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Optimal foraging

Mechanismen der räumlichen Verteilung von Tieren: Modellierung veränderlicher Energielandschaften

Die Effizienz des Beuteerwerbs bestimmt, ob Tiere erfolgreich Nachkommen großziehen und gleichzeitig ihre eigene Körperkondition erhalten und Prädation vermeiden können, ob sie also eine hohe Fitness (gemessen als lebenslangen Fortpflanzungserfolg) erreichen können. Es gibt zahlreiche Studien zum Beuteerwerb von Tieren, die sich darauf konzentrieren, die räumliche Verteilung der Tiere zu beschreiben. Dagegen sind die Mechanismen, die zu dieser Verteilung führen, weitgehend noch nicht untersucht. Diese Lücke könnte duch den Einsatz neuer Methoden in der Analyse von Tierbewegungen geschlossen werden. Daten des Habitats können mit Beschleunigungsdaten der Tierbewegungen verschnitten werden, um energetische Kosten der Bewegungen im potentiellen Beuteraum zu berechnen, und diese in eine Energie-Landschaft („Energy landscape“) zu übertragen. Ich schlage hier vor, diese neue Technologie und Methodik anzuwenden, um Mechanismen der räumlichen Verteilung von Tieren in veränderlichen Energielandschaften zu modellieren. Als Modellart möchte ich Eselspinguine vorschlagen, die für ihre Flexibilität im Beuteerwerbsverhalten bekannt sind. Die Ergebnisse sollen dazu beitragen, zu verstehen, wie Tiere auf veränderte Umweltbedingungen reagieren, wie sie derzeit durch die Einflüsse des Klimawandels entstehen.

 

https://frontiersinzoology.biomedcentral.com/articles/10.1186/s12983-017-0219-8

 

http://www.esajournals.org/doi/full/10.1890/ES10-00103.1