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Für 800 000 Euro

Labor der Biochemie komplett erneuert

Gießen (si). Grundlegend modernisiert worden ist das »Rundlabor« des Instituts für Biochchemie der Justus-Liebig-Universität. Es bietet den Wissenschaftlern nun beste Arbeitsbedingungen, und zwar auch bei der gentechnischen Forschung (nach dem S1-Standard, der nach dem Gentechnikgesetz niedrigsten Sicherheitsstufe). Die Kosten von rund 800 000 Euro hat komplett der Fachbereich Medizin übernommen.


Die Investition war Teil einer Berufungszusage für Prof. Tilman Borggrefe, der vor zwei Jahren vom Max-Planck-Institut für Immunbiologie und Epigenetik (Freiburg) an die Universität Gießen gekommen ist. Er forscht unter anderem – auch zusammen mit Gießener Kollegen – im SFB/Transregio zu Chromatinveränderungen sowie im Herz-Lungen-Exzellenzcluster Kardiopulmonales System. Eine neue Arbeitsgruppe am Institut beschäftigt sich mit der Frage, wie genetische Informationen während der Entwicklung der Blutzellen umgesetzt werden. Biochemie und Fachbereichsleitung feierten die offizielle Übergabe der 150 Quadratmeter großen Fläche gestern Nachmittag.
Der Umbau hatte sieben Monate gedauert und ging im laufenden Betrieb des Labors über die Bühne. Dass der Raum auf dem Klinikumsgelände in einem halbrunden Trakt eines denkmalgeschützten Gebäudes liegt – daher der Name »Rundlabor« –, war eine zusätzliche Herausforderung.


Weitere Arbeitsgebiete am Institut sind die vaskuläre Biologie (sie betrifft die Blutgefäße), die Entzündungsforschung sowie die Mechanismen der Genregulation in Säugerzellen sowie in RNA-Viren. In der Lehre ist die Biochemie an der Ausbildung von Studierenden der Medizin und Zahnmedizin beteiligt sowie am Master-Studiengang Biologie.

 

(Quelle: Giessener Allgemeine Zeitung, 19.02.15)