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Wir hoffen, Sie können sich auf auf unseren Webseiten einen interessanten und umfangreichen Einblick in Forschung und Lehre des Instituts für Allgemeine und Spezielle Zoologie, Fachgebiet Tierökologie und Spezielle Zoologie, verschaffen. Sollten Sie Fragen haben oder zusätzliche Informationen wünschen, bitten wir Sie, direkt mit uns Kontakt aufzunehmen.

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Forschung

Unsere Arbeitsgruppe befasst sich mit Fragen der Verhaltensökologie und damit verbundenen ökophysiologischen Prozessen.

Wir arbeiten vorwiegend an wild lebenden Vögeln, sowohl in marinen als auch terrestrischen Habitaten. Ein zentrales Thema ist das Anpassungspotential von Arten an Umweltveränderungen durch Variabilität der Individuen im Verhalten und in ihren ökophysiologischen Prozessen. Innerhalb dieser Thematik untersuchen wir verschiedene Schwerpunkte. Dabei sind die Übergänge zwischen diesen Schwerpunkten oftmals fließend.

Unsere Arbeitsgruppe befasst sich mit verschiedenen Aspekten der Verhaltensökologie und seiner physiologischen Grundlagen. Ökologischen Phänomenen liegen oft individuelle Verhaltensentscheidungen zugrunde, die sich evolutiv als erfolgreich erwiesen haben. Zum Beispiel bestimmt die Habitatwahl vieler Individuen die resultierende Populationsdichte. Die Verhaltensökologie untersucht, wie die Verhaltensweisen als Ergebnis der Evolution entstanden sind, und wie sie duch abiotisch Umweltbedingungen und inner- und zwischenartliche Beziehungen geformt wurden und werden. Verhaltensmerkmale (dazu zählen in der Verhaltensökologie auch Merkmale wie Gefiederfärbung oder Brutbeginn) sind zumeist genetisch bedingt, sie zeigen jedoch ein Maß an phänotypischer Plastizität. Sie dienen dazu, dem Individuum in seiner Umwelt eine vergleichsweise hohe biologische Fitness zu ermöglichen. Mit anderen Worten, die Tiere, die im Laufe der Evolution diese Verhaltensausprägung zeigten, haben relativ mehr Nachkommen hinterlassen, und deshalb können wir das Verhalten heute beobachten. Dabei kann das optimale Verhalten für jedes Individuum von vielen Merkmalen abhängen, wie z.B. von der Nahrungsverfügbarkeit, von seiner eigenen Kondition oder davon, ob es von Parasiten befallen ist. Diese Zusammenhänge beleuchten unsere ökophysiologischen Untersuchungen. Wir arbeiten vorwiegend an wild lebenden Vögeln, sowohl in marinen als auch terrestrischen Habitaten. Ein zentrales Thema ist das Anpassungspotential von Arten an Umweltveränderungen durch Variabilität der Individuen im Verhalten und in ihren ökophysiologischen Prozessen. Innerhalb dieser Thematik untersuchen wir verschiedene Schwerpunkte. Dabei sind die Übergänge zwischen diesen Schwerpunkten oftmals fließend.

Forschungsthemen:

 Foraging

Optimal Foraging

 Species distribution

Species distributions and behavioral flexibility

 Signaling

Parent-offspring communication

 Immunology

Birds as hosts of parasites

 Trade-offs

Life history trade-offs

 monotoring

Species conservation– an integrative approach

 

 

 

Wir kooperieren mit einer Zahl von Kollegen akademischer und Naturschutz-Institutionen sowohl in Deutschland, als auch international, z.B. Mexiko, Spanien, UK, Österreich, Argentinien, Brasilien, Frankreich, Belgien und USA (siehe unten)

 

Study sites:

 

Subantarktis

 

California Current, Mexiko

 

Antarktis

 

Europa

 

Patagonien

 

Deutschland

 

Methoden 

Die eingesetzten Methoden umfassen unter anderem:

  • Monitoring von Bruterfolg und elterlichem Investment,
  •     verschiedene Dataloggeranwendungen (GPS, Tauchdatenanalysen, Geolokation)
  •     Nahrungsanalysen, unter anderem mit Hilfe stabiler Isotope
  •     Molekulare Methoden der Geschlechts- und Elternschaftsbestimmung
  •     VHF Radiotracking,
  •     Tonanalysen (Bioakustik),
  •     Farbanalysen (v.a. Spektrometrie)
  •     Feldimmunologische Methoden
  •     Räumliche Analysen (GIS)
  •     Multivariate Statistik