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Promotionsfeier 2016

Die Promotionsfeier des Fachbereichs Medizin fand am 10. November in der Aula der Universität statt. Sie wurde musikalisch durch den Vokal- und Klaviervortrag von Herrn Florian Scharnofske  zu „Rock-Klassikern“ umrahmt. 

Zu dem akademischen Festakt waren 192 Promovenden eingeladen, die innerhalb eines Jahres am Fachbereich promoviert wurden.  Der Dekan Prof. Dr.  Wolfgang  Weidner führte aus, dass am Fachbereich Medizin 144 Kolleginnen und Kollegen zum Dr. med., 20 Kolleginnen und Kollegen zum Dr. med. dent., 11 Kolleginnen und Kollegen zum Dr. biol. hom. und 17 Kollegen und Kolleginnen zum     Ph. D. promoviert wurden. Davon haben insgesamt 17 Kolleginnen und Kollegen mit „Summa cum laude“ abgeschlossen. Mehr als die Hälfte der Promovenden waren Frauen. Der Dekan wies darauf hin, dass in der historischen Tradition schon im 18. Jahrhundert mit Frau Dr. med. Heiland eine später weltbekannte Geburtshelferin akademisch qualifiziert wurde in einer Zeit, in der eine derartige wissenschaftliche Qualifikation für Frauen in Deutschland eine absolute Ausnahme darstellte.

In seinem Festvortrag sprach Herr Prof. Dr. Ardeschir Ghofrani über „Medizin - Wissenschaft - Medizinwissenschaftler: wie geht das?“. In seinem Vortrag ging der Referent insbesondere auf die translationale Forschung ein und beschrieb sehr anschaulich die hohen Anforderungen auch an Promovenden am Beginn der wissenschaftlichen Karriereleiter.

Der Ehrenpreis des Fachbereichs Medizin der Justus-Liebig-Universität Gießen wurde im Jahr 2016 an Prof. Dr. Bettina Kemkes-Matthes, Leiterin des interdisziplinären Schwerpunkts für Hämostaseologie am Universitätsklinikum Gießen und Marburg, verliehen. Damit ehrt der Fachbereich Medizin die Ärztin für ihr verdienstvolles Wirken sowie für ihre herausragenden Leistungen als akademische Lehrerin und Wissenschaftlerin.

Prodekan Prof. Dr. Till Acker und Herr Prof. Dr. Norbert Weißmann überreichten die Promotionsurkunden und Ph.D.-Urkunden an die Promovenden. Herr Dr. Alexander Brobeil sprach aus studentischer Sicht die notwendige Arbeit für eine Promotion an, wobei er sehr ausgewogen weder die „guten“ noch die kritischen Aspekte ausließ. Mit der Verpflichtung der Promovierten auf das Genfer Gelöbnis durch Herrn Prof. Dr. Henning Stürz ging die Promotionsfeier zu Ende.