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Institute of Physical Chemistry

Artikelaktionen

AG Prof. Dr. Jürgen Janek

Physikalische Festkörperchemie - Festkörperionik und Elektrochemie
Willkommen auf unseren Seiten!
AG Janek Sommer 2014

 

Die AG Janek erforscht physikalisch-chemische Grundlagen von Festkörperprozessen, die für moderne Energie- und Grenzflächentechnologien wichtig sind.

 

 

Aktuelle Veröffentlichungen

Origins of Dendrite Formation in Sodium-Oxygen Batteries and Possible Counter-Measures
L. Medenbach, C. Bender, R. Haas, B. Mogwitz, C. Pompe, P. Adelhelm, D. Schröder, J. Janek, Energy Technol. (2017); find paper here

 

Chemical diffusion of copper in lead telluride
C. Schneider, P. Schichtel, B. Mogwitz, M. Rohnke, J. Janek, Solid State Ionics 303 (2017) 119-125; find paper here

 

How to Control the Discharge Product in Sodium–Oxygen Batteries: Proposing New Pathways for Sodium Peroxide Formation
D. Schöder, C. Bender, R. Pinedo, W. Bartuli, M. Schwab, Z. Tomovic, J. Janek, Energy Technol. 8 (2017) 1242-1249; find paper here

 

In Situ Monitoring of Fast Li-Ion Conductor Li7P3S11 Crystallization Inside a Hot-Press Setup
M. R. Busche, D. A. Weber, Y. Schneider, C. Dietrich, S. Wenzel, T. Leichtweiss, D. Schröder, W. Zhang, H. Weigand, D. Walter, S. J. Sedlmaier, D. Houtarde, L. F. Nazar, and J. Janek, Chem. Mater. 28 (2016) 6152-6165; find paper here

 

Visualizing Current-Dependent Morphology and Distribution of Discharge Products in Sodium-Oxygen Battery Cathodes
D. Schröder, C. L. Bender, M. Osenberg, A. Hilger, I. Manke, and J. Janek, Sci. Rep. 6 (2016) 24288; find paper here

Bild des Monats September 2017

Hier finden Sie wechselnde Einblicke in die AG Janek. Eine vergrößerte Darstellung aller bisher erschienenen Bilder finden sie hier.

Ermittlung der Beweglichkeit von Sr2+ in kortikalem Rattenknochen. Im Rahmen des Sonderforschungsbereiches TRR 79 werden neuartige mit Wirkstoffdepots versehene Knochenersatzmaterialien entwickelt, um die Frakturheilung nach einem osteoporotischen Bruch zu verbessern. Die Wirkstoffe sollen nach Implantation über einen möglichst langen Zeitraum freigesetzt werden und den Knochenaufbau lokal stimulieren. Der Wirkstoff Strontium hat einen dualen Effekt auf die Knochenheilung: Knochen aufbauende Zellen (Osteoblasten) werden stimuliert und Knochen abbauende Zellen (Osteoklasten) inhibiert. Die vollständige Aufklärung des Transportes von Wirkstoffen wie Sr2+ im Knochen kann dazu beitragen, die Wirkstoffausbreitung im Knochen vorher zu sagen bzw. simulieren zu können und somit Tierversuche zu reduzieren. a)	ToF-SIMS. Die oberen Bilder zeigen jeweils die Images des Ca2+ (mineralisierter Knochen) und des Sr2+ Signals. In den unteren Bildern ist die räumliche Verteilung von Ca2+ und Sr2+ im kortikalen Knochen in einer 3D-Darstellung (Tiefenprofil) gezeigt. b)	Konfokalmikroskop. Aufnahme des durch den Abtrag in der SIMS entstandenen Kraters in der Kortikalis. (Bild eingereicht von Christine Kern)

Ermittlung der Beweglichkeit von Sr2+ in kortikalem Rattenknochen. Im Rahmen des Sonderforschungsbereiches TRR 79 werden neuartige mit Wirkstoffdepots versehene Knochenersatzmaterialien entwickelt, um die Frakturheilung nach einem osteoporotischen Bruch zu verbessern. Die Wirkstoffe sollen nach Implantation über einen möglichst langen Zeitraum freigesetzt werden und den Knochenaufbau lokal stimulieren. Der Wirkstoff Strontium hat einen dualen Effekt auf die Knochenheilung: Knochen aufbauende Zellen (Osteoblasten) werden stimuliert und Knochen abbauende Zellen (Osteoklasten) inhibiert. Die vollständige Aufklärung des Transportes von Wirkstoffen wie Sr2+ im Knochen kann dazu beitragen, die Wirkstoffausbreitung im Knochen vorher zu sagen bzw. simulieren zu können und somit Tierversuche zu reduzieren.

a)    ToF-SIMS. Die oberen Bilder zeigen jeweils die Images des Ca2+ (mineralisierter Knochen) und des Sr2+ Signals. In den unteren Bildern ist die räumliche Verteilung von Ca2+ und Sr2+ im kortikalen Knochen in einer 3D-Darstellung (Tiefenprofil) gezeigt.

b)    Konfokalmikroskop. Aufnahme des durch den Abtrag in der SIMS entstandenen Kraters in der Kortikalis. 

(Bild eingereicht von Christine Kern.) 

Netzwerke, in denen die AG Janek vertreten ist:
Logo BASF

BASF Forschungsnetzwerk "Elektrochemie und Batterien"

Logo Hessisches Graduientenprogramm Elektromobilität

Hessisches Graduiertenprogramm Elektromobilität


DFG SPP 1415


DFG-Schwerpunktprogramm 1415
"Kristalline Nichtgleichgewichtsphasen"
(Koordinatoren: Prof.W. Bensch/U Kiel, Prof. J. Breu/U Bayreuth)
DFG SPP 1415


DFG-Schwerpunktprogramm 1708
„Materialsynthese nahe Raumtemperatur“
(Koordinator: Prof. Dr. M. Ruck/TU Dresden)
"Festelektrolyte als Enabler für Lithium-Zellen In Automobilen Anwendungen"

 

BMBF-Projekt FELIZIA

"Festelektrolyte als Enabler für Lithium-Zellen In Automobilen Anwendungen"

BMBF Logo

 

BMBF-Projekt BenchBatt

"Benchmarking und Evaluation der Leistungsfähigkeit und Kosten von Hochenergie- und Hochvolt-Lithium-Ionen-Batterien im Vergleich zu Post-Lithium-Ionen-Technologien"

BMBF-Projekt Zisabi


BMBF-Projekt Zisabi

"Zink-Sauerstoff-Batterien mit Ionenaustausch-Membran als Post-Lithiumionen-Technologie"

LOGO BMEL

 

BMEL-Projekt FOREST

Neuartige Lignin-basierte Elektrolyte für den Einsatz in Redox-Flow-Batterien - Future Organic Electrolyte for Energy Storage

BMBF-Projekt MeLuBatt

 

BMBF-Projekt MeLuBatt

 

"Frischer Wind für Metall/Luftsauerstoff-Batterien:
Was man von Lithium-Ionen-Batterien lernen kann"

Logo Store-E

LOEWE-Schwerpunkt STORE-E


German Israeli Battery School



German Israeli Battery School

Nanonetzwerk Hessen


Nanonetzwerk Hessen