Benutzerspezifische Werkzeuge

Information zum Seitenaufbau und Sprungmarken fuer Screenreader-Benutzer: Ganz oben links auf jeder Seite befindet sich das Logo der JLU, verlinkt mit der Startseite. Neben dem Logo kann sich rechts daneben das Bannerbild anschließen. Rechts daneben kann sich ein weiteres Bild/Schriftzug befinden. Es folgt die Suche. Unterhalb dieser oberen Leiste schliesst sich die Hauptnavigation an. Unterhalb der Hauptnavigation befindet sich der Inhaltsbereich. Die Feinnavigation findet sich - sofern vorhanden - in der linken Spalte. In der rechten Spalte finden Sie ueblicherweise Kontaktdaten. Als Abschluss der Seite findet sich die Brotkrumennavigation und im Fussbereich Links zu Barrierefreiheit, Impressum, Hilfe und das Login fuer Redakteure. Barrierefreiheit JLU - Logo, Link zur Startseite der JLU-Gießen Direkt zur Navigation vertikale linke Navigationsleiste vor Sie sind hier Direkt zum Inhalt vor rechter Kolumne mit zusaetzlichen Informationen vor Suche vor Fußbereich mit Impressum

Artikelaktionen

AG Prof. Dr. Jürgen Janek

Physikalische Festkörperchemie - Festkörperionik und Elektrochemie
Willkommen auf unseren Seiten!
AG Janek 2018

 

Die AG Janek erforscht physikalisch-chemische Grundlagen von Festkörperprozessen, die für moderne Energie- und Grenzflächentechnologien wichtig sind.

 

 

Aktuelle Veröffentlichungen

Towards zinc-oxygen batteries with enhanced cycling stability: The benefit of anion-exchange ionomer for zinc sponge anodes
D. Stock, S. Dongmo, K. Miyazaki, T. Abe, J. Janek, D. Schröder, J. Power Sources 395 (2018) 195-204; find paper here

 

Degradation Mechanisms at the Li10GeP2S12/LiCoO2 Cathode Interface in an All-Solid-State Lithium-Ion Battery
W. Zhang, F. H. Richter, S. P. Culver, T. Leichtweiss, J. G. Lozano, C. Dietrich, P. G. Bruce, W. G. Zeier, J. Janek, ACS Appl. Mater. Interfaces (2018); find paper here

 

Structural analysis and electrical characterization of cation-substituted lithium ion conductors Li1-xTi1-xMxOPO4 (M = Nb, Ta, Sb)
P. Hofmann, J. Ariai, A. Zaichenko, J. Janek, D. Mollenhauer, W. G. Zeier, J. Solid State Ionics 319C (2018) 170-179; find paper here

 

Homogeneous Coating with an Anion-Exchange Ionomer Improves the Cycling Stability of Secondary Batteries with Zinc Anodes
D. Stock, S. Dongmo, F. Walther, J. Sann, J. Janek , and D. Schröder, ACS Appl. Mater. Interfaces, 2018; find paper here

 

Synthesis and characterization of polyphosphazene electrolytes including cyclic ether side groups
C. Fiedler, B. Luerssen, B. Lucht, J. Janek, J. Power Sources 384 (2018) 165-171; find paper here

Bild des Monats August 2018

Hier finden Sie wechselnde Einblicke in die AG Janek. Eine vergrößerte Darstellung aller bisher erschienenen Bilder finden sie hier.

Der entscheidende Faktor der Batterieherstellung ist die Fertigung maßgeschneiderter Grenzflächen, besonders wenn Lithiummetall-Anoden involviert sind. Eine ideale Grenzfläche verhindert die Reaktion zwischen metallischem Lithium und dem Elektrolyten, ohne dabei die Leistungskenndaten der Batterie einzuschränken. Eine Möglichkeit, eine optimierte Grenzschicht herzustellen, ist die Einführung einer Schutzschicht zwischen Elektrolyt und Lithiumanode. Hierzu bietet sich das Ionenstrahlsputtern an, da hierbei eine kontrollierte Sputterrate zur Ausbildung sehr dünner, aber dennoch gleichmäßiger Schichten führt. In Verbindung mit einer zusätzlichen Plasmaquelle (vgl. Schemazeichnung) ist auch eine Oxidation bzw. Nitridierung dieser Schutzschichten möglich, was das Aufbringen einer Vielzahl von Materialien ermöglicht. Bereits eine 1 nm – 5 nm dicke Zwischenschicht kann das Ansteigen des Gesamtwiderstands Rt einer Batterie signifikant verringern (vgl. Vergleichsmessungen rechts im Bild). (Bild eingereicht von Matthias Geiß.)

Der entscheidende Faktor der Batterieherstellung ist die Fertigung maßgeschneiderter Grenzflächen, besonders wenn Lithiummetall-Anoden involviert sind. Eine ideale Grenzfläche verhindert die Reaktion zwischen metallischem Lithium und dem Elektrolyten, ohne dabei die Leistungskenndaten der Batterie einzuschränken. Eine Möglichkeit, eine optimierte Grenzschicht herzustellen, ist die Einführung einer Schutzschicht zwischen Elektrolyt und Lithiumanode. Hierzu bietet sich das Ionenstrahlsputtern an, da hierbei eine kontrollierte Sputterrate zur Ausbildung sehr dünner, aber dennoch gleichmäßiger Schichten führt. In Verbindung mit einer zusätzlichen Plasmaquelle (vgl. Schemazeichnung) ist auch eine Oxidation bzw. Nitridierung dieser Schutzschichten möglich, was das Aufbringen einer Vielzahl von Materialien ermöglicht. Bereits eine 1 nm – 5 nm dicke Zwischenschicht kann das Ansteigen des Gesamtwiderstands Rt einer Batterie signifikant verringern (vgl. Vergleichsmessungen rechts im Bild). (Bild eingereicht von Matthias Geiß.)

Netzwerke, in denen die AG Janek vertreten ist:
Logo BASF BASF Forschungsnetzwerk "Elektrochemie und Batterien"

"Festelektrolyte als Enabler für Lithium-Zellen In Automobilen Anwendungen"

BMBF-Projekt FELIZIA

"Festelektrolyte als Enabler für Lithium-Zellen In Automobilen Anwendungen"

BMBF Logo

BMBF-Projekt BenchBatt

"Benchmarking und Evaluation der Leistungsfähigkeit und Kosten von Hochenergie- und Hochvolt-Lithium-Ionen-Batterien im Vergleich zu Post-Lithium-Ionen-Technologien"

BMBF-Projekt Zisabi

BMBF-Projekt Zisabi

"Zink-Sauerstoff-Batterien mit Ionenaustausch-Membran als Post-Lithiumionen-Technologie"

LOGO BMEL

BMEL-Projekt FOREST

Neuartige Lignin-basierte Elektrolyte für den Einsatz in Redox-Flow-Batterien - Future Organic Electrolyte for Energy Storage

BMBF-Projekt MeLuBatt

BMBF-Projekt MeLuBatt

 "Frischer Wind für Metall/Luftsauerstoff-Batterien:

Was man von Lithium-Ionen-Batterien lernen kann"

German Israeli Battery School

German Israeli Battery School