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Über uns

Die Arbeitsgruppe Protein Analytik verfügt über langjährige Erfahrung gel-gestützter Protein-Analytik. Das methodische Repertoir umfaßt 2D-Gelelektrophorese, densitometrische Analyse von Proteomen sowie die automatisierte Proteinidentifizierung mittels MALDI-TOF Massenspektrometrie. Daneben verfügt die Arbeitsgruppe über zahlreiche weitere proteinanalytische Methodiken wie z.B. die N-terminale Edman-Sequenzierung.

Die Methoden stehen interessierten wissenschaftlichen Arbeitsgruppen in der Regel im Rahmen von Kooperationen zur Verfügung. Als Service Einrichtung existieren zahlreiche Kooperationen mit Arbeitsgruppen aus den Klinischen Forschergruppen, den Sonderforschungsbereichen und dem Exzellenzcluster des Fachbereichs Medizin der JLU Giessen sowie internationalen Graduiertenkollegs. Darüber hinaus bestehen zahlreiche Kooperationen mit Arbeitsgruppen anderen Fachbereichen sowie Universitäten auf nationaler und internationaler Ebene.

Daneben bietet die Protein Analytik regelmäßig Workshops zu Methoden der Proteinanalytik für die Nachwuchsausbildung an.

Prof. Dr. Günter Lochnit ist Mitglied der "International Giessen Graduate School for the Life Sciences (GGL)" sowie der HUPO-Initiative iMOP.

Forschungsschwerpunkt der Arbeitsgruppe Protein Analytik ist die Methodenentwicklung in der Proteinanalytik mit dem Schwerpunkt der Automatisierung und Analyse von posttranslationalen Modifkationen. Ein Fokus liegt in der Analyse von posttranslationalen Modifikationen von Krankheitserregern, welches das Überleben des Pathoges im Wirt ermöglichen. Modellsystem ist hierbei der freilebende Bodennematode Caenorhabditis elegans. Zu dessen Untersuchung ist der Protein Analytik ein C. elegans Lab angeschlossen.