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Portrait und Profil

Unser Institut


Das vor 50 Jahren gegründete Institut hat sich zum Ziel gesetzt, die Entwicklung des ländlichen Genossenschaftswesens auf den Gebieten der agrar-, markt- und betriebswirtschaftlichen Entwicklung zu fördern. Darüber hinaus soll die kooperative Zusammenarbeit zwischen Genossenschaftsunternehmen, Mitgliedern und Mitarbeitern des Instituts über gemeinsame Forschungsprojekte unterstützt werden.

 

Unsere Ausrichtung

 

In der Ernährungswirtschaft, im Agrar- und im Lebensmittelhandel vollzieht sich ein grundlegender Wandel, der Unternehmen zwingt, ihre Strategien zu identifizieren und neu auszurichten. Für die erfolgreiche Steuerung der notwendigen Veränderungen und Anpassungsvorgänge bietet das IfG den Unternehmen der Ernährungswirtschaft und des Handels einen praxisorientierten Forschungstransfer durch umfassende Branchenkenntnisse und wissenschaftliche Unabhängigkeit an. Dabei setzen wir uns mit den relevanten wirtschaftlichen, technologischen und gesetzlichen Rahmenbedingungen auseinander, identifizieren die Herausforderungen der Zukunft für den Agrar- und Ernährungssektor und entwerfen innovative und konstruktive Konzepte. Individuelle Lösungen werden erarbeitet und gemeinsam mit den Unternehmen effizient umgesetzt.

 

Kooperationsebenen


Unsere Kernkompetenz liegt in der Analyse kooperativer Geschäftsfelder. Dabei orientieren wir uns an der Wertschöpfungskette innerhalb der Ernährungs- und Agrarwirtschaft. Unverzichtbar ist die Kenntnis um die unternehmerischen Herausforderungen, die sich in den Spannungsfeldern entlang der Wertschöpfungskette täglich ergeben.

 

 

Unser Profil

 

Unser Ziel ist es, das IfG zu einem einzigartigen Kompetenzzentrum zu erweitern, ausgerichtet auf die Spezifika des Agrar- und Ernährungssektors. Die Zugehörigkeit des Instituts für Genossenschaftswesen zum Fachbereich Agrarökonomie, Ernährungswissenschaften und Umweltmanagement der Justus-Liebig-Universität Gießen gewährleistet spezifische Kenntnisse der vielseitigen Zusammenhänge innerhalb der zahlreichen Wertschöpfungsketten der Ernährungs- und Agrarwirtschaft.

Das IfG generiert neuestes Wissen sowohl durch eigene Forschungsarbeiten als auch durch enge Kooperation mit weiteren Instituten an der Justus-Liebig-Universität Gießen sowie anderen in- und ausländischen Universitäten. Tagungen, wissenschaftliche Kongresse im In- und Ausland runden die Wissensakquisition ab.

 

Unser Angebot

 

Die konsequente Zusammenarbeit eines Universitätsinstituts mit der Unter¬nehmenspraxis ist eine bisher wenig genutzte Option. Wir wollen Ihnen eine systematische Kooperation anbieten. Praxisbewährtes Wissen wird mit neuen Ideen und Konzepten zusammengeführt. Dies geschieht mit Hilfe eines gezielten Projektmanagements.

 

Projektkooperation


Wir verstehen die Zusammenarbeit als eine ausgeprägte und moderne Form der Kooperation. Dabei wollen wir den Wissenstransfer zwischen den betei¬ligten Partnern – IfG und Ihrem Unternehmen – intensiv fördern.

 

 

Unsere Geschichte

 

Das "Institut für ländliches Genossenschaftswesen an der Justus-Liebig-Universität Gießen" wurde zusammen mit seiner Fördergesellschaft am 10. April 1961 gegründet. Es ging aus der seit 1959 bestehenden Abteilung "Ländliches Genossenschaftswesen" am "Institut für landwirtschaftliche Betriebslehre" der Justus-Liebig-Universität Gießen hervor. Eine Abteilung Ländliches Genossenschaftswesen bestand zuvor auch schon in den dreißiger Jahren.

Initiatoren des Instituts für ländliches Genossenschaftswesen waren die Gießener Professoren Dr. Dr.h.c. M. Rolfes und Dr. Dr.h.c. P. Meimberg sowie die Führungsspitzen der beiden damaligen hessischen ländlichen Genossenschaftsverbände, Ländlicher Genossenschaftsverband Frankfurt (Verbandspräsident A. Weyrauch, Verbandsdirektoren A. Drüsedau und L. Falkenstein) und Raiffeisenverband Kurhessen Kassel (Verbandsanwalt Dr.h.c. K. Jacob, Verbandsdirektoren Dr. A. Scherer und Dr. F. Emde).

Aktiv an der Gründung beteiligt waren ebenfalls die Deutsche Genossenschaftskasse, heute Deutsche Genossenschaftsbank (Präsident R. Hartmann), die Raiffeisen- und Volksbanken-Versicherungen (Generaldirektor G. Meulenbergh) sowie der Hessische Wirtschaftsminister. Der Hessische Wissenschaftsminister gab sein Einverständnis zur Gründung, zur räumlichen Unterbringung und zum Namen des Instituts.

Das Institut wurde geprägt durch das Wirken von Prof. Dr. H. Seuster, der in den ersten Jahren die Geschäftsführung inne hatte. Nach seinem Ruf auf die Professur für landwirtschaftliche Betriebslehre II war er von 1970 bis 1997 geschäftsführender Direktor des Instituts und hat maßgeblich die Schwerpunkte der Institutstätigkeit bestimmt, die in den Bereichen ländliche Warenwirtschaft und Finanzierungsfragen von ländlichen Kreditgenossenschaften lagen.

In der Zeit zwischen 1997 und 2000 hat Prof. Dr. H. Boland die Funktion des geschäftsführenden Direktors ausgeübt und den Fokus stärker auf kommunikative Fragestellungen ländlicher Genossenschaften und Kooperationen gelenkt. Aktuell setzt Prof. Dr. R. Kühl als geschäftsführender Direktor die Schwerpunkte für Aktivitäten des Instituts.