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Artikelaktionen

Abgeschlossene Bachelorarbeiten

Auf dieser Seite finden Sie eine Übersicht der am Lehrstuhl für Kommunikation und Beratung eingereichten und erfolgreich abgeschlossenen Bachelorarbeiten.

Umweltverträglichkeit des alpinen Wintersports – Umweltkommunikation von Skigebieten mit implementiertem Umweltmanagementsystem (Tim Lochschmidt, 2016)

Die Umweltauswirkungen des alpinen Wintersports und die Kommunikation zwischen Liftbetreibern und Wintersportlern sind zentrale Bestandteile der Arbeit. Umweltbewusstsein und -verhalten der Skifahrer und Snowboarder sowie die Möglichkeiten der Skigebiete zur Optimierung ihrer Umweltbilanz, nehmen dabei eine bedeutende Rolle ein. Hauptbestandteil der Arbeit ist die Analyse der internetgestützten Berichterstattung von Seilbahnunternehmen des europäischen Alpenraumes. Ziel dabei ist, die Relevanz von Umweltmanagementsystemen für die externe Umweltkommunikation der Unternehmen zu analysieren. Es wurden Skigebiete, die ein Umweltmanagementsystem nach der Norm DIN EN ISO 14001 implementiert haben, untersucht.

Umsetzung der „Beikosteinführung“ im Alltag – Eine qualitative Analyse von Beiträgen in Online-Foren (Ines Wollschak, 2016)

Informationsüberlastung und Verbraucherverunsicherung stellen vor allem junge Eltern bei der Säuglings- und Kleinkindernährung vor Herausforderungen. Um Verunsicherungen abzubauen und einheitliche Aussagen zu treffen, hat das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz die Handlungsempfehlungen zur Säuglingsernährung entwickelt. Ziel dieser Bachelorthesis war es, die von Eltern diskutierten Themen und Ratschläge in Online-Foren hinsichtlich der bestehenden offiziellen Empfehlungen inhaltsanalytisch zu untersuchen.

Befragung zum Weiterbildungsbedarf von Masterstudierenden ernährungsbezogener Studiengänge (Lena Frank, 2016)

Bei der Bachelorarbeit wird im Auftrag der Deutschen Landwirtschaftsgesellschaft (DLG e.V.) untersucht, inwiefern bei Masterstudierenden ernährungsbezogener Studiengänge ein Interesse an einer Weiterbildungsmaßnahme, in Form eines Traineeprogramms im Bereich Lebensmittel-Management, besteht. Anhand der quantitativen Befragung, mittels eines Fragebogens, wird u. a. beleuchtet, ob die befragten Masterstudierenden fehlende Kompetenzen in einem Trainee-Programm direkt im Anschluss an das Studium erweitern bzw. vertiefen wollen und, ob sie einen steigenden Bedarf an Weiterbildung in den nächsten Jahren sehen.

Ernährungskommunikation im Internet. Inhalte, Strukturen und Motive der Online-Kommunikation am Beispiel von „healthy living“ Blogs (Laura Liebeck, 2016)

Onlinekommunikation spielt bei der Verbreitung von Ernährungstrends eine große Rolle. Vor diesem Hintergrund wurden in dieser Arbeit Strukturen, Motive und Inhalte von „healthy living“-Blogs mittels qualitativer Methoden untersucht. Im Fokus standen dabei die Blogger selbst. U. a. wurde untersucht, über welche Themen auf „healthy living“-Blogs berichtet wird und welche Motive Blogger mit dem Betreiben eines „healthy living“-Blogs verfolgen.

Faktoren für das Gelingen von nachhaltigen Graswurzelbewegungen anhand von ausgewählten Initiativen (Nils Hendrik Seipel, 2016)

Das Ziel dieser Arbeit war es, aus der Theorie von Grabs u. a. (2015)⁠ vorliegende Erfolgsfaktoren für das Gelingen von nachhaltigen Graswurzelbewegungen mit ExpertInnen aus der Praxis zu diskutieren, deren Relevanz zu überprüfen, zu ergänzen und um erprobte Strategien und konkrete Vorgehensweisen zu erweitern. Dafür wurde je ein leitfadengestütztes Experteninterview mit drei erfolgreichen Nachhaltigkeitsinitiativen durchgeführt. Die Daten wurden mittels Strukturierung nach der qualitativen Inhaltsanalyse nach Mayring (2015)⁠ analysiert. Dabei konnten alle Erfolgsfaktoren bestätigt und ihrer Relevanz entsprechend in die beiden Kategorien „notwendig/zentral“ und „unterstützend“ eingeordnet werden. Die Faktoren von Grabs u. a. wurden um zwei neue Faktoren ergänzt und für fast alle Erfolgsfaktoren konnten erprobte Vorgehensweisen und konkrete Strategien benannt werden. Somit schlägt diese Arbeit die Brücke zwischen Theorie und Praxis und kann als Hilfestellung für nachhaltige Graswurzelbewegungen dienen.

Einflussfaktoren auf die Durchführung von Ernährungsbildung in der Grundschule (Stefanie Sonnack, geb. Fietze, 2016)

In dieser Arbeit wird der Frage nachgegangen, welche individuellen und organisationalen Faktoren die Durchführung von Ernährungsbildung in der Grundschule beeinflussen. Dazu wurden acht Grundschullehrer im Raum Mainz leitfadengestützt interviewt. Die inhaltsanalytische Auswertung hat gezeigt, dass Lehrkräfte unterschiedlich an das Thema herangehen. Neben den organisationalen Faktoren wie dem Lehrplan oder der Stundenverteilung, vorhandene Lehrwerke und Materialien sowie den Vorgaben der Schule, konnten auch individuelle Faktoren identifiziert werden.

Die Wahrnehmung von ÄrztInnen zur Implementierung der DGEM-Leitlinien zur klinischen Ernährung in ausgewählten deutschen Kliniken (Saskia Fuest, 2016)

Dem Thema Mangelernährung sowie der Behandlung von Ernährungsdefiziten wird im klinischen Alltag noch nicht genügend Relevanz zugesprochen. Noch immer bleiben Ernährungsprobleme unerkannt und unbehandelt. Die von der Deutschen Gesellschaft für Ernährungsmedizin (DGEM) bereitgestellten Leitlinien zur klinischen Ernährung zeigen evidenz- und konsensbasiert, wann eine Ernährungstherapie eingeleitet und wie sie durchgeführt werden soll. Das Ziel der empirischen Untersuchung bestand darin, die Wahrnehmung von ÄrztInnen zur Implementierung der DGEM-Leitlinien zu ermitteln. Dazu wurde ein Methodenmix bestehend aus einem standardisierten Fragebogen und einem anschließenden Experteninterview angewandt.

Warum landen Störstoffe im Biomüll? Einflussfaktoren auf die Sortierung organischer Abfälle in Privathaushalten (Mikesch Türck, 2017)

Obwohl die separate Sammlung von Biomüll in weiten Teilen Deutschlands seit vielen Jahren etabliert ist, erschweren falsch entsorgte Störstoffe noch immer die stoffliche Verwertung des Abfalls. In dieser Bachelorarbeit wurde anhand der Ergebnisse einer quantitativen Online-Umfrage im Lahn-Dill-Kreis untersucht, welche äußeren Umstände und persönlichen Hintergründe der VerbraucherInnen einen Einfluss auf die Zusammensetzung ihrer organischen Abfälle haben. Anschließend wurden Zielgruppen, Informationskanäle und inhaltliche Schwerpunkte identifiziert, die für die Öffentlichkeitsarbeit der Kreislaufwirtschaft von besonderer Relevanz sind, um in Zukunft eine Verringerung des Störstoffanteils erreichen zu können.

Mami wo kommt das Schnitzel her? Eine qualitative Studie wie Eltern ihre Kinder über die Fleischproduktion aufklären (Kristina Helwich, 2017)

Trotz eines leichten Rückgangs wird in Deutschland noch viel Fleisch konsumiert. Da für den Verzehr von Fleisch Tiere getötet werden, wird der Konsum gesellschaftlich kontrovers diskutiert. Allerdings gibt es nur marginale Erkenntnisse darüber, wie das Thema im Privaten verhandelt wird. Ziel der Bachelorarbeit war es mittels Leitfadeninterviews herauszufinden, wie Eltern ihre Kinder über die Fleischproduktion aufklären und ob es zudem Unterschiede zwischen Eltern, welche aus einer städtischen oder ländlichen Region stammen, gibt. Hinsichtlich der natürlichen Neugier der Kinder richtete sich die Befragung an Elternteile, deren Kinder zwischen vier und sieben Jahre alt waren.

Hintergründe eines nachhaltigen Textilkonsums von Auszubildenden und Studierenden (Nina Witbooi, 2017)

Die Umsetzung eines nachhaltigen Konsumverhaltens auf Konsumenten- und Konsumentinnenebene spielt eine wichtige Rolle für das Erreichen einer nachhaltigen Entwicklung. Im Zuge dieser Arbeit wurde ein Teilbereich dessen, der Textilkonsum, untersucht. Mit Hilfe von leitfadengestützten Interviews konnten Faktoren, die einen nachhaltigen Kleidungskonsum bei Auszubildenden und Studierenden fördern bzw. verhindern, gesammelt und ergründet werden. Auf Basis dieser wurden Gestaltungsmöglichkeiten für die Bildung für nachhaltige Entwicklung abgeleitet. Generell zeigt sich, dass viele Aspekte, die der Forschungsstand zu nachhaltigem Konsum beschreibt, auch auf einen nachhaltigen Kleidungskonsum zutreffen. Zudem zeigen die Ergebnisse, dass sowohl die Angebotssituation als auch die Bildung für nachhaltige Entwicklung Verbesserungen notwendig hat.