@fb07.uni-giessen.de
 
 

Telefon: (0641) 99-33000/01
Telefax: (0641) 99-33009

 

 

  • Physik im Blick (Vortragsreihe über Themen aus der aktuellen Forschung in der Physik)
  • Girl's Day (Bundesweiter Berufsorientierungstag für Mädchen zwischen 10 und 15 Jahre)
  • Ausbildung (Informationen über Ausbildungsberufe, die an den Werkstätten des Fachbereiches angeboten werden)
  • PiA (Physik in Aktion - Schülerlabor)

 

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Physik im Blick

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Physik im Blick 2017


21.01. - 11.02.2017



Wen sprechen wir an?

Vor allem Schülerinnen und Schüler der Klassen 10 bis 13, die neugierig und interessiert an der Welt der Physik sind.

Besondere physikalische Kenntnisse sind nicht erforderlich.

Ihre Lehrerinnen und Lehrer sind auch herzlich eingeladen.

 


Das Programm:

Wir bieten Ihnen ein interessantes Vortragsprogramm mit Experimenten und Diskussionen an vier aufeinanderfolgenden Samstagen im Januar und Februar 2017.

10:00 Uhr - Experimentalvortrag

11:30 Uhr - Pause mit Quiz

12:00 Uhr - Ende

Am 2. Termin wird zusätzlich ein Kurzvortrag über den Physik-Nobelpreis 2016 angeboten.

Der 3. Termin endet mit einer Vorstellung zur Person Albert Einsteins und der zeitgenössischen Bewertung seiner Arbeiten.

 

Quiz und Urkunde:

Alle Schülerinnen und Schüler haben die Möglichkeit in einem Quiz, Fragen zum Experimentalvortrag zu beantworten. Mit dem Erreichen einer Mindestpunktzahl erhalten sie eine Urkunde und nehmen automatisch an der Verlosung attraktiver Preise am letzten Veranstaltungstag teil.

 


Wo finden Sie uns?


Veranstaltungsort:

Wilhelm-Hanle-Hörsaal der Physikalischen Institute

Heinrich-Buff-Ring 14

35392 Gießen

 

Anreise mit dem PKW:

Gießener Ring - Ausfahrt: Schiffenberger Tag - Richtung: Innenstadt - Beschilderung "Naturwissenschaften" folgen

GPS 50.569544, 8.674001


Anreise mit der Bahn:

Buslinie 2 oder 5 ab Bahnhof bis Marktplatz, Linie 3 oder 13 bis Haltestelle "Zahnklinik"

 


Kontakt:

pib@physik.uni-giessen.de

 



"Einstein und die Physik"

Einstein ist der mit Abstand bekannteste und berühmteste Physiker. Seine grandiosen wissenschaftlichen Leistungen haben viele Bereiche der Physik maßgeblich geprägt.

Einsteins Allgemeine Relativitätstheorie hat die Grundfesten unseres Denkens erschüttert. Eine Vorhersage ist die Existenz Schwarzer Löcher, die die sie umgebende Materie in sich aufsaugen. Ein solches schwarzes Loch findet sich sogar im Zentrum unserer Milchstraße.

Mit der Quantenmechanik hingegen, konnte Einstein sich sein Leben lang nicht anfreunden, was sich sehr schön in dem ihm zugeschriebenen Zitat "Gott würfelt nicht" widerspiegelt. Heutige Experimente zeigen, dass Einstein hier irrte.

Für die Erklärung des photoelektrischen Effekts bekam Albert Einstein den Nobelpreis und nicht, wie oft angenommen, für die Relativitätstheorie. Letzteres war dem Nobel-Komitee zu unsicher. Der photoelektrische Effekt bildet heute die Grundlage moderner Photovoltaik zur Energiewandlung.

Jeder kennt E=mc². Aber was steckt hinter dieser Äquivalenz von Masse und Energie? Die Auswirkungen manifestieren sich insbesondere in der Elementarteilchen- und Kernphysik.

Wir zeigen Ihnen, dass es kaum eine moderne Forschungsrichtung der Physik gibt, die nicht von Einsteins Beiträgen profitiert hat.

 


Die Themen:


21. Januar 2017: Prof. Dr. Markus H. Thoma (I. Physikalisches Institut) Schwarze Löcher - Einsteins gefräßige Monster im All

 

28. Januar 2017: Prof. Dr. Christian Heiliger (Theoretische Physik) Gott würfelt nicht oder doch? - EPR-Experiment

 

04. Februar 2017: Prof. Dr. Michael Dürr (Angewandte Physik) Der photoelektrische Effekt - vom Lichtquant zur Solarzelle

 

11. Februar 2017: Prof. Dr. Kai Brinkmann (II. Physikalisches Institut) Einsteins E=mc² - Was steckt dahinter?