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Einfluss von perenner Vegetation auf Bodeneigenschaften entlang eines Niederschlagsgradienten in einem semiarieden Ökosystem der Negev (Israel).

Melanie Kühlmann (2011)

Masterthesis vom 22.03.2011

(Kooperation mit dem Institut für Bodenkunde und Bodenerhaltung, Prof. Dr. Peter Felix-Henningsen)

 

Einfluss von perenner Vegetation auf Bodeneigenschaften entlang eines Niederschlagsgradienten in einem semiarieden Ökosystem der Negev (Israel).


Abstract

Im Vordergrund dieser Arbeit stand eine Erfassung und Klassifikation der komplexen systemaren Strukturen und deren Ausprägung in dem Dünenökosystem der Negev-Wüste mit Hilfe statistischer multivariater Analysen. Es zeigte sich, dass die Kombination von strukturfindenden und strukturprüfenden Verfahren als geeignetes Mittel zur Darstellung der räumlichen Muster diente.

So konnte ein hoher Einfluss der Vegetation auf die Variabilität der Bodeneigenschaften in den gebildeten Clustern erwiesen werden. Die Ergebnisse deckten einen starken Zusammenhang zwischen den marinen Salzen und dem Landschaftsmuster auf. Dabei konnten Strukturen auf gebietsübergreifender Ebene klar herausgearbeitet werden. Es wäre sinnvoll, auch zukünftig intensiver die Ökosystemaren Prozesse auf Landschaftsebene zu betrachten und dabei die einzelnen Teilgebiete miteinander zu verknüpfen. Das Salzmodell sollte in überarbeiteter Form erneut geprüft werden, da es in seiner derzeitigen Form keine geeigneten Ergebnisse abbildet. Ebenso gilt es, den Ansatz der Vegetationsbeprobung unter dem Aspekt des Auffindens von Pfaden zwischen Boden- Pflanze weiter zu verfolgen, indem man gezielte Beprobungen der einzelnen Pflanzenteile, eventuell auch gesamte Pflanzen, auf ihre lonenverteilung durchführt. Zusätzlich wäre eine genauere Analyse des Brackwassers, bezüglich gelöster Ionen, ein interessanter Aspekt, um auch diesen Stoffstrompfad bewerten zu können.