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200 Jahre Frauenklinik: Morgen offene Türen

Gießen (pm). Am 15. November des Jahres 1814 wurde zu Gießen die neu erbaute Entbindungsanstalt eröffnet, die erste Schwangere war schon am Tag zuvor in der Klinik aufgenommen worden. Aus diesem Grund feiert die Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe zwei Tage lang ihr 200-jähriges Bestehen unter dem Titel: »Jung und dynamisch wie nie zuvor!«


Am morgigen Freitag öffnet die Frauenklinik ihre Pforten für die Bevölkerung und Gäste aus nah und fern. Von 11 bis 16 Uhr bieten Prof. Hans-Rudolf Tinneberg und sein Team im Foyer und der Ebene 0 des UKGM (Haupteingang Klinikstraße 33) Einblicke in die Welt der Frauenheilkunde: Es wird eine Ausstellung zur Geschichte der Frauenheilkunde gezeigt, man kann sich über die Ausbildung von Hebammen im Wandel der Zeit informieren, für Frauen gibt es einen Gesundheitscheck und Erste-Hilfe-Übungen für Kinder und Erwachsene. Für kleine Gäste steht die »Teddy-Klinik« bereit, für werdende Mütter und Väter Führungen durch den Kreißsaal und für junge Mütter ein »Still-Café«. Ferner bieten die Frauenklinik und weitere Ärzte aus dem UKGM Informationen zu frauenspezifischen Gesundheitsrisiken.


Am Samstag, 15. November, wird es dann im Forum der Volksbank Gießen (Schiffenberger Weg 110) ein wissenschaftliches Symposium mit zahlreichen Vorträgen zur Geschichte der Medizin, zur Gynäkologie, Onkologie, Geburtshilfe und Reproduktionsmedizin geben.