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Artikelaktionen

Prof.'in Uta Meier-Gräwe

 

 

 

 Meier-Gräwe, Uta (Univ.-Prof.'in)

2017 


Meier-Gräwe, Uta (2017): Interview zur Zeitverwendung in Deutschland. In: Statistisches Bundesamt (Destatis), Jahresbericht 2016. Wiesbaden: Juli 2017, S. 20-23.

Meier-Gräwe, Uta (2017): Der Gender Pay Gap und das Erwerbs-Sorge-Modell. In: djbZ. 20. Jg., H. 3, S. 113-115.

Klünder, Nina; Meier-Gräwe, Uta (2017): Essalltag und Arbeitsteilung von Eltern in Paarbeziehungen - Eine quantitative Analyse auf Basis der repräsentativen Zeitverwendungsdaten 2012/13 und 2001/02. In: Zeitschrift für Familienforschung. 29. Jg., H. 2 - Journal of Family Research, S. 179-201.

Klünder, Nina; Meier-Gräwe, Uta (2017):  Gleichstellung und innerfamiliale Arbeitsteilung - Mahlzeitenmuster und Beköstigungsarbeit in Familien im Zeitvergleich. In. Statistisches Bundesamt (Hg.): Wie die Zeit vergeht. Analysen zur Zeitverwendung in Deutschland. Beiträge zur Ergebniskonferenz der Zeitverwendungserhebung 2012/13 am 05./06. Oktober 2016 in Wiesbaden. Wiesbaden. S. 65-90.

Wagenknecht, Inga; Meier-Gräwe, Uta; Ziegenhain, Ute (2017): Kosten und Nutzen Früher Hilfen. In: Fischer, Jörg; Geene, Raimund (Hg.): Netzwerke in Frühen Hilfen und Gesundheitsförderung - Neue Perspektiven kommunaler Modernisierung. Weinheim, Basel: Juventus, S. 136-157.

Meier-Gräwe, Uta (2017): Schulverpflegung als komplexes Lern- und Erfahrungsfeld - Warum schulische Akteure ohne Wissen über den Strukturwandel von Familie nicht auskommen. In: Wittowske, Steffen; Polster, Michael; Klatte, Maria (Hg.): Essen und Ernährung - Herausforderungen für Schule und Bildung. Bad Heilbrunn: Julius Klinkhardt Verlag, S. 91-107. 

Meier-Gräwe, Uta (2017): Policy Paper. In: Bundesarbeitsgemeinschaft Familienerholung (BAG FE) (Hg.): Familienerholung - Ein Recht auf Förderung. Köln: Selbstverlag, S. 113-116.

Meier-Gräwe, Uta (2017): Familienerholung als Bestandteil von Familienförderung rechnet sich! In:Bundesarbeitsgemeinschaft Familienerholung (BAG FE) (Hg.): Familienerholung - Ein Recht auf Förderung. Köln: Selbstverlag, S. 101-111.

Meier-Gräwe, Uta (2017): Inhaltliches und fachliches Profil der Familienerholung stärken. In: In:Bundesarbeitsgemeinschaft Familienerholung (BAG FE) (Hg.): Familienerholung - Ein Recht auf Förderung. Köln: Selbstverlag, S. 45-62.

Meier-Gräwe, Uta (2017): Neuausrichtung der gemeinnützigen Familienerholung: Ziel- und Standortbestimmungen. In: Bundesarbeitsgemeinschaft Familienerholung (BAG FE) (Hg.): Familienerholung - Ein Recht auf Förderung. Köln: Selbstverlag, S. 15-34.

Meier-Gräwe, Uta (2017): Einführung. In: Bundesarbeitsgemeinschaft Familienerholung (BAG FE) (Hg.): Familienerholung - Ein Recht auf Förderung. Köln: Selbstverlag, S. 9-14.

Meier-Gräwe, Uta; Klünder, Nina (2017): Ausgewählte Ergebnisse der Zeitbudgeterhebungen 1991/92, 2001/02 und 2012/13. In: Familien stärken, Vielfalt ermöglichen - Bericht der familienpolitischen Kommission der Heinrich-Böll-Stiftung. Bd. 19 der Schriftenreihe Wirtschaft und Soziales. Berlin: Selbstverlag, S. 23-41. 

Meier-Gräwe, Uta (2017): Ein Zeichen setzen für den Privathaushalt. In: rhw, 54. Jg., H. 5, S. 31-33.

Meier-Gräwe, Uta (2017): Empowerment für Privathaushalte als Basiseinheiten unserer Gesellschaft - Memorandum des Fachausschusses Strukturwandel des Haushalts der dgh . In: HuW, 65. Jg., H. 1, S. 46-48.

Meier-Gräwe, Uta (2017): Familienwissenschaft. In: Dt. Verein für öffentliche und private Fürsorge  e. V. (Hg.): Fachlexikon der Sozialen Arbeit, 8. völlig überarb. und aktual. Aufl. Baden-Baden: Nomos Verlag, S. 299.


2016

Wagenknecht, Inga; Meier-Gräwe, Uta (2016): Auf- und Ausbau Früher Hilfen in Zeiten knapper öffentlicher Kassen – Warum es sich lohnt, in Frühe Hilfen zu investieren. In: Harms, Thomas (Hg.): Körperpsychotherapie mit Säuglingen und Eltern, Grundlagen und Praxis. Gießen: Psychosozial-Verlag. S. 431-447.

 

2015

Meier-Gräwe, Uta (2015): Der Privathaushalt als deregulierter Arbeitsort (v. a.) für transnationale Haushaltsarbeiterinnen? In: HuW 4/2015, S. 170-176.

Meier-Gräwe, U. (2015): Unterhaltsverband aus sozio-ökonomischer Sicht: „Sich über Arbeit neu vertragen…“ – Warum setzt die Geschlechtergleichstellung eine angemessene Neujustierung aller lebenslaufbegleitenden Institutionen voraus? In: Masuch, P.; Spellbrink, W.; Becker, U.; Leibfried, S. (Hrsg.): Grundlagen und Herausforderungen des Sozialstaats, Bundessozialgericht und Sozialstaatsforschung. Berlin: Schmidt-Verlag, S. 549-577. 

Meier-Gräwe, Uta (2015): Der Privathaushalt als Arbeitsplatz - Wie füllen wir die Sorgelücke? Die Erwerbsbeteiligung beider Geschlechter. In: Karl, Siegfried; Burger, Hans-Georg (Hg.): Ausverkauf des Menschen!? Gesellschaft, Wirtschaft und Ethik im Gespräch. Gießen: Psychosozial-Verlag, S. 215-224.

Meier-Gräwe, Uta (2015): Caring. Cooking. Cleaning. - Warum wir die Arbeit des Alltags gesellschaftlich neu und geschlechtergerecht verteilen müssen. In: Haushalt in Bildung & Forschung, 4. Jg., H. 3, S. 31-38.

Meier-Gräwe, Uta; Klünder, Nina (2015): Ausgewählte Ergebnisse der Zeitbudgeterhebungen 1991/92, 2001/02 und 2012/13. Hg. v. Heinrich-Böll-Stiftung e. V. (HBS). Gießen. Im Internet unter https://www.boell.de/sites/default/files/e-paper_1509_zeitbudgeterhebungen_kluender.pdf, (01.10.2015).

Meier-Gräwe, Uta; Klünder, Nina (2015): Verpflegung in Kindertagesstätten gestalten - Ergebnisse einer qualitativen Studie. In: KiTa aktuell. 23. Jg. (6), S. 143-144.

Meier-Gräwe, Uta (2015): Kinder und ihr Umgang mit Geld und Konsum. In: frühe Kindheit, 18. Jg., H. 4, S. 10-16.

Wagenknecht, Inga; Meier-Gräwe, Uta (2015): Auf- und Ausbau Früher Hilfen in Zeiten knapper öffentlicher Kassen - Warum es sich lohnt, in Frühe Hilfen zu investieren. In: Seifert-Karb, Inken (Hrsg.): Frühe Kindheit unter Optimierungsdruck - Entwicklungspsychologische und familientherapeutische Perspektiven. Gießen, Psychosozial-Verlag, S. 277-294. 

Meier-Gräwe, Uta (2015): Ambivalente Jongleure und erschöpfte Einzelkämpferinnen. In: Arbeitnehmer, H. 2, S. 8-9.

Wagenknecht, Inga; Meier-Gräwe, Uta; Ziegenhain, Ute (2015): Kosten und Nutzen Früher Hilfen - aktuelle Erkenntnisse und zukünftiger Forschungsbedarf. In: Interdisziplinäre Fachzeitschrift der DGfPl e. V., 18 Jg., H. 1, S. 10-25.

Meier-Gräwe, Uta (2015): Versorgungsstrategien im demografischen Wandel - Chancen und Herausforderungen. In: HuW, 63. Jg., H. 1, S. 27-31.

Meier-Gräwe, Uta (Hg.), (2015): Die Arbeit des Alltags – Gesellschaftliche Organisation und Umverteilung. Wiesbaden, Springer Fachmedien GmbH,  224 S., 9 Abb.

Meier-Gräwe, Uta (2015): Nicht nur Breitband und Beton - Die Bedeutung von Dienstleistungen in Haushalt und Familie wird im "Industrieland" Deutschland unterschätzt. In: FAZ, 71 Jg., Nr. 20, S. 10.

Meier-Gräwe, Uta (2015): Die Arbeit des Alltags - Warum wir sie gesellschaftlich neu organisieren und geschlechtergerecht verteilen müssen. In: Meier-Gräwe, Uta (Hg.): Die Arbeit des Alltags. Wiesbaden: Springer, S. 1-36.

Meier-Gräwe, Uta (2015): Es ist angerichtet. In: Böll, Thema : Sehnsucht nach Zeit - Was Zeitpolitik tun kann?, H. 2, S. 49.

 

2014 

Meier-Gräwe, Uta; Bräutigam, Christina (2014): Monitoring für den Landkreis Gießen - Auswertung ausgewählter Items der Schuleingangsuntersuchung und der Zahnreihenuntersuchung 2005 bis 2012. Gießen: 20.12.2014.

Meier-Gräwe, Uta (2014): Versorgungsstrategien im demografischen Wandel. In: B & B Agrar, H. 6, S. 12-13.

Meier-Gräwe, Uta (2014): Vielfalt oder Familie auf dem Rückzug? In: Hebammenforum, H. 12, S. 1146-1150.

Meier-Gräwe, Uta (2014): Lebensbedingungen von Kleinkindern in Deutschland. In: Frühe Kindheit, die ersten 6 Jahre, H. 5, S. 6-13.

Meier-Gräwe, Uta; Klünder, Nina; Pathenschneider, Mira (2014): Kleinräumige lebenslagenbezogene kommunale Sozialberichterstattung für die Stadt Guben. Zeitraum 01.03.2013 - 31.3.2014. Gießen. Im Internet unter: http://www.guben.de/downloads/2014-06-18_Abschlussbericht.pdf, (26.10.2014).

Meier-Gräwe, Uta (2014): Hauswirtschaftliche Tätigkeiten als produktive Arbeit - Eine kurze Geschichte aus haushaltswissenschaftlicher Perspektive. In: Scheiwe, Kirsten; Krawietz, Johanna (Hrsg.): (K)Eine Arbeit wie jede andere? - Die Regulierung von Arbeit im Privathaushalt.  Berlin/Boston, de Gruyter: Juristische Zeitgeschichte, Abteilung 2, Band 20, S. 135-164.

Meier-Gräwe, Uta (2014): Kosten-Nutzen-Analyse im Rahmen der Evaluation der Modellprojekte: "Perspektiven für Familien" (Nürnberg) und "TANDEM - Jugendhilfe und Jobcenter stärken gemeinsam berufliche und gesellschaftliche Teilhabechancen von Eltern und Kindern im SGB II" (Fürth). Expertise im Auftrage des Deutschen Jugendinstituts, München. Im Internet zu finden: http://www.dji.de/fileadmin/user_upload/bibs/Kosten_Nutzen_Analyse_TANDEM.pdf 

Meier-Gräwe, Uta; Bröcheler, Mareike  (2014): Professionalisierung und Qualitätssicherung haushaltsnaher Dienstleistungen. In: berufsbildung, H. 148, S. 6-8.

Meier-Gräwe, Uta (2014): Erheblicher gesellschaftlicher Handlungsbedarf - Beruflichen Wiedereinstieg unterstützen. In: Das Band, 44. Jg., H. 2, S. 6-11.

Meier-Gräwe, Uta (2014): Familienernährerinnen. In: DDS, März 2014, S. 4-6.

Meier-Gräwe, Uta (2014): Einzug in den Herrenclub - Entgeltgleichheit, Frauenquote, Vereinbarkeit von Familie und Beruf. In: DGB (Hg.):  einblick, Nr. 3/2014 , S. 7.

Meier-Gräwe, Uta (2014): Der Töchterpflege-Notstand. In: Böll, Thema 2/2014 - Schwerpunkt Generationenvertrag, S. 22-24.

 

2013 

 

Ohrem, Sandra; Häußler, Angela, Meier-Gräwe, Uta (2013): Von der Nationalökonomie zur Care-Ökonomie - Geschlechtergerechte Arbeitsteilung und ihre Bedeutung für nachhaltige Wirtschafts-konzepte. In: Heimbach-Steins, Marianne (Hg.), Jahrbuch für Christliche Sozialwissenschaften. Münster, Aschendorff-Verlag, Bd. 54, S. 227-248.

Meier-Gräwe, Uta (2013): Gender in der Lebenslaufperspektive. In: Jansen, Mechtild M.; Röming, Angelika; Rohde, Marianne (Hg.), Männer, Frauen, Zukunft - Ein Genderhandbuch.  München: Olzog Verlag, S. 41-57.

Meier-Gräwe, Uta (2013): Zusammenarbeit der Partner vor Ort - Vernetzungs- und Sozialraumorientierung. In: Kompetenzteam Wissenschaft des Bundesprogramms "Elternchance ist Kinderchance" Correll, Lena; Lepperhoff, Julia (Hg.), Frühe Bildung in der Familie - Perspektiven der Familienbildung. Weinheim, Basel: Beltz Juventa, S. 130-144.

Meier-Gräwe, Uta (2013): "Zeugungsstreik" und "stiller Gebärstreik" - Kleinfamilie scheitert auch an ungünstigen Rahmenbedingungen. In: Clausewitz von, Bettina (Hg.), Wie im richtigen Leben. Neukirchen, Neukirchener Verlag, S. 167-180.

Meier-Gräwe, Uta (2013), Abgerechnet wird am Schluss - Was uns die Ungleichheit der Geschlechter kostet?. In: Böll, Thema: Wie frei bin ich? Lebensentwürfe in Bewegung, H. 2, S. 8-9.

Meier-Gräwe, Uta (2013): Kröten zählen statt Prinzen. In: Böll, Thema: Wie frei bin ich? Lebensentwürfe in Bewegung, H. 2, S. 5-7.

Meier-Gräwe, Uta;  Krüger, Nadine (2013): Arbeiten in der Familienwerkstatt - Familienzentren als "gelebte Integration", Bericht zum Modellprojekt "Familienwerkstatt", JLU Gießen, Institut für Wirtschaftslehre des Privathaushalts und Familienwissenschaft, Mai 2013.

Meier-Gräwe, Uta (2013): Alleinerziehende Mütter und ihre Kinder - stärker als gedacht, doch auf Unterstützung angewiesen. In: Bertelsmann-Stiftung (Hrsg.): LebensUmwege: Alleinerziehende in Porträts. Gütersloh, S. 196-201.

Meier-Gräwe, Uta (2013): Die Systemrelevanz generativer Sorgearbeit. Oder: Was kommt nach dem Töchterpflegepotential? In: HuW, 61. Jg., 1. Quartal 2013, S. 24-30.

Meier-Gräwe, Uta (2013): Gleichstellungspolitische Rückschritte. In: DGB (Hg.), Frau geht vor, H. 4, 
S. 7. 

Ohrem, Sandra; Meier-Gräwe, Uta (2013): Jenseits der Nationalökonomie ... - Welches Wirtschaftskonzept brauchen Haushalt und Familie im 21. Jhd.? In: HuW, H. 3, S. 142-148.

 

2012

Meier-Gräwe, Uta (2012): Destruktive Sozialisationsverläufe von Kindern konsequent verhindern - Warum diese Strategie zu mehr Bildungsgerechtigkeit führt und ökonomisch vernünftig ist. In: Lutz, Ronald (Hrsg.): Erschöpfte Familien. Wiesbaden: VS Verlag, S. 209-226.

Häußler, Angela; Meier-Gräwe, Uta (2012): Arbeitsteilungsmuster bei der Ernährungsversorgung von Familien - Persistenz oder Wandel? In: Gender, 4. Jg., Vol. 4, H. 2, S. 9-27.

Meier-Gräwe, Uta (2012): Die Systemrelevanz generativer Sorgearbeit. Oder: Was kommt nach dem Töchterpflegepotential? In: Jahrbuch für Christliche Sozialwissenschaften (JCSW), 53. Band, S. 171-190.

Meier-Gräwe, Uta (2012): Schulden in den Griff bekommen. In: 30 Jahre HWB (Hauswirtschaftliche Beratung), München, S. 16-19.

Meier-Gräwe, Uta (2012): Die klassische Familie als Auslaufmodell: Konsequenzen für Politik und Gesellschaft. In: Haushalts-Navi, Familienbildung Deutschland, Düsseldorf, S. 3 - 6.

Meier-Gräwe, Uta (2012): Bessere Vereinbarkeit: Kind und Karriere. In: UGB-Forum, 29. Jg., H. 5, S. 224-227.

Meier-Gräwe, Uta (2012): Familie in der Stadt. In: Bielka, Frank; Beck, Christoph (Hrsg.): Verantwortung für die Stadt. Berlin, Kassel: B & S Siebenhaar, S. 85-95.

Ohrem, Sandra; Meier-Gräwe, Uta (2012): Jenseits der Nationalökonomie ... - Welches Wirtschaftskonzept brauchen Haushalt und Familie im 21. Jahrhundert? In: Haushalt in Bildung & Forschung, 1. Jg., Heft 2, S. 22-34.

Meier-Gräwe, Uta (2012): Gleichstellung von Männern und Frauen - Lebenschancen. In: Die Gazette, Nr. 34, Sommer 2012, S. 30-36.

Meier-Gräwe, Uta; Wagenknecht, Inga (2012): Frühe Hilfen sind eine Zukunftsinvestition. In: Frühe Kindheit, die ersten 6 Jahre, 14. Jg., Sonderausgabe 2012, S. 24-29.

Meier-Gräwe, Uta (2012): Was macht ein Familienzentrum zum Familienzentrum? Familienzentren sind eine strukturelle Antwort auf den tiefgreifenden Wandel von Familie und Gesellschaft. In: KiTa aktuell Spezial, 1/2012, S. 32-33. 

Meier-Gräwe, Uta (2012: Erarbeitung wissenschaftlicher Grundlagen und Materialien für die Entwicklung eines konsistenten Modells der Familienbildung im Land Brandenburg. Abschlussbericht. Lehrstuhl für Wirtschaftslehre des Privathaushalts und Familienwissenschaften, Gießen.

 

2011

Meier-Gräwe, Uta (2011): Hätschelkinder der Nation? Die Lebenslagen Alleinerziehender aus soziologischer Sicht. In: Archiv für Wissenschaft und Praxis der sozialen Arbeit, 42. Jg., 2/2011, S. 21-31.

Meier-Gräwe, Uta (2011): Die klassische Familie als Auslaufmodell - Konsequenzen für Politik und Gesellschaft. In: Pro Familia Magazin, 39. Jg., Heft 1, S. 8-11.  

Meier-Gräwe, Uta (2011): Die Warenwelt unter weiblichem Blick - Ältere Frauen mit ihren spezifischen Bedürfnissen werden als Konsumentinnen immer wichtiger, da die Gruppe älterer Menschen generell wächst und Frauen darin in der Überzahl sind. In: Städte- und Gemeinderat, 65. Jg., 10/2011, S. 24-26.  

Meier-Gräwe, Uta (2011): Kinderarmut ist immer auch Familienarmut. In: frühe Kindheit, die ersten sechs Jahre, 14. Jg., H. 5, S. 13-21.  

Meier-Gräwe, Uta (2011): Sind wir auf dem Weg ins Schwellenland. Wo die Bevölkerung altert und die Fachkräfte fehlen, wird verbreitete Armut zum schweren Hemmnis für das Wachstum - und Armutsbekämpfung zum Gebot der strategischen Standortpolitik. In: Berliner Republik, 3.11, 12. Jg., S. 74-76.  

Meier-Gräwe, Uta (2011): Volkswirtschaftlich bedenkliche Vergeudung von Ressourcen. In: HuW, 59. Jg., H. 1, S. 9-11. 

Meier-Gräwe, Uta (2011): Destruktive Sozialisationsverläufe von Kindern konsequent verhindern - Warum diese Strategie zu mehr Bildungsgerechtigkeit führt und ökonomisch vernünftig ist. In: Lutz, Ronald (Hrsg.): Erschöpfte Familien. Wiesbaden: VS Verlag, S. 209-226.  

Meier-Gräwe, Uta (2011): Armutsprävention von Kindern und Familien im Sozialraum. Eine strategische Aufgabe zur Verrichtung von Bildungsarmut. In: Wittmann, Svendy; Thomas Rauschenberg, Hans Rudolf Leu (Hrsg.): Kinder in Deutschland – Eine Bilanz empirischer Studien. Weinheim/München: Juventa, S. 106-123.

Meier-Gräwe, Uta (2011):Lebensbedingungen von Kleinstkindern in Deutschland. In: Neuß, Norbert (Hrsg.): Grundwissen Krippenpädagogik, Berlin: Cornelsen, S. 25-34.  

Meier-Gräwe, Uta; Sennlaub, Angelika (2011): Koordination und Kontrolle - Konflikte in der Zusammenarbeit von Haupt- und Ehrenamtlichen. In: Blätter der Wohlfahrtspflege - Dt. Zeitschrift für Soziale Arbeit, 1/2011, Jg. 158, S. 14-16. WiPeB-Studie. 

Meier-Gräwe, Uta; Wagenknecht, Inga (2011): Kosten und Nutzen früher Hilfen - Eine Kosten-Nutzen-Analyse im Projekt "Guter Start ins Kinderleben". In: Nationales Zentrum frühe Hilfen (Hrsg.), Materialien zu frühen Hilfen, Köln.  

Möser, Anke; Zander, Uta; Köhler, Jaqueline; Meier-Gräwe, Uta; Leonhäuser, Ingrid-Ute (2011): Wer kocht, wenn Mutter arbeitet? Erwerbsbeteiligung von Frauen und ihr Einfluss auf die Arrangements familialer Ernährungsversorgung. In: Ploeger, A. et al, Die Zukunft auf dem Tisch, Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, S. 337-352.

Köhler, Jaqueline; Zander, Uta; Möser, Anke; Meier-Gräwe, Uta; Leonhäuser, Ingrid-Ute (2011): Essalltag von Familien erwerbstätiger Mütter (Forschungsprojekt EVPRA). In: Mahlzeiten, S. 105-117.

Klammer, Ute; Bosch, Gerhard; Helfferich, Cornelia; Meier-Gräwe, Uta et al (2011): Neue Wege - gleiche Chancen: Kurzfassung des Sachverständigengutachtens zum Ersten Gleichstellungsbericht der Bundesregierung. In: Neue Wege- gleiche Chancen. S. 13 ff.

Meier-Gräwe, Uta; Wagenknecht, Inga (2011): Frühe Hilfen sind eine Zukunftsinvestition. In: Frühe Kindheit, die ersten sechs Jahre. 14. Jg., Heft 03 II, S. 46-47.

Meier-Gräwe, Uta (2011): Die klassische Familie als Auslaufmodell. In: Pro familia magazin, 39. Jg., H. 1, S. 8-11.

 

2010

Meier-Gräwe, Uta (2010): Armut und Bildung in Deutschland. In: Stamm, Margrit; Edelmann, Doris (Hg.): Frühkindliche Bildung, Betreuung und Erziehung - Was kann die Schweiz lernen? Zürich: Rüegger Verlag, S. 251-269.

Meier-Gräwe, Uta; Häußler, Angela; Rückert-John, Jana (2010): Wandel des Essalltags – Organisation und Gestaltung von Ernährung zwischen Familie und Öffentlichkeit im deutsch-japanischen Vergleich. Dokumentation Japan-Tagung in Berlin 08.-09.12.2010. Literatur auf Anfrage erhältlich. 

Meier-Gräwe, Uta (2010): Der familiale Essalltag als wirkungs-mächtiger Produktionszusammenhang von Gesundheit. Eine Kontrastierung milieuspezifischer Ernährungsversorgungsstile. In: Ohlbrecht, Heike, Christine Schönberger (Hrsg.): Gesundheit als Familienaufgabe: Zum Verhältnis von staatlicher Autonomie und staatlicher Intervention. Weinheim/München: Juventa, S. 212-226.  

Meier-Gräwe, Uta (2010): Elternrollen im Wandel – Warum differenzierte und vernetzte Dienste für Familien notwendig sind. In: Romeike, Gerd, Imelmann, Horst (Hrsg.): Eltern verstehen und stärken: Analysen und Konzepte der Erziehungsberatung. Weinheim/München: Juventa, S. 53–68.  

Meier-Gräwe, Uta (2010):Gedeihen trotz widriger Umstände!? In: Mattes, Christoph (Hg.): Wege aus der Armut – Strategien der Sozialen Arbeit. Freiburg i. B.: Lambertus, S. 192-213.  

Meier-Gräwe, Uta (2010): Was Hänschen nicht lernt ... - Armut und Bildung in Deutschland. In: Geiger, Gunter; Spindler, Anna (Hrsg.): Frühkindliche Bildung. Von der Notwendigkeit frühkindliche Bildung zum Thema zu machen. Opladen, Budrich Verlag, S. 41-64.

Meier-Gräwe, Uta (2010): Der alltägliche Balanceakt - wie berufstätige Mütter den Essalltag ihrer Familie organisieren. In: aid infodienst, Männer wollen mehr, Frauen wollens besser! Ernährungskommunikation unter Gender-Aspekten. Tagungsband zum 12. aid-Forum, S. 81-95.   

Meier-Gräwe, Uta (2010): Klassische Familie als Auslaufmodell: Konsequenzen für Politik und Gesellschaft. In: Bundesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros und Gleichstellungsstellen (Hrsg.): Geschlechterkultur im Wandel. Dokumentation - 20. Bundeskonferenz der kommunalen Frauenbüros und Gleichstellungsstellen in Wuppertal, 02. bis 04.05.2010, S. 39-45.

Meier-Gräwe, Uta; Sennlaub, Angelika (2010): Ambulante Versorgung in Stadt und Landkreis Gießen. In: Fachausschuss Haushalt und Wohnen der Deutschen Gesellschaft für Hauswirtschaft e.V. (Hrsg.): Wohnen – Facetten des Alltags. Baltmannsweiler: Schneider Hohengehren, S. 221-225.  

Meier-Gräwe, Uta (2010): Stärkung von Zeitkompetenzen bei beiden Geschlechtern.  Interview: Dr. Jörg Maywald im Gespräch mit Prof. Dr. Uta Meier-Gräwe, Hochschullehrerin der JLU-Gießen und Erste Vizepräsidentin der Deutschen Liga für das Kind. In: frühe Kindheit, 05.10, S. 33-35.

Meier-Gräwe, Uta (2010) Erwerbsarbeit und generative Sorgearbeit neu bewerten und anders verteilen: Perspektiven und gendersensiblen Lebenslaufpolitik in modernen Dienstleistungsgesellschaften. In: Soziale Lebenslaufpolitik, S. 245-267.

Meier-Gräwe, Uta (2010): Auch Unterbrechungen der Erwerbsläufe müssen lebbar werden. Eine Auseinandersetzung mit dem Wandel von Elternrollen. In: zwd, 25. Jg. Sonderdruck Dez. 2010: Chancen, Gleichheit und Politik, S. II-VII.

 

2009

Evers, Adalbert; Hämel, Kerstin; Meier-Gräwe, Uta (2009): Der Wandel des Essalltags - Veränderungen im Familienbereich und neue Aufgaben von Schule. In: Präsident der JLU Gießen (Hg.): Spiegel der Forschung, 26. Jg., S. 66-73. 

Häußler, Angela; Meier-Gräwe, Uta (2009): Sozialräumliche Gestaltung eines gesundheitsfördernden Ernährungsangebots aus der Perspektive der Alltagsversorgung. In: DGE: Proceedings of German Nutrition Society, 46. Jg., S. 5. 

Leonhäuser, Ingrid-Ute; Meier-Gräwe, Uta; Möser, Anke; Zander, Uta; Kähler, Jacqueline (2009): Essalltag in Familien: Ernährungsversorgung zwischen privatem und öffentlichem Raum. Wiesbaden: VS-Verlag. 

Meier-Gräwe, Uta (2009): Armutsprävention im Sozialraum - eine strategische Aufgabe zur Verringerung von Bildungsarmut. In: Götze, Christiane (Hg.): Frühe Hilfen in der Praxis - Ergebnisse einer Tagung. Oldenburg: Paulo Freire Verlag, S. 69-85.  

Meier-Gräwe, Uta (2009): Evaluationsbericht zum Förderprogramm der Stiftung Kinderland Baden-Württemberg - "Kinder und ihr Umgang mit Geld und Konsum". Stuttgart: Schriftenreihe der Landesstiftung Baden Württemberg: 44.  

Meier-Gräwe, Uta (2009): Erwerbsarbeit und generative Sorgearbeit neu bewerten und anders verteilen - Perspektiven einer gendersensiblen Lebenslaufpolitik in modernen Dienstleistungsgesellschaften. In: Naegele, Gerhard (Hrsg.): Soziale Lebenslaufpolitik. Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften, S. 245-267.

Meier-Gräwe, Uta (2009): Personenbezogene Dienstleistungen als Arbeit der Zukunft: Für ein drittes Konjunkturpaket. In: Dürr, Tobias (Hrsg.): Fortschritt jetzt! Ein Handbuch progressiver Ideen für unsere Zeit. S. 84-90. 

Meier-Gräwe, Uta (2009): Armut in Deutschland. In: Haushalt & Bildung, 86. Jg., Heft 2, S. 33-40.

Meier-Gräwe, Uta (2009): Armutsprävention im Sozialraum - ein Schlüssel zur Verringerung von Bildungsarmut. In: Sozialer Fortschritt, 58. Jg., H. 2-3, S. 29-36. 

Meier-Gräwe, Uta (2009): Mama, Papa, Kind(er) auf dem Rückzug? In: Grünfläche, Juni-Ausgabe, S. 1. 

Meier-Gräwe, Uta (2009): Tafelfreuden!? - Essen zwischen Genuss und Reue. In: Ernährung im Focus, 9. Jg., S. 356-360. 

Meier-Gräwe, Uta (2009): Umgang mit vertikaler Ungleichheit: Herausforderung für Wissenschaft und Politik. In: Neue Gesellschaft, Frankfurter Hefte, H. 9/2009, S. 39-42. 

Meier-Gräwe, Uta (2009): Was ist Familie? Warum es einer begrifflichen Neujustierung bedarf, In: Archiv, 39. Jg., H. 2, S. 4-14. 

Meier-Gräwe, Uta (2009): Zeitliche Choreographien des Essalltags von Familien in der flexibilisierten Gesellschaft. In: Meier-Gräwe, Uta; Heitkötter, Martina; Lange, Andreas; Jurczyk, Karin (Hrsg.): Zeit für Beziehungen? Opladen, S. 187-213. 

Meier-Gräwe, Uta (2009): Potenziale und Unterstützungsbedarfe von allein Erziehenden. In: Frauenbüro Stadt und Landkreis Gießen, Hess. LZ pol. Bildung, pro Familia (Hrsg.): Drahtseilakt – Allein Erziehend, 3. Landesweiter Kongress für allein Erziehende 31.05.2008 in Gießen. PDF-Dokument. 

Meier-Gräwe, Uta; Heitkötter, Martina; Lange, Andreas; Jurczyk, Karin (Hrsg.) (2009): Einführung: Familien - ein zeitpolitisches Entwicklungsland. In:  Meier-Gräwe, Uta; Heitkötter, Martina; Lange, Andreas; Jurczyk, Karin (Hrsg.): Zeit für Beziehungen? Opladen, S. 9-34.

Meier-Gräwe, Uta; Kahle, Irene (2009): Balance zwischen Beruf und Familie - die Zeitsituation von Alleinerziehenden. In: Meier-Gräwe, Uta; Heitkötter, Martina; Lange, Andreas; Jurczyk, Karin (Hrsg.): Zeit für Beziehungen? Opladen, S. 91-110. 

Meier-Gräwe, Uta; Löser, Diana; Magistrat der Stadt Gießen (2009): Sozialstrukturatlas für die Universitätsstadt Gießen. Gießen.

Meier-Gräwe, Uta (2009): Gedeihen trotz widriger Umstände – Förderung von Resilienz bei armen Kindern und Jugendlichen. In: Bauer, Michael; Endreß, Alexander (Hg.): Armut – Aspekte sozialer und ökonomischer Unterprivilegierung. Aschaffenburg: Alibri Verlag, S.27-49.

Wagenknecht, Inga; Meier-Gräwe, Uta; Fegert, Jörg M. (2009): Frühe Hilfen rechnen sich. In: Frühförderung interdisziplinär, 28. Jg., S.82-91.

Meier-Gräwe, Uta (2009): Gedeihen trotz widriger Umstände?! – Teil 1. Zur  Förderung von Resilienz bei armen Kindern und Jugendlichen. In: KiTa aktuell, 1/2009, S. 18-19. 

Meier-Gräwe, Uta (2009): Gedeihen trotz widriger Umstände?! – Teil 2. Armut ist nicht gleich Armut … und was daraus für die Resilienzförderung von Kindern und Jugendlichen folgt. In: KiTa aktuell, 2/2009, S. 37-40. 

Meier-Gräwe, Uta (2009): Gedeihen trotz widriger Umstände?! – Teil 3. Netzwerkarbeit mit Familien in prekären Lebenslagen – mehr als die Summe einzelner Hilfsmaßnahmen. In: KiTa aktuell, 3/2009, S. 57-59. 

Meier-Gräwe, Uta (2009): Potentiale und Unterstützungsbedarfe von allein Erziehenden. In: Frauenbüro der Stadt und des Landkreises Gießen, HLZ für pol. Bildung, Pro Familia Gießen (Hg.), Dokumentationsband 3. Landesweiter Kongress für allein Erziehende (Drahtseilakt – allein erziehend) vom 31.05.2008 in Gießen. 1. Aufl., S. 55-58.

Meier-Gräwe, Uta (2009): Ernährungsstile, Mahlzeitenmuster und Beköstigungsarrangements von Familien in Deutschland. In: Abenteuer Nahrung – Weißt Du was Du isst? : 02. Bis 06. Dezember 2008; Dokumentationsband/16. Witzenhäuser Konferenz. In: Ökologische Agrarwissenschaften, Uni Kassel. Kassel: Univ Press 2009, S. 25-29. 

Meier-Gräwe, Uta; Wagenknecht, Inga (2009): Frühe Hilfen sind eine Zukunftsinvestition. In: Frühe Kindheit, die ersten 6. Jahre. 14. Jg., Heft 03 II, S. 46-47.

Heitkötter, Martina; Jurczyk, Karin; Lange, Andreas; Meier-Gräwe, Uta (Hg.) (2009): Zeit für Beziehungen? Zeit und Zeitpolitik für Familien. Opladen & Farmington Hills: Budrich. 

Meier-Gräwe, Uta (2009): Kinder und ihr Umgang mit Geld und Konsum: Dokumentation und Evaluation des Förderprogramms der Stiftung Kinderland Baden-Württemberg. Stuttgart: Landestiftung Baden-Württemberg.

 

2008

Meier-Gräwe, Uta (2008): Großfamilie - Zusammenleben der Generationen. In: Kämmerer, Stefanie: Planet Wissen, Fernsehmagazin, WDR Köln.  https://www.youtube.com/watch?v=LNcXysYIpsY  

Meier-Gräwe, Uta (2008): Kinderlosigkeit, die „gute Mutter“ und die Notwendigkeit eines nicht familienpolitischen Kurswechsels. In: Psychoanalytische Familientherapie. Jg. 9, Heft 16, Nr. 1. Giessen: Psychosozial-Verlag 2008. S. 85-109.

Meier-Gräwe, Uta (2008): Kinderwunsch und Lebensplanung in der akademischen Ausbildung. In: Flaake, A.; Fleßner, H.; Müller, A. I.; Pegel, J. (Hg.): Familiengerechte Hochschule: Daten, Herausforderungen, Perspektiven. In: Oldenburger Beiträge zur Geschlechterforschung, Bd. 10, Oldenburg: BIS-Verl. der Carl von Ossietzky Univ., S. 23–29.

Meier-Gräwe, Uta (2008): Modellprojekt "Studieren und Forschen mit Kind": Abschlussbericht; Laufzeit November 2004 bis September 2008 / gefördert von der Hessenstiftung - Familie hat Zukunft. Gießen. 

Meier-Gräwe, Uta (2008): Armut von Kindern in der Wohlstandsgesellschaft. In: Frühe Kindheit, H. 1, S. 35-40. 

Meier-Gräwe, Uta (2008): Der lange, aber notwendige Abschied vom Industrialismus: Familienbezogene Dienstleistungen – ein expandierender Arbeitsmarkt mit hohen gesellschaftlichen Wertschöpfungspotentialen. In: Leggewie, C.; Sachße, Ch. (Hg.): Soziale Demokratie, Zivilgesellschaft und Bürgertugenden, Frankfurt/New York: Campus Verlag,. S. 129-138.

Meier-Gräwe, Uta (2008): Familie, Ökonomie und Gesellschaft: Über die Wirkungsmächtigkeit des vermeintlich Privaten. In: Jurczyk, K./Oechsel, M. (Hg.): Das Private neu denken: Erosionen, Ambivalenzen, Leistungen, Bd. 21, Forum Frauen- und Geschlechterforschung, Schriftenreihe der Sektion Frauen- und Geschlechterforschung in der Deutschen Gesellschaft für Soziologie, Münster: Verl. Westfälisches Dampfboot, S. 113-132.

Meier-Gräwe, Uta; Möser, Anke; Zander, Uta; Köhler, Jaqueline; Leonhäuser, Ingrid-Ute (2008): Erwerbstätigkeit von Müttern und familiale Ernährungsversorgung zwischen privatem und öffentlichem Raum. In: Hauswirtschaft und Wissenschaft, 56. Jg., H. 3, S. 119-129.  

Meier-Gräwe, Uta (2008): Gedeihen trotz widriger Umstände!? - Förderung von Resilienz bei armen Kindern und Jugendlichen. In: Detlef Diskowski, Ludger Pesch (Hg.): Familie stützen, Kinder schützen. Weimar, Berlin: das Netz,  S. 35-50.

Meier-Gräwe, Uta (2008): Jedes Kind zählt - Armutsprävention als strategisch unterschätzte Zukunftsaufgabe in Deutschland. In: Herz, Birgit et al (Hg.): Kinderarmut und Bildung: Wiesbaden Armutslagen in Hamburg. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. ISBN: 978-3-531-16087-0 .

Meier-Gräwe, Uta (2008): Jedes Kind zählt - Bildungsgerechtigkeit für alle Kinder als zukunftsweisende Aufgabe einer vorsorgenden Gesellschaftspolitik; in: Bertelsmann-Stiftung (Hg.): Chancen ermöglichen - Bildung stärken, Gütersloh, S. 29 - 41. Im Internet unter: http://bertelsmann-stiftung.de(bst/de/media/xcms_bst_dms.19191_2.pdf(01.09.2010)

Meier-Gräwe, Uta (2008): Mahlzeit und guten Appetit! Essalltag von Familien berufstätiger Mütter. In: frühe Kindheit. H. 1, S. 20-25.

Meier-Gräwe, Uta (2008): BeKo-Projekt: Wirkungsanalyse und Perspektiven der BeKo-Stelle für ältere und pflegebedürftige Menschen in der Stadt und im Landkreis Gießen unter besonderer Berücksichtigung der Einbeziehung von bürgerschaftlichem Engagement.

Meier-Gräwe, Uta; Müller, Ines (2008): Ökotrophologie als Lebenswissenschaft. In: Gießener Universitätsblätter, 41. Jg., S. 101-103. 

Meier-Gräwe, Uta; Deeken, Insa; Maennchen, Maike (2008): Zwischenbericht: „Kinder und ihr Umgang mit Geld und Konsum“, gefördert von der Stiftung Kinderland Baden-Württemberg.

Meier-Gräwe, Uta; Müller, Ines (2008): Studieren und Forschen mit Kind - Ein Modellprojekt zur frühen Familiengründung. In: Hessenstiftung - Familie hat Zukunft, Die ersten 10 Jahre, Bensheim, S. 95-100.

Meier-Gräwe, Uta (2008): Gedeihen trotz widriger Umstände?! – Teil 1. Zur  Förderung von Resilienz bei armen Kindern und Jugendlichen. In: KiTa aktuell, 12/2008, S. 249-250. 

 

2007

Meier-Gräwe, Uta (2007): Gedeihen trotz widriger Umstände!? Förderung von Resilienz bei armen Kindern und Jugendlichen. In: Kindesmisshandlung und -vernachlässigung: interdisziplinäre Fachzeitschrift, Bd. 10, H. 1, S. 70-89. 

Meier-Gräwe, Uta (2007): Jedes Kind zählt: Armutsprävention - eine strategisch unterschätzte Zukunftsaufgabe in Deutschland. Teil 1. In: Universitas, 62. Jg., H. 1, S. 246-255. 

Meier-Gräwe, Uta (2007): Jedes Kind zählt: Armutsprävention - eine strategisch unterschätzte Zukunftsaufgabe in Deutschland. Teil 2. In: Universitas, 62. Jg., H. 2, S. 350-365.

Meier-Gräwe, Uta (2007): Familien- und Bildungspolitik im vorsorgenden Sozialstaat: Normative Leitlinien und politische Ziele. In: WISO Diskurs November 2007, Tagungsdokumentation im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung, Bonn, S. 5–11. 

Meier-Gräwe, Uta (2007): Generationen- und Familienorientierung: strukturelle Konsequenzen für die Hochschulen. In: Die Hochschulen vor der Generationenfrage: Forschung und Lehre angesichts der demografischen Entwicklung. Dokumentation einer Tagung der Evangelischen Akademie Loccum vom 13. bis 15. April 2007 in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft zur Förderung der Forschung im Alter e.V. und dem Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur. Loccumer Protokolle 2007/14, S. 125-145. 

Meier-Gräwe, Uta (2007): Familienunterstützende Dienstleistungen – ein unterschätztes Arbeitsmarktsegment mit hohen gesellschaftlichen Wertschöpfungspotentialen. Bonn. PDF-Dokument. 

Meier, Uta; Sennlaub, Angelika (2007): Kinderbericht für die Stadt Paderborn: Lebenslagen und Bildung von Kindern im Alter bis acht Jahre. Paderborn.

Meier-Gräwe, Uta (2007): Der Schlankheitswahn und seine Folgen - eine unterschätzte weltumspannende Epidemie. In: Bracker, Petra/Hoffmeister-Schönfelder, Gisela (Hg.): Rechtshandbuch für Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte. Hamburg, Kap. 2.1.1, S. 1-8.

Meier-Gräwe, Uta (2007): Wie viel Zeit für Mahlzeiten nehmen sich Familien? In: Deutsche Gesellschaft für Zeitpolitik. Zeitpolitisches Magazin, Jan. 2007, Jg. 5, Ausgabe 9, S. 5-6.

Meier-Gräwe, Uta (2007) Veränderungen im Anforderungsprofil des Erzieherinnenberufes: in den Jahren 1990 bis 2005; Forschungsprojekt; Laufzeit des Projektes: 01. Juli 2006 bis 15. März 2007. Gießen: Justus-Liebig-Universität.

Meier-Gräwe, Uta (2007): Chacun à son goût – Neue Esskulturen. Wird die Frau als Ernährerin ausdienen? In. Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen (Hg.): Demografischer Wandel. Die Stadt, die Frauen und die Zukunft. Düsseldorf, S. 137-147.

Meier-Gräwe, Uta (2007): Armut von Kindern in der Wohlstandsgesellschaft. In: Kinderleben heute, Jg. 59, Heft 4, 2007, S. 6-10.

Meier-Gräwe, Uta (2007): Kinderlosigkeit, „die gute Mutter“ und die Notwendigkeit eines nicht nur familienpolitischen Kurswechsels. In: Baer, S., Lepperhoff, J. (Hg.) Gleichberechtigte Familien? Wissenschaftliche Diagnosen und politische Perspektiven. Beiträge aus dem GenderKompetenzZentrum der Humboldt-Universität zu Berlin, S. 69-89. 

Meier-Gräwe, Uta; Gastmann, Susanne (2007): Veränderungen im Anforderungsprofil des Erzieherinnenberufes in den Jahren 1995 bis 2005 in Gießener Kindertagesstätten, Projektbericht im Auftrag der Stadt Gießen. 

Meier-Gräwe, Uta (2007): Familienpolitik und soziale Sicherung in Europa, Erfahrungen für Europa – Vorbild für Deutschland. In: GVG Reihe Informationsdienst 318, S. 6-8.

 

2006

Meier-Gräwe, Uta (2006): Ernährungsstile, Mahlzeitenmuster und Beköstigungsarrangements von Familien: Familienzeit als Zeit der Ernährung und Versorgung. In: DJI-Bulletin, 1/2006, S. 22-23.

Meier-Gräwe, Uta (2006): Jedes Kind zählt – Bildungsgerechtigkeit für alle Kinder als zukunftsweisende Aufgabe einer vorsorgenden Gesellschaftspolitik, Expertise im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung, 29 Seiten.

Meier-Gräwe, Uta (2006): Explorative Studie "Konsumverhalten älterer Frauen" an das Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen. Gießen: Justus-Liebig-Universität.

Meier-Gräwe, Uta (2006): Familienpolitik in Europa – wie familienfreundlich sind die Lebens- und Berufswelten unserer Nachbarn? In: Hummel, Nora/ Schack, Axel (Hg.): Kinderlärm ist Zukunftsmusik. Was Unternehmen und Politik für eine familienfreundliche Lebens- und Arbeitswelt leisten können. Heidelberg 2006, S. 51-67.

Meier-Gräwe, Uta (2006): „Auf den Anfang kommt es an“. Bildungsgerechtigkeit für alle Kinder als zukunftsweisendes Aufgabenfeld einer vorsorgenden Gesellschaftspolitik. in: SPD Hessen-Süd (Hg.): Hessen Report. Bildung – die Herausforderung im 21. Jahrhundert. S. 22-29.

Meier-Gräwe, Uta (2006): Gesunde Kinder brauchen mehr. In: Fokus 4, 2006, S. 5-6.

Meier-Gräwe, Uta (2006): Was brauchen Eltern in benachteiligten Lebenslagen? In KiTa spezial. Sonderausgabe 4/2006, S. 14-18.

Meier-Gräwe, Uta; Löser, Diana (2006): Projekt "Aufbau einheitlicher Sozialräume für die Universitätsstadt Gießen zur Implementierung des interkommunalen sozialräumlichen Monitoringsystems der Städte Gießen und Wetzlar" Mai bis Dezember 2006.

 

2005

Meier-Gräwe, Uta (2005): Das Essen verlernen wir zu Hause - Die Deutschen sind zu dick. Das ist nicht zuletzt ein Problem ihrer mangelnden Bildung. In: DIE ZEIT, 60. Jg., H. 8, S. 12. 

Meier, Uta (2005): Eltern fühlen sich nach der Geburt oft allein gelassen. In: Universitas, 60. Jg., H. 5, S. 444-459. 

Meier, Uta (2005): Gesunde Kinder brauchen mehr als eine gute medizinische Betreuung. In: PEKiP, 33. Jg., H. 5, S. 4-7. 

Meier-Gräwe, Uta (2005): "Ich und mein Märchenprinz, wir machen alles viel besser." Von der Schwierigkeit, sich in Deutschland für Kinder zu entscheiden und den Alltag mit ihnen zu bewältigen. In: frühe Kindheit, H. 6, S. 27-31. 

Meier-Gräwe, Uta (2005): Tafelfreuden!? Essen zwischen Genuss und Reue. In: Universitas, 60. Jg., H. 9, S. 906-921. 

Meier, Uta (2005): Über Geburtenzahlen nachgedacht. In: BONUS, H. 3, S. 30. 

Meier-Gräwe, Uta (2005): Warum Armutsprävention mehr braucht als monetäre Transferleistungen für Familie. In: VLB Informationen, H. 1, S. 17-26.

Meier-Gräwe, Uta (2005): Was Eltern brauchen – Familienalltag zwischen Verlässlichkeit und beruflichen Anforderungen. In: Forum Erwachsenenbildung, 2005, H. 1, S. 55-56. 

Meier-Gräwe, Uta (2005): Ernährungsprävention in Kindergarten und Schule - eine gesellschaftliche Aufgabe ersten Ranges. In: Landessportbund Hessen e.V. (Hg.), Zukunftsorientierte Sportstättenentwicklung, Bd. 11 (Sport- und Bewegungskindergärten, Grundlagen, Konzepte, Beispiele). Frankfurt, S. 29-38. 

Meier-Gräwe, Uta; Dorn, Markus; Mardorf, Silke (2005): Entwicklung eines lebenslagen- und haushaltsbezogenen Datenmodulsystems zur Qualifizierung von kommunalen Armuts- und Sozialberichterstattungsvorhaben (ELHDAMO), Forschungsbericht, Gießen. 

Meier-Gräwe, Uta; Zander, Uta (2005): Veränderte Familienzeiten – Neue Balancen zwischen Männern und Frauen? In: Mischau, A./ Oechsle, M. (Hg.): Arbeitszeit – Familienzeit – Lebenszeit: Verlieren wird die Balance? Zeitschrift für Familienforschung, Sonderheft, S. 92-109. 

Zander, U.; Meier-Gräwe, U.; Maeser, A. (2005): Change in Time Use for Daily Eating and Household Work Activities in Germany. In: International Journal of Human Ecology, Vol. 6, Dec. 2005, p. 37-49.

Meier, Uta (2005): Prekäre Lebenslagen Alleinerziehender und sozialstaatliche Interventionen – Erfahrungen beim Praxistransfer kommunaler Armutsberichterstattung und praxisbezogener Armuts- und Lebenslagenforschung. In: EAF Familienpolitische Information, 44. Jg., H. 1, S. 1-4.

Meier-Gräwe, Uta (2005): Kommunen müssten bei der Armutsprävention vernetzter arbeiten. In: HuW, 53. Jg., H. 2, S. 56. 

Meier-Gräwe, Uta (2005): „Und was essen wir heute?“. In: epd sozial, H. 9, 4.3.2005, S. 12-13.

Meier-Gräwe, Uta (2005): Alarmierend: Verzicht auf Kinder: Modellprojekt „Studieren mit Kind“; Prof. Uta Meier-Gräwe: „Wir müssen Studierenden sowie wissenschaftlichen Mitarbeitern mit Kindern und denen, die es werden wollen, einen roten Teppich an der Hochschule ausrollen“. In: Uniforum, Bd. 18, H. 13.10, S. 3.

Meier-Gräwe, Uta (2005): Entwicklung eines interkommunalen sozialräumlichen Monitoringsystems für die Qualifizierung von kommunalen Familien- und Sozialberichterstattungsvorhaben der Städte Gießen und Wetzlar: Projektbericht. überarb. Fassung - Gießen: Institut für Wirtschaftslehre des Haushalts und Verbrauchsforschung.

Meier-Gräwe, Uta (2005): Entwicklung eines haushalts- und familienbezogenen Indikatorensets zur Darstellung der Finanzsituation im Rahmen kommunaler Armuts- und sozialer Familienberichtserstattung: ELHDAMO-Anschlussprojekt. Gießen: Justus-Liebig-Univ., Lehrstuhl für Wirtschaftslehre des Privathaushalts und Familienwissenschaft.

Meier-Gräwe, Uta; Dorn, Markus; Mardorf, Silke (2005): Entwicklung eines lebenslagen- und haushaltsbezogenen Datenmodulsystems zur Qualifizierung von kommunalen Armuts- und Sozialberichtserstattungsvorhaben - Hauptbd. Gießen: Justus-Liebig-Univ., Lehrstuhl für Wirtschaftslehre des Privathaushalts und Familienwissenschaft.

Meier-Gräwe, Uta (2005): „Wenn er nicht will, wird der Kinderwunsch aufgeschoben". Interview in der „Tagesschau“. Das Interview führte Nea Matzen, 06.07.2005 17:20 Uhr. 

 

2004

Meier, Uta (2004): Bedarfsgerechte und verlässliche Ganztagsangebote als unverzichtbare Kontextbedingung familialer Lebensführung. In: Neue Praxis, 34. Jg., H. 6, S. 543-549. 

Meier, Uta (2004): Das Schlafverhalten der deutschen Bevölkerung - eine repräsentative Studie. Sleeping Behaviour of German Population - A Representative Study. In: Somnologie. Schlafforschung und Schlafmedizin. Somnology. Sleep Research and Sleep Medicine, Vol. 8, Issue 3, S. 87-94. 

Meier, Uta (2004): Folgen materieller Armut für den Sozialisationsverlauf von Kindern. In: Kind Jugend Gesellschaft, 49. Jg., H. 1, S. 14-19. 

Meier, Uta (2004): Infantilisierung von Armut und kein Ende in Sicht? Was Armut von Kindern für ihren Sozialisationsverlauf bedeutet. In: Frühförderung interdisziplinär, 23. Jg., H. 4, S. 157-166. 

Meier, Uta (2004): Was hat die Standortsicherung Deutschlands mit Familien- und Fürsorgearbeit zu tun? In: Landinfo, H. 5, S. 34-37. 

Meier, Uta (2004): Zeitbudget, Mahlzeitenmuster und Ernährungsstile. In: Deutsche Gesellschaft für Ernährung (Hg.): Ernährungsbericht 2004. Bonn, S. 72-94. 

Meier, Uta (2004): Mehrdimensionalität familialer Armutslagen: Bestandsaufnahme und Konsequenzen für Angebote der Familienhilfe; Hauptreferat auf der Abschlussfachtagung "Opstapie - Schritt für Schritt" am 14.9.2004 in München. München. 

Meier, Uta; Küster, Christine; Zander, Uta (2004): Alles wie gehabt? Geschlechtsspezifische Arbeitsteilung und Mahlzeitenmuster im Zeitvergleich. In: Statistisches Bundesamt (Hg.): Alltag in Deutschland. Analysen zur Zeitverwendung. Wiesbaden, S. 114-130. 

Meier, Uta; Löser, Diana (2004): Entwicklung eines interkommunalen sozialräumlichen Monitoringsystems für die Qualifizierung von kommunalen Armuts- und Sozialberichterstattungsvorhaben der Städte Gießen und Wetzlar. Projektbericht Januar bis Oktober 2004. Gießen. Institut für Wirtschaftslehre des Haushalts und Verbrauchsforschung.

Meier, Uta (2004): Was Eltern brauchen. Familienalltag zwischen Verlässlichkeit und beruflichen Anforderungen. In: Frauenstudien- und –bildungszentrum der EKD, Männerarbeit der EKD (Hg.): Leben mit Kindern in einer flexiblen Arbeits-Welt,  Dokumentation Kooperationstagung für Frauen und Männer, 06./07.12.2004, Anna-Paulsen-Haus, Gelnhausen, S. 32-38.

Meier, Uta (2004): Nachhaltiges Haushalten – Vom normativen Leitbild zu alltagsorientierten Handlungsalternativen. In: Serbser, Wolfgang (Hg.): Humanökologie. Ursprünge – Trends – Zukünfte. München, S. 213-225.

Meier, Uta (2004): Psychosoziale Aspekte in der Epidemiologie von Schlafstörungen. In: Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin Schulz, Hartmut (Hg.): Kompendium Schlafmedizin für Ausbildung, Klinik und Praxis. Landsberg/Lech, S. 1-7.

Meier, Uta (2004): Auswertung von Zeitbudgets, Ernährungsstilen und Mahlzeitenmustern: Forschungsprojekt Nr. 01 HS 091, Laufzeit 01.08.2002 - 31.12.2003; Berichtszeitraum 1991/1992 - 2001/2002. Gießen: Inst. f. Wirtschaftslehre des Haushalts und Verbrauchsforschung.

Meier, Uta; Löser. Diana: Projektarbeit Entwicklung eines interkommunalen sozialräumlichen Monitoringsystems für die Qualifizierung von kommunalen Sozialberichterstattungsvorhaben der Städte Gießen und Wetzlar (Januar bis Oktober 2004).

  

2003

Meier, Uta (2003): Gießener Armutsbericht. Serie, Teil 3: Erwerbslosigkeit und Bildung. In: Hauswirtschaft und Wissenschaft, 51. Jg., H. 2, S.86-90. 

Meier, Uta (2003): Neue Strukturen braucht das Land. In: Universitas, 58. Jg., H. 3, S.270-277. 

Meier, Uta (2003): Warum Frauen und Männer (keine) Kinder haben wollen. In: Frühe Kindheit, 6. Jg., H. 1, S. 16-23. 

Meier, Uta (2003): Zwischen Prinzipienreiterei und moralischer Indifferenz. Generationensolidarität braucht mehr Geschlechtersolidarität. In: Universitas, 58. Jg., H. 11, S. 1128-1145. 

Meier, Uta (2003): Generation, Geschlecht, Gesellschaft: Familie im Konflikt. In: Weber, Matthias et al. (Hg.): Beratung bei Konflikten. Weinheim, S.69-82. 

Meier, Uta (2003): Haushalte und die Bildung von Humanvermögen - Nachdenken über Zustand und Perspektiven einer verkannten Ressource. In: Methfessel, Barbara; Schlegel-Matthies, Kirsten (Hg.): Fokus Haushalt. Beiträge zur Sozioökonomie des Haushalts. Hohengehren, S. 35-52. 

Meier, Uta; Häußler, Angela; Maschkowski, Gesa (2003): Nachhaltig haushalten. Ideen für eine begrenzte Welt. In: aid 1448/2003, Bonn. 

Meier, Uta; Preuße, Heide; Sunnus, Eva Maria (2003): Steckbriefe von Armut. Haushalte in prekären Lebenslagen. Wiesbaden. 

Preuße, Heide; Meier, Uta; Sunnus, Eva Maria (2003): Die Vielfalt von Alltagsproblemen in prekären Lebenslagen - Möglichkeiten ihrer Bewältigung und Prävention. Leitfaden für die Bildungs-, Beratungs- und Betreuungsarbeit. Gießen.

Meier, Uta (2003): Familiale Verlaufsmuster von Armutslagen und Strategien zu ihrer Bewältigung und Prävention. In: Deutsche Gesellschaft für Hauswirtschaft e. V. (Hg.): Konzepte und Modelle zur Armutsprävention,  Dokumentation der Fachtagung der DGH vom 30.09 bis 02.10.2002 in Berlin.  Aachen, Bonn: Materialien Band 4, S. 28-33.

Meier, Uta (2003): Der tiefgreifende Strukturwandel von Familie und Kindheit oder: Warum die Analyse von Geschlechterverhältnissen ins Zentrum der Jugendforschung gehört. In: Andresen, S./ Bock, K./ Brumlik, M./ Otto, H.-U./ Schmidt, M./ Sturzbecher, D. (Hg.): Vereintes Deutschland - geteilte Jugend. Opladen: Westdeutscher Verlag, S. 361-374.

Meier, Uta (2003): Familiale Verlaufsmuster von Armutslagen und Strategien zu ihrer Bewältigung und Prävention. In: Deutsche Gesellschaft für Hauswirtschaft (Hg.): Armutsprävention - Aufgabe und Ergebnis aktivierender Gesellschaftspolitik. Konzepte und Modelle zur Armutsprävention. Materialien Band 4. Bonn, S. 28-33.

Meier, Uta (2003): Warum Frauen und Männer (keine) Kinder haben wollen. In: Kinderkrankenschwester, Jg. 22, H. 4, S. 174-177.

Meier, Uta (2003): Geschlechtsspezifische Gewaltprävention in Kindertagesstätten der Universitätsstadt Gießen: Ausarbeitung für ErzieherInnen im Rahmen des Projektes „Geschlechterspezifische Gewaltprävention in Kindertagesstätten der Universitätsstadt Gießen“ im Auftrag des Magistrats der Stadt Gießen. Gießen: Institut für Wirtschaftslehre des Haushalts und Verbrauchsforschung, Lehrstuhl für Wirtschaftslehre des Privathaushalts und Familienwissenschaft.

Meier, Uta; Krawinkel, Michael (2003): Überfluss und Mangel: Ernährungssicherung bleibt eine Aufgabe für das 21. Jahrhundert. In: Der Präsident der Justus-Liebig-Universität Gießen (Hg.): Justus Liebig (1803-1873) -Seine Zeit und unsere Zeit, Ausstellungskatalog,  S. 167-173.

Meier, Uta (2003): Zwischen Prinzipienreiterei und moralischer Indifferenz. Generationensolidarität braucht mehr Geschlechtersolidarität. In: Universitas, 58, Jg., Nov. 2003, Nr. 689, S. 1128-1146.

 

2002

Meier, Uta (2002): Auslaufmodell oder Refugium? Familie im Wandel - Plädoyer für eine stärkere Alltagsorientierung. In: Frauen Rat, 51. Jg., H. 2, S. 2-7. 

Meier, Uta (2002): Der tief greifende Strukturwandel von Familie und Kindheit und seine Folgen für die schulische Bildung - Plädoyer für eine stärkere Alltagsorientierung. In: VLB Informationen, 47. Jg., H. 2, S. 6-18.

Meier, Uta; Riedel, Christel (2002): Generationenvertrag in Schieflage: Wie Armut und Solidarversicherung zusammenhängen. In: Frauen Rat, 51. Jg., H. 6, S. 14-15. 

Meier, Uta (2002): Infantilisierung von Armut und kein Ende in Sicht? In: Jugendhilfe, 40. Jg., H. 3, S. 132-143. 

Meier, Uta (2002): Moderne Dienstleistungswissenschaft für Haushalte und Unternehmen: Frühjahrstagung des dgh-Fachausschusses Strukturwandel des Haushalts. In: Hauswirtschaft und Wissenschaft, 50. Jg., H. 2, S. 92-94. 

Meier, Uta (2002): Alleinerziehende. In: Deutsches Kinderhilfswerk e.V. (Hg.): Kinderreport Deutschland. München, S. 81-92. 

Meier, Uta (2002): Familie als Gemeinschaft von Geschlechter- und Generationensolidarität. In: Forum Familie (Hg.): Mit Kindern leben. Berlin: Schriftenreihe Zukunft Familie, H. 2, S. 23-39. 

Meier, Uta (2002): Landbewirtschaftung unter Gender-Perspektive. In: Schlich, Elmar (Hg.): Landwirtschaft und Ernährung im Umbruch - Perspektiven nach der Krise. Gießen, S. 63-76. 

Meier, Uta (2002): Ökonomische Situation von Einelternfamilien in prekären Lebenslagen. In: VAMV (Hg.): Existenzsicherung und Alltagsbewältigung in Einelternfamilien. Bonn, S. 5-7.

Meier, Uta (2002): Landbewirtschaftung unter Gender-Perspektive. In: VLB Informationen, 47. Jg., H.2, S. 3-13. 

Meier, Uta; Mardorf, Silke (2002): Kommunaler Armutsbericht der Universitätsstadt Gießen vorgestellt. In: Hauswirtschaft und Wissenschaft, 50. Jg., H. 3, S. 146. 

Meier, Uta; Mardorf, Silke; Preuße, Heide; Wahl, Iris; Dorn, Markus (2002): Dezernat für Soziales und Jugend. Magistrat der Stadt Gießen (Hg.): Kommunaler Armutsbericht. Gießen.

Meier, Uta (2002): "Haushalt gekonnt - Lebensqualität durch Haushaltsführung, neue Strategien in der kommunalen Familienhilfe": Projektbericht und Tagungsdokumentation zur wissenschaftlichen Begleitung des Projekts. In: Deutsche Gesellschaft für Hauswirtschaft e.V. (Hrsg.): Konzepte und Modelle zur Armutsprävention, Bd. 3, Osnabrück. 

Meier, Uta (2002): Neue Strukturen braucht das Land. In: Das Magazin, 13. Jg., H. 1, S. 25-27.

Meier, Uta (2002): Nachhaltiges Haushalten - Vom normativen Leitbild zu alltagsorientierten Handlungsalternativen. In: Serbser, W. (Hg.): Humanökologie. Ursprünge - Trends - Zukünfte (Schriften der Deutschen Gesellschaft für Humanökologie, Band 1. Hg. von B. Glaeser, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB)). Hamburg, S. 213-225.

Meier, Uta (2002): Neue Herausforderungen im Spannungsfeld von Familie und Erwerbsarbeit. In: Bundesforum Familie: Familie und Medien - vernetzte Familie. Chancen fördern, Teilhabe sichern, Risiken vermeiden. Beratungsergebnisse des Bundesforums Familie 2000-2002. Bonn, S. 83-91.

Meier, Uta (2002): Armutsprävention und Milderung defizitärer Lebenslagen durch Stärkung von Haushaltsführungskompetenzen (Leitthema): Haushaltsführung im Versorgungsverbund der Daseinsvorsorge - Stärkung von Haushaltsführungskompetenzen durch Aufzeigen von Handlungsalternativen (Projektthema). Gießen: Univ. Gießen. Inst. für Wirtschaftlehre des Haushalts und Verbrauchsforschung.

Mardorf, Silke; Meier, Uta (2002): Armutsrisiken höher als andernorts: Kommunaler Armutsbericht 2002 für die Stadt Gießen unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Uta Meier (Fachbereich 09) erstellt; Leidtragende vor allem Kinder; aussagekräftiges Konzept und Indikatorensystem als Basis für regelmäßige Fortschreibung. In: Uniforum, Bd. 15, Nr. 5, 12. Dezember 2002, S. 6.

Meier, Uta (2002): Der Haushalt in Wissenschaft und Bildung. In: Hauswirtschaft und Wissenschaft, Bd. 50, 4, S. 197.

 

 2001

Meier, Uta; Preuße, H.; Sunnus, E. M. (2001): Haushaltsführung im Versorgungsverbund der Daseinsvorsorge - Stärkung von Haushaltsführungskompetenzen zum Aufzeigen von Handlungsalternativen. Zwischenbericht (Materialien zur Familienpolitik, Nr. 13), Berlin.

Meier, Uta (2001): Der Gender-bias im Übergang zur Elternschaft. In: GfG-Rundbrief, S. 52-65. 

Meier, Uta (2001): Humanvermögen - der Stoff, aus dem die Zukunft kommt: Die verkannte Ressource moderner Gesellschaften. In: VLB Informationen, 46. Jg., H. 1, S. 9-15. 

Meier, Uta (2001): Haushalte, Private. In: Honecker, Martin u.a. (Hg.): Evangelisches Soziallexikon. Stuttgart, S. 694-697. 

Meier, Uta (2001): Wie zukunftsfähig ist die "Arbeit des Alltags"? In: Andruschow, Katrin (Hg.): Ganze Arbeit. Berlin, S. 41 – 54. 

Meier, Uta (2001): Weichenstellung für einen Mentalitätswechsel in der Familienpolitik: Mehr Aufmerksamkeit und Fürsorglichkeit für die Familie als Herausforderung für Politik und Wirtschaft. In: Friedrich-Ebert-Stiftung (Hg.): Titel s.o., Bonn, S. 9-12. 

Meier, Uta (2001): Zur Situation von Familien, Alleinerziehenden und Kindern in sozialen Notlagen. In: BMFSFJ (Hg.): Lebenslagen von Familien und Kindern. Berlin, Aufsatz 6.

Meier, Uta (2001): Schülerfirmen - Ein zukunftsorientierter Ansatz. In:  16 Das Lehrerhandbuch, A 4.1, S. 1-9.

Meier, Uta (2001): Von Amts wegen arm. In: Neue Caritas, Jg. 102, H. 20, S. 25-32.

Meier, Uta (2001): Der tief greifende Strukturwandel von Familie und Kindheit und seine Folgen für schulische Bildung - Plädoyer für eine stärkere Alltagsorientierung. In: Haushalt und Bildung, 78 Jg., H. 4, S. 4-14.

Meier, Uta (2001): Gender-Perspektiven für eine interdisziplinär verfahrende Ernährungswissenschaft. In: Spectrum. Heidelberg: Akademischer Verlag, S. 57-62.

Meier, Uta (2001): Armutsprävention und Milderung defizitärer Lebenslagen durch Stärkung von Haushaltsführungskompetenzen (Leitthema): Haushaltsführung im Versorgungsverbund der Daseinsvorsorge - Stärkung von Haushaltsführungskompetenzen durch Aufzeigen von Handlungsalternativen ; Zwischenbericht. Univ. Gießen, Inst. für Wirtschaftslehre des Haushalts und Verbrauchsforschung. Gießen.

Meier, Uta; Merz, Gerhard (2001): Armutsberichterstattung als Mittel der Armutsbekämpfung und -prävention aus Sicht der Kommune. In: Instituts für Entwicklungsplanung und Strukturforschung (Hg.): Kommunale Strategien zur Armutsprävention. Netzwerk für örtliche und regionale Familienpolitik. Sonderrundbrief. S. 6-8.

Meier, Uta; Preuße, Heide; Sunnus Eva Maria (2001): Projekt der Justus-Liebig- Universität Gießen. Armutsprävention durch Stärkung von Haushaltsführungskompetenzen. In: Die Sparkassen Zeitung, 64. Jg., 23. März 2001, S.26.

 

2000

Meier, Uta (2000): Die unheilige Allianz von fachlicher Spezialisierung und Alltagsvergessenheit. In: Ernährungsumschau, 47. Jg., H. 10, S. 391-392. 

Meier, Uta (2000): Familiale Lebenswelten im Ost-West-Vergleich. In: Frühe Kindheit. 3. Jg., H. 4, S. 6-9. 

Meier, Uta (2000): Frauen und Familie im ländlichen Raum. In: Hauswirtschaft und Wissenschaft, 48. Jg., H. 4, S. 191-192. 

Meier, Uta (2000): Partizipationschancen von Frauen bei der Gestaltung ländlicher Räume: das Agenda 21-Aktionsprogramm als Herausforderung begreifen. In: VLB Informationen, 45. Jg., H. 45, S. 6-12. 

Meier, Uta (2000): Partnerschaft und Lebensformen in Ost und West: Differenz, Angleichung oder Veränderung? In: Pro Familia Magazin, 28. Jg., H. 3, S. 4-7. 

Meier, Uta (2000): "Arbeit aus Liebe": Das Trivialisierungsphänomen weiblicher Alltagsarbeit und seine verhängnisvollen Folgen. In: Tippelskirch, Dorothee C. von u.a. (Hg.): Solidarität zwischen den Generationen. Stuttgart, S. 63-72. 

Meier, Uta (2000): Auf dem Weg zu nachhaltigen Lebens- und Haushaltsstilen - ein haushaltswissenschaftlicher Ansatz. In: Schlich, Elmar (Hg.): Wissenschaft und Praxis mit regionaler und globaler Bedeutung. Gießen, S. 271-281. 

Meier, Uta (2000): Die Pluralisierung der Lebensformen und ihre kulturelle Ausdifferenzierung = Pluralisation for lifestyles and their cultural differentiation (summary) In: Kettschau, Irmhild u.a. (Hg.): Familie 2000. Baltmannsweiler, S. 56-69. 

Meier, Uta (2000): Einführung in das am Lehrstuhl Wirtschaftslehre des Privathaushalts und Familienwissenschaft laufende Projekt "Haushaltsführung im Versorgungsverbund der Daseinsvorsorge - Stärkung von Haushaltsführungskompetenzen durch Aufzeigen von Handlungsalternativen". In: Deutsches Rotes Kreuz (Hg.): Armutsprävention: Fachtagung für Mitarbeiter/innen in der familienorientierten Beratung vom 22.-23. Februar 2000 in Potsdam. Bonn, S. 12-18. 

Meier, Uta (2000): Erwerbslosigkeit von Frauen im Ost-West-Vergleich. In:  Deutsches Rotes Kreuz (Hg.): Armutsprävention: Fachtagung für Mitarbeiter/innen in der familienorientierten Beratung vom 22.-23. Februar 2000 in Potsdam. Bonn, S. 6-11. 

Meier, Uta (2000): Erwerbslosigkeit von Frauen im Ost-West-Vergleich. In: Geene, Raimund u.a. (Hg.): Gesundheit für alle! Berlin: b-books, S. 156-164. 

Meier, Uta (2000): Familie als Zukunftsmodell - Minderheit und Armutsrisiko. In: Maywald, Jörg (Hg.): Familien haben Zukunft. Reinbek bei Hamburg, S. 212 – 226. 

Meier, Uta (2000): Haushaltsnahe Dienstleistungen - Arbeit aus Liebe, Ehre oder Geld? Widersprüchliche Entwicklungslinien der Ökonomisierung von Hausarbeit in der Dienstleistungsgesellschaft. In: Petra-Kelly-Stiftung (Hg.): Den Frauen die Ehre, den Männern die Karriere. Dokumentation der gemeinsamen Tagung von Petra-Kelly-Stiftung, DGB Kreisfrauenausschuss München und Heinrich-Böll-Stiftung am 02.06.1999. München, S. 25-31. 

Meier, Uta (2000): Humanvermögen - der Stoff, aus dem die Zukunft kommt. In: Schmidt, Renate u.a. (Hg.): Zukunft Familie. Berlin, S. 47-58. 

Meier, Uta (2000): Differenzierung der weiblichen und familialen Lebensformen: Impulsreferat (Lebensthemen von Frauen - eine Bestandsaufnahme). In: Sächsisches Frauenforum (Hg.): Frauen - Leben im 21.Jahrhundert. Dokumentation des 4. Landestreffens der sächsischen Frauenverbände, -vereine und -initiativen am 11.September 1999 in Chemnitz. Dresden, S. 16-21. 

Meier, Uta (2000): Zukunftsfähig - eine Frauenfrage! Das Nachhaltigkeitskonzept aus haushaltswissenschaftlicher Sicht. In: Landwirtschaftskammer Weser-Ems (Hg.): Dokumentation Symposium Hauswirtschaft am 19./20.03.2000. Oldenburg, S. 17-22. 

Meier, Uta; Preuße, Heide (2000): Neue Instrumente "nachhaltigen Haushaltens". In: VLB Informationen, 45 Jg., H. 1, S. 18-20.

 

1999

Meier, Uta (1999): Die geschlechtsspezifische Leerstelle in der Debatte um Bürgerarbeit. In: Dietz, Berthold u.a. (Hg.): Handbuch der kommunalen Sozialpolitik. Opladen, S. 169 – 178. 

Meier, Uta (1999): Haushaltswissenschaften. In: Jansen, Birgit u.a. (Hg.): Soziale Gerontologie. Weinheim, S. 155-170. 

Meier, Uta (1999): Hauswirtschaftliche Dienstleistungen im Wandel der Zeiten: Von der Haushaltshilfe zur Haushaltsmanagerin. In: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Hg.): Hauswirtschaftliche Dienstleistungen - Wo liegen die Potenziale von morgen? Überregionaler Workshop (Dokumentation). Berlin, S. 12 -23. 

Meier, Uta (1999): Sich über Arbeit neu vertragen: Perspektiven einer geschlechterdemokratischen Gesellschaft. In: Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte (Mecklenburg-Vorpommern) (Hg.): Die Zukunft der Frauen entscheidet sich heute. Schwerin, S. 6-28. 

Meier, Uta; Grimm, Susanne (1999): Zur Disparität der Geschlechter an deutschen Hochschulen. In: Trützschler, Eugenie v. (Hg.): Frauen im vereinten Europa. Dokumentation der Internationalen Tagung in Erfurt am 07./08.05.1998. Univ. Erfurt. 

Lob, Reinhold E.; Meier, Uta (Hg.) (1999): Die umweltfreundlichen Haushalte 1997: Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitforschung der Kampagne "Umwelt gewinnt". Baltmannsweiler. 

Meier, Uta; Preuße, Heide; Ruhrmann, Ramona; Kirsch, Daniela (1999): Einsatzfähigkeit und Verbraucherfreundlichkeit des ökologischen Haushalts-Checks in der Fragebogenversion. In: Meier, Uta; Lob, Reinhard E. (Hg.): Die umweltfreundlichen Haushalte 1997. Baltmannsweiler: Schneider Verlag, S. 9-62. 

Meier, Uta; Schweitzer, Rosemarie v. (1999): Private Haushalte als Wohlfahrtsproduzenten. In: Korff, Wilhelm u.a. (Hg.): Handbuch der Wirtschaftsethik. Gütersloh, S. 486–508.

 

1998

Meier, Uta (1998): Familie ist, wo Kinder sind! Familienpolitik in Daten und Fakten. In: Jansen, Mechtild M. (Hg.): Arbeitsplatz Kind. Wiesbaden, S. 33-45. 

Meier, Uta (1998): Der Blick nach vorn. In: Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Gesundheit; Deutsches Jugendinstitut (Hg.): Familienkompetenzen - Ressourcen für die Arbeitswelt. Dokumentation der Tagung am 21.11.1997. München, S. 48-50. 

Meier, Uta (1998): Familie zwischen Gerechtigkeitsidealen und faktischer Benachteiligung. In: Evers, Adalbert (Hg.): Sozialstaat. Gießen, S. 191-212. 

Meier, Uta (1998): Welche Chancen haben nachhaltige Lebens- und Ernährungsstile in der bundesrepublikanischen Erlebnisgesellschaft? Ein haushaltswissenschaftlicher Erklärungsansatz. In: Meier, Uta (Hg.): Vom Oikos zum modernen Dienstleistungshaushalt, Frankfurt/Main, S. 258–276. 

Meier, Uta (1998): Zur Situation von Familien in Deutschland. In: Forum Ostdeutschland (Hg.): Die Frauen. Ein starkes Stück Osten. Arbeit und soziale Gerechtigkeit für alle. Halle, S. 73-77. 

Meier, Uta (1998): Zeit der Vielfalt - Vielfalt der Zeiten. Lebenslinien der Frauen - Auswirkungen auf ihre Arbeitszeitvorstellungen. In: Dokumentation der Arbeitszeit-Tagung am 09.-11.09.1997 in Bonn, Düsseldorf.

Meier, Uta (1998): Das unsichtbare Tagewerk. Über die Notwendigkeit der Enttrivialisierung des Privaten. In: VLB Informationen, Bd. 43., H. 3, S. 10-15.

Meier, Uta (1998): Frauen im ländlichen Raum und ihre Beteiligung an Entscheidungsprozessen. FAO-Tagung in Yerevan/Armenien. In: Hauswirtschaft und Wissenschaft, 46. Jg., H. 4, S. 180-181.

Meier, Uta (1998): Realitätsfremd und frauenfeindlich: Ein Kommentar zum Machtwort aus Rom und seine Folgen. In: Pro Familia Magazin, 26. Jg., H. 1, S. 27-28.

Meier, Uta; Sames Sonja (1998): Zustandekommen des Regelbetrags nach dem Kindesunterhaltsgesetz. In: Familie, Partnerschaft, Recht, 4. Jg., H. 4, S. 155-158.

Meier, Uta (1998): Familie zwischen Gerechtigkeitsidealen und faktischer Benachteiligung. In: Evers, Adalbert (Hg.): Sozialstaat. Gießen, S. 191-212.

Meier, Uta (1998): Psychosozial Aspekte in der Epidemiologie von Schlafstörungen. In: DGSM H. Schulz (Hg.): Kompendium Schlafmedizin.Landsberg/Lech, ecomed, Losebl.-Ausg., 8. Erg. Lfg. 12/04, S. 1-7. 

 

1997

Meier, Uta (Hg.) (1997): Vom Oikos zum modernen Dienstleistungshaushalt - Der Strukturwandel privater Haushaltsführung (Festschrift für Frau Rosemarie von Schweitzer). Frankfurt/Main, New York: Campus Verlag. 

Meier, Uta (1997): Die offene Schule - Partner eines offenen Museums. In: Landesstelle für Museumsbetreuung Baden-Württemberg (Hg.): Museumsblatt. Mitteilungen aus dem Museumswesen. Stuttgart, S. 19-22. 

Meier, Uta (1997): Zukunftsaspekte der Informationstechnologie - Herausforderung für die Hauswirtschaft und Gesellschaft. In: IFHE; Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft (Hg.): Europa: Herausforderungen für die Alltagsbewältigung. Internationale Arbeitstagung. Wien, S. 343-350. 

Meier, Uta (1997): Ein selbstbestimmtes weibliches Leben - Chancen und Begrenzungen des Empowerment von Frauen am Ende des 20. Jahrhunderts. In: Der Paritätische Wohlfahrtsverband (Hg.): Neue Frauen - alte Gewalt? Entwicklungen und Perspektiven in der feministischen Gewaltsdiskussion. Dokumentation der Fachtagung am 30.10.1996. Frankfurt/Main, S. 11–28. 

Meier, Uta (1997): Zukunftsfähig?- Eine Frauenfrage. In: Zukunftsfähig? - Eine Frauenfrage: Dokumentation der Bundesarbeitskonferenz des Katholischen Deutschen Frauenbundes in Magdeburg am 11.-13.02.1997, Magdeburg, S. 11-30.

Meier, Uta (1997): Familie ist, wo Kinder sind … Veränderte Alltagsrealitäten erfordern neue politische Konzepte. In: Forum Jugendhilfe, AGJ-Mitteilungen, H. 1, S. 13 -16.

Meier, Uta (1997): Kinder: gesellschaftliche Verantwortung oder private Aufgabe? Veränderte Alltagsrealitäten erfordern neue politische Konzepte. In: Dt. Liga für das Kind in Familie und Gesellschaft, Mitteilungen Nr. 36, März 1997.

Meier, Uta (1997): Wirtschaftliche Folgen der Trennung. Die sozio-ökonomische Situation Alleinerziehender. In: Familie Partnerschaft Recht 3, H. 1, S. 3-8.

Meier, Uta (1997): (Not-)wendigkeit oder Chance? Konsequenzen der veränderten Lebenssituation ostdeutscher Frauen für eine politische Frauenbildungsarbeit. In: Politische Frauenbildung in der Familienbildung. BAG Informationen. H. 2, S. 23-27.

Meier, Uta (1997): Entwicklung eines lebenslagen- und haushaltsbezogenen Datenmodulsystems zur Qualifizierung von kommunalen Armuts- und Sozialberichterstattungsvorhaben: ELHDAMO. Gießen: Justus-Liebig-Universität, Lehrstuhl für Wirtschaftslehre des Privathaushalts und Familienwissenschaft.

Meier, Uta (1997): Nachhaltiges Haushalten. In: VLB-Informationen, Bd. 42, 1. S. 3-12.

 


1996

Meier, Uta (1996): Soziale und ethische Konsequenzen vernetzter Technik im Privatbereich. In: Gräbe, Sylvia (Hg.): Vernetzte Technik für private Haushalte. Intelligente Haussysteme und interaktive Dienste aus Nutzersicht. Frankfurt, New York, S. 157-172. 

Meier, Uta (1996): Klimafaktor Haushalt: Umrisse einer Theorie des nachhaltigen Haushalt(en)s - Ein problembezogener Zugang zum Klimaschutz. In: Tagungsband Öko-Forum Bregenz 1996, S. 66-72. 

Meier, Uta; Schlich, Elmar (1996): Nachhaltiges Haushalten. Projektbericht. Gießen: Institut für Wirtschaftslehre des Haushalt. 

Meier, Uta; Schlich, Elmar (1996): Zwischenbericht zur Gründung eines Instituts für Nachhaltiges Haushalten an der Justus-Liebig-Universität Gießen. In: Hauswirtschaft und Wissenschaft, 44. Jg., H. 4, S. 174-177.

Meier, Uta (1996): Es könnte noch schlimmer kommen - Interview mit der Bundesvorsitzenden von Pro Familia. In: Zeitschrift für Sozialistische Politik und Wirtschaft, H. 91, S. 42-45.

Meier, Uta (1996): Gutachten zum „Erziehungsgehalt“ in familienökonomischer und familienpolitischer Perspektive. In: Dokumentation Wissenschaftliches Kolloquium „Erziehungsgehalt“ am 21./22. Juni 1996 in Bonn, Heidelberger Büro für Familienfragen und soziale Sicherheit, S. 45-53.

Meier, Uta (1996): Nachhaltiges Haushalten: Kurzfassung des Zwischenberichts zur Gründung des Institutes für Wissenschaft des Nachhaltigen Haushaltens an der Justus-Liebig-Univ. Gießen.

Meier, Uta (1996): Familienhaushalte als Produktionsstätten von kulturellem und sozialem Kapital: zur gesellschaftlichen Bedeutung des vermeintlich Privaten; Antrittsvorlesung 19. Mai 1996, [Teil 1].

Meier, Uta (1996): Familienhaushalte als Produktionsstätten von kulturellem und sozialem Kapital, Teil 2. In: VLB-Informationen, Bd. 41, 3. S. 98-104.

Meier, Uta (1996): Arbeitsmarkt - Arena des Geschlechterkampfs? Interview. In: Unsere Neue Zeit, Nr. 21, S. 3.

Meier, Uta (1996): Familiale Lebensweise und ökonomische Funktion von Familien in der Ex-DDR. In: Gräbe, Silvia (Hg.), Vernetzte Technik für private Haushalte: intelligente Haussysteme und interaktive Dienste aus Nutzersicht. Frankfurt/M., New York: Campus Verlag, Reihe Stiftung Der Private Haushalt, Bd. 27, S. 175-185.

 

 

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