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Fachbereich 08 - Biologie und Chemie

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FB 08 Logo Gießen kann ohne Zweifel als eine der Geburtsstätten der modernen Chemie und der Lebenswissenschaften bezeichnet werden. In fast drei Jahrzehnten seiner Lehr- und Forschungstätigkeit, von 1824 bis 1852, legte Justus Liebig in Gießen grundlegende Werke zur Organischen und Analytischen Chemie, zur Physiologie und zur Agrikulturchemie vor. Mit der Untersuchung von Lebensmitteln sowie der Entwicklung von z.B. Säuglingsnahrung oder des Fleischextraktes ebnete Liebig ebenso der modernen Lebensmittelchemie den Weg, wie den Lebenswissenschaften mit ihren Forschungen zur Mineraldüngung und Tierphysiologie.

Heute repräsentiert der Fachbereich 08 – Biologie und Chemie – mit seinen 38 Professuren einen zentralen Bereich der natur- und lebenswissenschaftlichen Forschung und Lehre an der Justus-Liebig-Universität (JLU), getragen durch ein starkes Netzwerk drittmittelgeförderter Forschungsprojekte.

Mit seinen Aktivitäten stellt der Fachbereich derzeit einen der am breitesten interdisziplinär vernetzten Bereiche der Universität dar. Hohe Auszeichnungen, die erfolgreiche Berufung angesehener Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie die Etablierung einer Emmy Noether-Nachwuchsgruppe sind weitere Zeichen für die Leistungsfähigkeit des Fachbereichs.

RSS-Feed News-Ticker
Die Evolution von Blütenpflanzen
Die Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Annette Becker erforscht den genetischen Ursprung des Fruchtknotens – Zwei Publikationen in der Zeitschrift „Molecular Biology and Evolution“
„Leben?“ – Neuer Blick der Naturwissenschaften auf die grundlegenden Prinzipien des Lebens
Projekt „Süßes Leben – Zuckersynthese ohne Biosynthese“ von Chemiker Prof. Dr. Peter R. Schreiner wird von der VolkswagenStiftung an der Universität Gießen gefördert
Adolf-von-Baeyer-Denkmünze an JLU-Chemiker Prof. Dr. Peter R. Schreiner
Hervorragende Arbeiten auf dem Gebiet der Organischen Chemie gewürdigt
Rufannahme W3-Professur für Genetik
Frau PD Dr. Sandra Hake (BioMedicalCenter, Abteilung für Molekularbiologie, Ludwig-Maximilians-Universität München) hat den Ruf auf die W3-Professur für Genetik (Nachfolge Prof. Renkawitz) angenommen. Sie wird ihren Dienst voraussichtlich am 1. November antreten. Wir begrüßen die neue Kollegin herzlich in Gießen.
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