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Artikelaktionen

Partnerschaften

Verbundprojekte und Organisationen, an denen die Professur beteiligt ist.
BIOTA
BIOTA AFRIKA ist ein kooperatives, interdisziplinäres und integratives Forschungsprojekt mit Beiträgen aus Benin, Burkina Faso, Deutschland, Elfenbeinküste, Kenia, Uganda, Namibia und Süd Afrika. Seit seiner Gründung 1999 und derzeit hauptsächlich finanziert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat sich das Projekt zu einem kooperativen Netzwerk entwickelt: Seit 2003 werden die Ziele, Strukturen und Aktivitäten gemeinsam von Wissenschaftlern und Instituten aus den oben genannten Ländern festgelegt. Das Projekt strebt an, einen ganzheitlichen wissenschaftlichen Beitrag für eine Nachhaltige Nutzung der Biodiversität Afrikas zu leisten.
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DIVERSITAS Deutschland
DIVERSITAS Deutschland ist ein wissenschaftliches Netzwerk, das drängende Probleme im Zusammenhang mit dem Schutz der Biodiversität und der nachhaltigen Nutzung ihrer Güter und Leistungen aufzeigt. DIVERSITAS Deutschland unterstützt die Implementierung der Ziele von DIVERSITAS (www.diversitas-international.org) und der UN Konvention über die Biologische Vielfalt (www.biodiv.org). Das nationale Netzwerk erstellt Empfehlung für das Deutsche Nationalkommitee zur Forschung über den Globalen Wandel (www.nkgcf.org) und baut die Verbindungen zu internationalen Forschungspartnern für innovative und interdisziplinäre Forschung aus.
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PUDSEA
PUDSEA - Peri-Urban Development in South-East Asia wurde 2001 gegründet als informatives Netzwerk zwischen asiatischen und europäischen Universitäten. Es wird finanziert über den Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD). Grundlegende Idee war es, Kontakte zwischen den Universitäten und ihren Alumni über deren Aufenthalt in Deutschland hinaus zu fördern und Netzwerk-Aktivitäten zwischen den Alumni an sich zu ermöglichen. PUDSEA ist heute eine Multi-Stakeholder Kollaboration, inbegriffen Nicht-Alunmi, d.h. lokalen Stakeholdern, die sukzessive integriert wurden. Über die aktive Teilnahme dieser lokalen Stakeholder möchte PUDSEA einen ökonomisch und ökologisch nachhaltigen sowie sozialverträglichen Entwicklungsprozess von Stadtrandgebieten in Südost-Asien fördern.
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Desert*Net
Das Deutsche Kompetenz-Netzwerk zur Bekämpfung der Desertifikation (Desert*Net) wurde gegründet, um eine Vernetzung zwischen Wissenschaftlern zu schaffen, die sich darum bemühen, die komplexen Ursachen und Auswirkungen der Desertifikation in interdisziplinären Forschungsansätzen zu erforschen. Desert*Net möchte zum einen Entscheidungsträger und öffentliche Einrichtungen mit einbeziehen und zum anderen nationale Expertise mit internationaler Forschung vernetzen. Als Netzwerk aus Wissenschaftlern und Experten liefert Desert*Net rationale Daten-Outputs, berät über wissenschaftliche Methoden und Projekte und fördert die Kooperation zwischen und zu Institutionen in Deutschland, die sich mit verschiedenen Aspekten der Desertifikation beschäftigen.
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IndigenoVeg
IndigenoVeg gehört zu den Koordinierungsmaßnahmen des 6. EU Rahmenprogramms und wird gefördert unter Priorität FP6-2003-INCO-DEV-2 A.3.2 "Bio-diverse, bio-safe and value-added crops". Die Laufzeit des 2006 gestartete Projektes beträgt 2 Jahre und 6 Monate. Ziel von IndigenoVeg ist die Schaffung eines Netzwerkes aus führenden Wissenschaftlern aus der EU sowie afrikanischen Wissenschaftlern aus der Sub-Sahara-Region. Mit Hilfe dieses Netzwerkes soll die Produktion indigener Gemüsevarietäten aus urbanen und peri-urbanen Gebieten gefördert werden. Vorhandene Forschungsvorhaben sollen zu diesem Zweck koordiniert und integriert werden.
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