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Im Zentrum des LOEWE-Schwerpunktes MIBIE stehen infektiöse und entzündliche Erkrankungen des männlichen Reproduktionstraktes, die zu Fertilitätsstörungen führen. In einem kooperativen Ansatz wird diese zentrale Thematik umfassend in zwei Bereichen wissenschaftlich und klinisch bearbeitet.

Im Bereich A werden in grundlagenorientierten Ansätzen zelluläre und molekulare Mechanismen der Erreger-Wirt-Wechselwirkung in in vitro-Studien und in verschiedenen Tiermodellen untersucht, während im Bereich B klinische Untersuchungen von urogenitalen Sekreten und Biopsien von verschiedenen Patientenkohorten mit (Sub-)Infertilität, Orchitis, Epididymitis und Epididymoorchitis den klinisch-orientierten Schwerpunkt bilden. Im Bereich C erfolgt die klinische Studienkoordination in Kooperation mit dem Koordinierungszentrum für Klinische Studien Marburg (KKS) sowie die Betreuung der IT-Infrastruktur und des Datenmanagements. Des Weiteren befinden sich im Bereich C die zentralen methodologischen Plattformen, in denen Techniken der molekularen Analytik auf Metagenom-, Transkriptom- und Proteom-Ebene genutzt werden, um neue Signaturen der Krankheitsprozesse zu identifizieren, welche eine frühere und präzisere Diagnostik erlauben und für individualisierte Therapieansätze nutzbar sein könnten. Ziel ist es, funktionell-genomische und zellulär-phänotypische Veränderungen in infektiös-entzündlichen Prozessen sowie krankheitsbedingte Fehlfunktionen und strukturelle Veränderungen des männlichen Reproduktionssystems integrativ zu verstehen. Ein besonderes Augenmerk gilt der Entwicklung neuer Diagnostik- und individualisierter Therapiekonzepte.