Benutzerspezifische Werkzeuge

Information zum Seitenaufbau und Sprungmarken fuer Screenreader-Benutzer: Ganz oben links auf jeder Seite befindet sich das Logo der JLU, verlinkt mit der Startseite. Neben dem Logo kann sich rechts daneben das Bannerbild anschließen. Rechts daneben kann sich ein weiteres Bild/Schriftzug befinden. Es folgt die Suche. Unterhalb dieser oberen Leiste schliesst sich die Hauptnavigation an. Unterhalb der Hauptnavigation befindet sich der Inhaltsbereich. Die Feinnavigation findet sich - sofern vorhanden - in der linken Spalte. In der rechten Spalte finden Sie ueblicherweise Kontaktdaten. Als Abschluss der Seite findet sich die Brotkrumennavigation und im Fussbereich Links zu Barrierefreiheit, Impressum, Hilfe und das Login fuer Redakteure. Barrierefreiheit JLU - Logo, Link zur Startseite der JLU-Gießen Direkt zur Navigation vertikale linke Navigationsleiste vor Sie sind hier Direkt zum Inhalt vor rechter Kolumne mit zusaetzlichen Informationen vor Suche vor Fußbereich mit Impressum

Artikelaktionen

Arbeitskreis Wildbiologie

Der Arbeitskreis Wildbiologie an der Justus-Liebig-Universität Gießen e.V. ist An-Institut der Universität und ein als gemeinnützig anerkannter Verein. Zu seinen Aufgaben zählen Erforschung und Schutz der heimischen Fauna sowie Öffentlichkeitsarbeit.

 

 Aktuelles

 

Wildbiologische Seminare 2018/19

Auch in diesem Wintersemester bietet der Arbeitskreis Wildbiologie wieder Wildbiologische Seminare mit Vorträgen zu verschiedenen Themen an. Unter anderem geht es um Prädatorenmanagement und Wasservögel, die Nutria und ihre Auswirkung auf die heimische Flora und Fauna, Räuber-Beute-Forschung und den Klimawandel in Grönland, Populationsgenetik von Rotwild in Hessen sowie den Schutz der Saiga-Antilope in Kasachstan.

Das genaue Seminarprogramm kann hier eingesehen werden.

Für Tierärzte erfolgt eine Fortbildungsanerkennung durch die LTK Hessen für drei der fünf Seminare.

Barrieren aus Asphalt

Durch den fehlenden Genaustausch sind die fünf mittelhessischen Rotwildpopulationen langfristig erheblich gefährdet. Inzucht und Erbdefekte nehmen zu. Wissenschaftler des AKW um Prof. Dr. Dr. Gerald Reiner haben die Ursachen für den Rückgang der genetischen Vielfalt untersucht und die Ergebnisse in der aktuellen Ausgabe des Jagdmagazins "Wild und Hund" veröffentlicht. Mit den Ergebnissen der vorgestellten Studie wurde die Grundlage für gezielte Handlungsempfehlungen zur Verbesserung des Genflusses zwischen Rotwildpopulationen gelegt.

Infoflyer zum Entenmonitoring

Zum Start des Stockenten-Monitorings im Jagdjahr 2018/19 hat der Arbeitskreis Wildbiologie einen Infoflyer herausgegeben. Eine digitale Version (PDF) kann auf unserer Projektseite heruntergeladen werden. Gedruckte Exemplare - auch in größerer Stückzahl - können durch die Hegegemeinschaften kostenlos beim AKW angefordert werden.

Ente am Ende?

Unter diesem griffigen Titel ist in der aktuellen Ausgabe des Jagdmagazins "Pirsch" ein Beitrag aus dem AKW über die Besatz- und Streckenenetwicklung der Stockente in Deutschland erschienen. Johannes Lang und Johann D. Lanz berichten darin auch über die Besatzentwicklung dieser häufigen Entenart in Europa und informieren über mögliche Rückgangsursachen. Als Fazit fordern sie ein Monitoring, für das sie Beispiele aus den USA und aus Dänemark anführen.

neue Publikation aus dem AKW

In einer der nächsten Ausgaben der Fachzeitschrift "Archives of Virology" erscheint ein Artikel über Wildkatzen, an dem mit Sandra Steeb und Franz Müller zwei Mitglieder des AKW maßgeblich beteiligt sind. Darin beschreiben die Autoren gemeinsam mit Forschenden aus Luxemburg die Seroprevalenz verschiedener Viruserkrankungen von Wildkatzen aus Luxemburg. Die schlechte Nachricht: Die Werte für das Feline Leukämie-Virus (FeLV) lag bei 53% und für das Feline Coronavirus (FCoV) bei 47%. Diese Werte gehören zu den höchsten bisher bei Wildkatzen gemessenen. Beide Erkrankungen werden von Haus- auf Wildkatzen übertragen.

Parasiten beim Fuchs

Auf der diesjährigen Jahrestagung der Parasitology Group in der Deutschen Veterinärmedizinischen Gesellschaft in Gießen wurde auch ein Poster aus dem AKW vorgestellt.

Der stellvertretende Vorsitzende Prof. Dr. C. Bauer berichtet darin mit seiner Arbeitsgruppe sowie Kollegen von der Universität Lublin in Polen von einem bisher wenig bekannten Parasiten, der in den Analbeuteln von Füchsen lebt.

Informationen über weitere Forschungen zu Wildtier-Parasiten haben wir auf unserer Projektseite zusammengestellt.

Niederwildmonitoring in Hessen

Der Arbeitskreis Wildbiologie an der Justus-Liebig-Universität Gießen wurde beauftragt, das Umweltministerium und die Jägerschaft in Hessen bei der Entwicklung von Erfassungsmethoden für Niederwildarten und deren Umsetzung zu unter­stützen. In der aktuellen Juli-Ausgabe des "Hessenjäger" werden die Ergebnisse aus dem zweiten Monitoringjahr 2017 vorgestellt und ein Aus­blick auf das laufende Jahr 2018 gegeben.

 

Der Bericht kann hier als PDF heruntergeladen werden.

Rettet den Hamster

Die hessische Umweltministerin Priska Hinz unterzeichnete am 11. Juni mit weiteren Partnern eine Absichtserklärung, die Maßnahmen beschreibt, mit denen die Situation des Feldhamsters in Hessen weiter verbessert werden soll. Beteiligt sind die Stadt Wiesbaden, die Arbeitsgemeinschaft Feldhamsterschutz, der Hochtaunuskreis, der Landschaftspflegeverband Hochtaunuskreis und der Arbeitskreis Wildbiologie der Justus-Liebig-Universität Gießen. Mit der Uni Gießen ist auch die wissenschaftliche Begleitung des Projekts gesichert.

Artikel in der FAZ

Zeichnung: F. Müller

Neuauflage eines Klassikers

Bereits seit Jahrzehnten gelten die "Wildbiologischen Informationen für den Jäger" des AKW Ehrenmitglieds Dr. Franz Müller als Standardwerke für die Jungjägerausbildung und alle an Wildtieren Interessierte Personen. Nun ist im Verlag Kessel die Neuauflage des Band 1 über das heimische Haarwild erschienen. Auf den aktuellen Stand gebracht wurden vor allem die Verbreitungskarten der einzelnen Arten. Da mittlerweile die Zahl der vom Verfasser morphometrisch untersuchten Wildtiere erheblich zugenommen hat, wird auch der neueste Stand der erhobenen Körpermesswerte bei den betreffenden Wildarten mitgeteilt.

Neue Rubrik aus dem AKW in "Wild und Hund"

Unter der Überschrift "Neues aus der Wildbiologie" startet mit der aktuellen Ausgabe des Jagdmagazins "Wild und Hund" eine neue Serie kurzer Meldungen zu neuen Forschungsergebnissen, die das Team des Arbeitskreis Wildbiologie aus der internationalen Fachliteratur zusammenstellt. Das Ziel dieser Rubrik ist es, relevante wildbiologische Forschungsergebnisse für Praktiker verständlich aufzubereiten. Der erste Beitrag beschäftigt sich mit einer spannenden Publikation aus Dänemark: Møller AP, Erritzøe J (2016): Brain size and the risk of getting shot. Biol. Lett. 12: 20160647.

neue Publikation aus dem AKW

Seevogelpopulationen auf der ganzen Welt haben bislang ihre Brutzeiten nicht an die aktuellen Klimaveränderungen angepasst. Zu diesem Schluss kommt eine gerade erst in der renommierten Fachzeitschrift „Nature Climate Change“ veröffentlichte großangelegte Metastudie, zu der auch Johannes Lang, Wissenschaftler an der Klinik für Vögel, Reptilien, Amphibien und Fische und Mitglied des Arbeitskreises Wildbiologie e.V. an der Justus-Liebig-Universität beigetragen hat.

Der Artikel kann kostenlos auf der Website von Nature eingesehen werden.

Wildbiologen-Tagung im April

Die Internationale Jahrestagung 2018 der Gesellschaft für Wildtier- und Jagdforschung wird unter der Thematik  „Wildtierforschung in Deutschland und Ländern des südlichen Mitteleuropas“ vom 19.04.-22.04.2018 in Heubach/Südthüringen durchgeführt.

Weitere Informationen zu dieser Tagung, an der auch der AKW mit mehreren Beiträgen beteiligt ist, gibt es auf der Homepage der GWJF.

Hauskatzen und Wildtiere

Hauskatzen stellen weltweit eine der größten Bedrohungen für die Biodiversität dar. Objektivität ist jedoch bei der Diskussion um dieses Thema Mangelware. Genau das versucht ein Beitrag von AKW-Mitarbeiter Johann D. Lanz zu ändern, der nun auch in der aktuellen Ausgabe 4/2018 des Jagdmagazins "unsere Jagd" erschienen ist. Mit aktuellen Forschungsergebnissen erläutert er die Problematik und stellt die unterschiedliche Herangehensweise von Natur- und Tierschutz dar.

neue Publikation aus dem AKW

Bei der Regulierung von Prädatoren spielen Lebendfallen eine sehr wichtige Rolle. Deren Einsatz muss jedoch tierschutzgerecht erfolgen. Dies sollen die Richtlinien der AIHTS sicherstellen. Ob eine Falle diese Voraussetzung erfüllt, muss anhand von Untersuchungen festgestellt werden. Vier Forscher um Luisa Ziegler vom Arbeitskreis Wildbiologie haben nun die "Krefelder Fuchsfalle" für den Fang von Waschbären positiv getestet.

Die Ergebnisse werden im Aprilheft des Fachmagazins "European Journal of Wildlife Research" vorgestellt. Der Beitrag kann bereits jetzt auf der Homepage der Zeitschrift eingesehen werden.

Hauskatzen und Wildtiere

Hauskatzen stellen weltweit eine der größten Bedrohungen für die Biodiversität dar. Objektivität ist jedoch bei der Diskussion um dieses Thema Mangelware. Genau das versucht ein Beitrag von AKW-Mitarbeiter Johann D. Lanz in der aktuellen Ausgabe 3/2018 des "Niedersächsischen Jägers" zu ändern. Mit aktuellen Forschungsergebnissen erläutert er die Problematik und stellt die unterschiedliche Herangehensweise von Natur- und Tierschutz dar.

Ergebnisse des Niederwildmonitorings in Hessen

Der Arbeitskreis Wildbiologie an der Justus-Liebig-Universität Gießen wurde beauftragt, das Ministerium und die Jägerschaft in Hessen bei der Entwicklung von Erfassungsmethoden und deren Umsetzung zu unter­stützen. In einem kurzen Bericht werden die Ergebnisse aus dem zweiten Monitoringjahr 2017 vorgestellt und ein Aus­blick auf das laufende Jahr 2018 gegeben.

Der Bericht wird in der nächsten Ausgabe des Hessenjägers veröffentlicht und kann bereits jetzt als PDF heruntergeladen werden.

Rätsel um weiße Hirsche gelöst

Drei bis fünf Prozent des Rotwildes im hessischen Reinhardswald sind weiß. Bei diesen Stücken handelt es sich allerdings nicht um Albinos. In der aktuellen Ausgabe des Jagdmagazins "Wild und Hund" berichtet der stellvertretende Vorsitzende des AKW Prof. Dr. Dr. Gerald Reiner gemeinsam mit Prof. Dr. Hermann Willems über ihre genetischen Forschungen an den weißen Hirschen und klären die Fragen über diese Laune der Natur auf.

Weitere Informationen zu dem Projekt finden Sie auf unserer Projektseite.

Einladung zur Jahreshauptversammlung 2018

Am Montag, den 28.05.2018 findet um 18:00 Uhr (s.t.) im zoologischen Sammlungsraum des AKW im Strahlenzentrum, Leihgesterner Weg 217 die Jahreshauptversammlung des AKW statt. Eingeladen sind alle Mitglieder. Die Tagesordnung wird vorab zugestellt.

neue Publikation aus dem AKW

Seit dem Winter 2008/09 wird deutschlandweit ein starker Rückgang von Fasanen (sog. "Fasanensterben") beobachtet. Welche Rolle dabei Krankheiten spielen könnten, hat nun eine Gruppe von Forschern unter Beteiligung von Mitgliedern des AKW untersucht.

Ihre Ergebnisse stellen die Forscher im Aprilheft des Fachmagazins "European Journal of Wildlife Research" vor. Der Beitrag kann bereits jetzt auf der Homepage der Zeitschrift eingesehen werden.

Hauskatzen und Wildtiere

Hauskatzen stellen weltweit eine der größten Bedrohungen für die Biodiversität dar. Objektivität ist jedoch bei der Diskussion um dieses Thema Mangelware. Genau das versucht ein Beitrag von AKW-Mitarbeiter Johann D. Lanz im Jagdmagazin "Pirsch" zu ändern. Mit aktuellen Forschungsergebnissen erläutert er die Problematik und stellt die unterschiedliche Herangehensweise von Natur- und Tierschutz dar.

Wildbiologische Seminare 2017/18

Auch in diesem Wintersemester bietet der Arbeitskreis Wildbiologie wieder Wildbiologische Seminare mit Vorträgen zu verschiedenen Themen an. Unter anderem geht es um Prädatorenmanagement, Zoonosen, den Feldhamster, Rehe und ihre Geweihe sowie den Schutz einheimischer Wildtiere.

Das genaue Seminarprogramm kann hier eingesehen werden.

Für Tierärzte erfolgt eine Fortbildungsanerkennung durch die LTK Hessen für alle fünf Seminare!

Das versteckte Weiß-Gen

Im aktuellen "uniforum" (Ausgabe Dezember 2017), der Zeitung der Justus-Liebig-Universität Gießen, berichtet der stellvertretende Vorsitzende des AKW Prof. Dr. Dr. Gerald Reiner gemeinsam mit Prof. Dr. Hermann Willems über ihre Forschungen an den bekannten weißen Rothirschen im Reinhardswald (Nordhessen).

Herzlichen Glückwunsch

Der stellvertretende Vorsitzende des AKW Prof. h.c. (KazATU) Dr. Christian Bauer, Institut für Parasitologie, ist anlässlich des 6o-jährigen Bestehens der S. Seifullin Kazakh AgroTechnical University (KazATU) in Astana, Kasachstan, mit der die Justus-Liebig-Universität ein Austauschabkommen unterhält, mit der „60-Jahr-Medaille der KazATU“ geehrt worden. Bereits im Jahr 2016 war er aufgrund seiner langjährigen Unterstützung der KazATU mit der „Medaille Prof. Dr. N.T. Kadyrov –100 Jahre Geburtstag“ ausgezeichnet worden.

 

Neues über Wildkatzen

Die Wildkatze gehört wie andere seltene Arten auch zum jagdbaren Wild. In der aktuellen Ausgabe 2/2018 des Jagdmagazins "Wild und Hund" berichten verschiedene Autoren aus dem Arbeitskreis Wildbiologie über die Ergebnisse eines großen Wildkatzenprojektes und geben Empfehlungen für die Praxis im Jagdrevier. Wo kommt die Wildkatze aktuell in Deutschland vor? Kann man Wild- und Hauskatzen im Freiland unterscheiden und wenn ja, wie? Kommt es zu Kreuzungen und wenn ja, wie oft? Stellt die Wildkatze eine Gefahr für Niederwild dar?

Informationsvideo zum Entenmonitoring

Zur Information der Jäger in Hessen hat der Arbeitskreis Wildbiologie ein Video über das Stockentenmonitoring produzieren lassen und im Internet veröffentlicht. Darin werden Hintergrundinformationen zum Monitoring vermittelt und Hinweise für das Abtrennen und Einsenden von Entenschwingen gegeben.

 

Jagdscheinkurse für MitarbeiterInnen und Studierende

Aufgrund guter Kontakte des AKW können für Studierende der JLU sowie MitarbeiterInnen besondere Konditionen für Jagdschein- sowie Falknerkurse an den Jagdschulen der Jagen Lernen JL GmbH erhalten.


Weitere Informationen und aktuelle Preise finden Interessierte unter Verschiedenes.

Informationen zum Niederwildmonitoring

In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "Ökojagd" ist ein Beitrag zum Niederwildmonitoring in Hessen erschienen. Darin werden die Ergebnisse aus 2016 dargestellt und ein Ausblick auf das Monitoringjahr 2017 gegeben.

Einen Schwerpunkt legt der Artikel auf die Herleitung der empfohlenen Entnahmeraten beim Feldhasen.

 

Landwirtschaft und Naturschutz

Am 15.11.2017 findet an der TH Bingen zusammen mit dem VDL Rheinland-Pflalz-Saarland der Agrartag mit dem aktuellen Thema "Landwirtschaft und Naturschutz" statt.

Johannes Lang vom Arbeitskreis Wildbiologie nimmt in seinem Vortrag eine "Kritische Bewertung von Maßnahmen zur Steigerung der Artenvielfalt in der Agrarlandschaft" vor.

Das Programm und ein kurzes Portrait zur Tagung kann auf der Homepage der TH Bingen heruntergeladen werden.

 

Untersuchungsmethoden für Gartenschläfer

Auf der diesjährigen International Dormouse Conference in Belgien hat ein Team der Vogelklinik und des AKW an der Uni Gießen um Dominik Fischer ein Poster zu Untersuchungsmethoden für Gartenschläfer vorgestellt.

Dieses Nagetier stirbt aktuell in einem Teil seines Verbreitungsgebietes in Europa aus. Die Gründe dafür sind unklar und es mangelt teilweise sogar an grundlegenden information über die Biologie der Art.

Mit den vorgestellten Untersuchungen versucht der AKW Lücken zu schließen und stellt praxistaugliche Methoden vor.

Rotwildgenetik

Kleine, isolierte Rotwildpopulationen können durch Inzucht erheblich an Vitalität einbüßen. In der aktuellen Ausgabe 17/2017 des Jagdmagazins "Wild und Hund" erläutern Prof. Dr. Dr. Gerald Reiner vom Arbeitskreis Wildbiologie und Dr. Hermann Willems anhand einer genetischen Studie aus dem Krofdorfer Forst (Hessen) Hintergründe und Gegenmaßnahmen.

Weitere Informationen zu dem Projekt finden Sie auf unserer Projektseite.

 

neue Publikation aus dem AKW

Das aktuelle Sonderheft des wissenschaftlichen Fachmagazins "Polar Research" ist dem Polarfuchs gewidmet. Darin findet sich unter anderem ein Beitrag, der sich mit dem Monitoring von Polarfüchsen beschäftigt und an dem Johannes Lang vom AKW als Autor beteiligt ist.

"Harmonizing circumpolar monitoring of Arctic fox: benefits, opportunities, challenges and recommendations"

Der Artikel kann auf der Homepage des Magazins kostenlos heruntergeladen werden.

Niederwildmonitoring in Hessen

In der aktuellen August-Ausgabe des "Hessenjäger" informiert der AKW über die geplante Stockentenerfassung im Rahmen des Niederwildmonitorings in Hessen.

Neben der genauen Jagdstreckenmeldung, die seit dem letzten Jagdjahr getrennt nach Erpeln und Enten erfolgt, sollen von den hessischen Jägern Entenschwingen an den AKW eingeschickt werden.

Der Text des Beitrags kann hier als PDF heruntergeladen werden.

 

neue Publikation aus dem AKW

Eine aktuelle Studie hat festgestellt, dass in ganz Europa das rattenspezifische (nicht humanpathogene) Hepatitis E Virus verbreitet ist. Unter dem Titel "Detection of rat hepatitis E virus in wild Norway rats (Rattus norvegicus) and Black rats (R. rattus) from 11 European countries" ist dazu in der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins "Veterinary Microbiology" ein Beitrag erschienen, an dem  Johannes Lang vom AKW beteiligt war. Der Artikel kann auf der Homepage der Zeitschrift heruntergeladen werden.

Niederwildmonitoring in Hessen

In der aktuellen Juli-Ausgabe des "Hessenjäger" ist ein Beitrag aus dem AKW über das Niederwildmonitoring in Hessen erschienen.

In dem Bericht werden die Ergebnisse aus dem ersten Monitoringjahr 2016 vorgestellt und ein Aus­blick auf das laufende Jahr 2017 gegeben.

Parasiten von Wildtieren

Auf der diesjährigen Jahrestagung der Fachgruppe Parasitologie und parasitäre Krankheiten der Deutschen Veterinärmedizinischen Gesellschaft, die vom 12.-14. Juni in Hannover stattfand, haben Dr. C. Bauer und Dr. F. Müller vom AKW Beiträge zu aktuellen wissenschaftlichen Arbeiten präsentiert.

 

Einen Überblick über aktuelle Arbeiten zu Parasiten von Wildtieren, die am Arbeitskreis Wildbiologie angefertigt wurden oder aktuell laufen, finden Sie auf der Projektseite unserer Homepage.

Vortrag "Animal CSI"

Am 26. Juni um 14:30 Uhr hält das langjährige wissenschaftliche AKW-Mitglied Dr. Werner Hecht vom Institut für Veterinär-Pathologie bei der Oberhessischen Gesellschaft für Natur- und Heilkunde im Großen Hörsaal der Chirurgie in Gießen einen Vortrag mit dem Titel "Animal CSI". Für den Besuch dieser Veranstaltung werden 2 ATF Stunden angerechnet.

Einladung zum Bonner Jägertag 2017

Dr. Michael Petrak ist nicht nur aktives Mitglied im Arbeitskreis Wildbiologie und Teil des wissenschaftlichen Beirats, sondern vor allem Leiter der Forschungsstelle für Jagdkunde und Wildschadenverhütung des Landes Nordrhein-Westfalen. Diese veranstaltet in diesem Jahr zum 40. Mal den Bonner Jägertag, eine Fortbildungsveranstaltung, bei der Wissenschaft und Praxis in idealer Weise zusammenfinden.

Inhaltlich geht es in diesem Jahr um die Bejagung sozial lebender Wildarten. Wildarten mit einem ausgeprägten Sozialverhalten, einer guten Jungenfürsorge und einem effektiven Lernverhalten stellen die Jagd vor besondere Herausforderungen. Dies haben Rothirsch, Schwarzwild
und Graugans gemeinsam.

Die Vorträge legen zunächst die rechtlichen und fachlichen Grundlagen und leiten daraus den Aufgabenkatalog für eine verantwortliche Jagd ab.

Weitere Informationen enthält die Einladung mit dem Programm.

Bonner Jaegertag 2017

Einladung zur Jahreshauptversammlung 2017

Am Dienstag, den 30.05.2017 findet um 18:00 Uhr (s.t.) im Seminarraum des Strahlenzentrums, Leihgesterner Weg 217 die Jahreshauptversammlung des AKW statt. Eingeladen sind alle Mitglieder. Die Tagesordnung wird vorab zugestellt.

 

 

Ergebnisse des Niederwildmonitorings in Hessen

Der Arbeitskreis Wildbiologie an der Justus-Liebig-Universität Gießen wurde beauftragt, das Ministerium und die Jägerschaft in Hessen bei der Entwicklung von Erfassungsmethoden und deren Umsetzung zu unter­stützen. In einem kurzen Bericht werden die Ergebnisse aus dem ersten Monitoringjahr 2016 vorgestellt und ein Aus­blick auf das laufende Jahr 2017 gegeben.

Der Bericht wird in der nächsten Ausgabe des Hessenjägers veröffentlicht und kann bereits jetzt als PDF heruntergeladen werden.

Jagdhund CIS

Immer wieder werden auf der Jagd Jagdhunde erschossen. Nicht immer gelingt es dabei den Unglücksschützen zu ermitteln.

In der aktuellen Ausgabe 6/2017 des Jagdmagazins "Wild und Hund" wird darüber berichtet, wie ein solcher Fall in Zusammenarbeit mit dem AKW mithilfe neuester genetischer Methoden gelöst werden konnte.

Die geschilderten Ergebnisse basieren auf einem wissenschaftlichen Fachartikel, der im letzten Jahr in der Zeitschrift Forensic Science, Medicine and Pathology erschienen ist.

neue Publikation aus dem AKW

Der Arbeitskreis Wildbiologie beschäftigt sich nicht nur mit einheimischen Wildtieren, sondern seine Mitglieder forschen auch an einer ganzen Reihe von exotischen Arten. Egal ob diese als Haus- oder Zootiere in Deutschland gehalten werden oder ob wir uns in ihre Lebensräume im Ausland begeben. In der Fachzeitschrift Marine Ecology Progress Series ist nun ein Beitrag über Falkenraubmöwen erschienen, an dem  Johannes Lang vom AKW beteiligt war. Der Artikel kann kostenlos auf der Homepage der Zeitschrift heruntergeladen werden.

Untersuchung von Wildkatzen-Totfunden

Der Arbeitskreis Wildbiologie ist Kooperationspartner in einem Wildkatzenprojekt der Deutschen Wildtier Stiftung. Am AKW werden die im Projekt anfallenden Totfunde untersucht. Zudem unterstützen Tierärzte aus dem AKW das Projekt mit ihrer Expertise beim Lebendfang von Wildkatzen.

neue Publikation aus dem AKW

Gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen aus ganz Europa hat Alice Mouton von der Universität Liège (Belgien) die Genetik von Haselmäusen untersucht. Johannes Lang vom Arbeitskreis Wildbiologie hat dazu Proben aus verschiedenen Gebieten in Deutschland beigetragen. Aus der nun in der Fachzeitschrift Conservation Genetics erschienenen Studie wird deutlich, dass Haselmäuse in Europa zwei deutlich voneinander unterscheidbare Linien bilden. Beide kommen auch in Deutschland vor, was unter anderem auch bei der Umsiedlung von Haselmäusen berücksichtigt werden muss.

Abonnenten können den Artikel auf der Homepage der Zeitschrift http://link.springer.com/article/10.1007/s10592-016-0892-8 herunterladen.

Bei Interesse können aber auch Sonderdrucke bei Johannes Lang angefragt werden.

 

Prognose für die Ausbreitung des Waschbären

Der Arbeitskreis Wildbiologie hat sich schon immer darum bemüht, seine Forschungen nicht nur wissenschaftlich zu publizieren, sondern allen Interessierten nahe zu bringen.

In der Ausgabe 22/2016 des Jagdmagazins "Wild und Hund" ist in dieser Tradition ein Artikel von Johannes Lang und Mike Heddergott erschienen, in dem die beiden über eine Forschungsarbeit zur Ausbreitung des Waschbären in Deutschland berichten.

neue Publikation aus dem AKW

In der aktuellen Ausgabe 3 von Band 63 der Fachzeitschrift "European Journal of Wildlife Research" ist ein Beitrag mit dem Titel "Temporal variation of the genetic diversity of a German red deer population between 1960 and 2012" über die Genetik einer Rothirschpopulation in Hessen erschienen, an dem die beiden AKW-Mitglieder Gerald Reiner und Werner Hecht maßgeblich beteiligt waren.

 

Zertifizierung von Lebendfallen

Bereits seit 1998 existiert eine international gültige Norm zum Fang mit Fallen. Das „Agreement on International Humane Trapping Standards“ (AIHTS) wurde von Kanada, den USA, der Russische Föderation und der EU unterzeichnet.

Darin wird ein Verfahren zur Zertifizierung von Lebendfallen vorgeschrieben. Der Arbeitskreis Wildbiologie hat nun die Krefelder Fuchsfalle für den Fang von Waschbären untersucht und für geeignet befunden. Das Jagdmagazin Wild und Hund berichtet in der Ausgabe 17/2016 darüber.

Neuerscheinung: Band 26 der Schriftenreihe

Volmer, K. & Simon, O. (Hrsg.) (2016): FELIS Symposium vom 16.-17. Oktober 2014 in Gießen „Der aktuelle Stand der Wildkatzenforschung in Deutschland“, Schriften des Arbeitskreis Wildbiologie an der Justus-Liebig-Universität Giessen e.V., Heft 26; Giessen, VVB LAUFERSWEILER Verlag, 239 Seiten.

Der Tagungsband ist im Buchhandel (ISBN: 978-3-8359-6369-6) für 19,80 Euro erhältlich.