Benutzerspezifische Werkzeuge

Information zum Seitenaufbau und Sprungmarken fuer Screenreader-Benutzer: Ganz oben links auf jeder Seite befindet sich das Logo der JLU, verlinkt mit der Startseite. Neben dem Logo kann sich rechts daneben das Bannerbild anschließen. Rechts daneben kann sich ein weiteres Bild/Schriftzug befinden. Es folgt die Suche. Unterhalb dieser oberen Leiste schliesst sich die Hauptnavigation an. Unterhalb der Hauptnavigation befindet sich der Inhaltsbereich. Die Feinnavigation findet sich - sofern vorhanden - in der linken Spalte. In der rechten Spalte finden Sie ueblicherweise Kontaktdaten. Als Abschluss der Seite findet sich die Brotkrumennavigation und im Fussbereich Links zu Barrierefreiheit, Impressum, Hilfe und das Login fuer Redakteure. Barrierefreiheit JLU - Logo, Link zur Startseite der JLU-Gießen Direkt zur Navigation vertikale linke Navigationsleiste vor Sie sind hier Direkt zum Inhalt vor rechter Kolumne mit zusaetzlichen Informationen vor Suche vor Fußbereich mit Impressum

Willkommen!

Artikelaktionen

Aktuelles

25.06.2018, Kolloquium - Prof. Dr. Christina Brandt (Bochum): "Zukunftsprognosen und Zeitentwürfe in den Biowissenschaften, 1960er – 1980er Jahre"
11.06.2018, Kolloquium - PD Dr. Heiko Stoff (Hannover): "Spezialisierung und Vertikalisierung. Zum Versuch der Überwindung der 'Krise der Medizin' um 1960
17.05.2018: Hessischer Hochschulpreis für Exzellenz in der Lehre 2018, 1. Projektpreis für das Schwerpunktcurriculum „Global Health“ der Justus-Liebig-Universität Gießen
04.06.2018, Kolloquium - Dr. Maria Keil (Würzburg): "Zur Lage der Kranken: Eine kulturhistorische Untersuchung des Bettes (1800–2000)"
14.05.2018, Kolloquium - Dr. Pierre Pfütsch (Stuttgart): "Therapeuten und Assistenten: Zur Geschichte nichtärztlicher Gesundheitsberufe nach 1945"
10.01.2018: Radiointerview mit Prof. Dr. Volker Roelcke "Mehr als ´kranke Körper´. Welches Menschenbild braucht die Medizin?" (SWR2 Forum)
„Menschen sind nicht nur kranke Körper“ - Interview in der Frankfurter Rundschau vom 28.11.2017
Medizinhistoriker Volker Roelcke über die Fokussierung von Ärzten auf die Naturwissenschaften und die Notwendigkeit, den Blick auf Patienten zu ändern.
15.01.2018, 18:15 Uhr, Kolloquium Dr. Claas Kirchhelle (Wellcome Unit for the History of Medicine, University of Oxford): Resistenz – eine Geschichte über Antibiotika, Bakterien und Regulierung in Großbritannien (1935-1998)
11.12.2017, 18:15 Uhr, Kolloquium Dr. Marcel Reinold (Institut für Sportwissenschaft, Universität Münster): Doping als Konstruktion. Eine Kulturgeschichte der Anti-Doping-Politik 1950-1990
20.11.2017, 18:15 Uhr, Kolloquium Dr. Tine Hanrieder (Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung): Wofür Global Health? „Lehren aus dem Süden“ im US-Medizinstudium
16.11.2017: Workshop „Ist Altern eine Krankheit? Anti-Aging-Medizin im Spannungsfeld von Therapie und Enhancement“
12.10.2017: Buch-Veröffentlichung - Volker Roelcke "Vom Menschen in der Medizin: Für eine kulturwissenschaftlich kompetente Heilkunde"
06.11.2017, 18:15 Uhr, Kolloquium PD Dr. Henning Tümmers (Institut für Ethik und Geschichte der Medizin, Universität Tübingen): Aids. Autopsie einer Bedrohung im geteilten Deutschland
25.10.2017, 11 Uhr, Symposium "Zur Bedeutung der Kulturwissenschaften für die Medizin"
Die Medizin der Gegenwart ist in ihrem Krankheitsverständnis, in Wissensbeständen und Handlungsweisen auf den kranken Körper des Menschen hin ausgerichtet. Ihre Verfahrensweisen sind an Naturwissen-schaften und Statistik orientiert. Der kranke Mensch als Mensch, mit seiner Subjektivität, Biografie und seinen sozialen Beziehungen ist in der Produktion und Vermittlung von medizinischem Wissen weitgehend an den Rand gerückt, ebenso die kulturellen Kontexte und damit die Prämissen der Wissensproduktion selbst. Die Frage, ob und in welcher Weise die Kulturwissenschaften in dieser Situation eine essenzielle Ergänzung darstellen können, mit einem eigenen Fundus an Begriffen, Methoden, Wissensbeständen und einem für wissenschaftliches Handeln konstitutiven Anregungspotenzial zur Selbstreflexion in der Medizin, ist Thema des Symposiums.
10.07.2017, 18:15 Uhr, Kolloquium Dirk H. Medebach, M.A. (Institut für Soziologie, Justus-Liebig-Universität Gießen): Geschichten über Demenz: Zu medialen und kulturellen Reflexionen einer vergessen(d)en Zeit
26.06.2017, 18:15 Uhr, Kolloquium Dr. Pascal Germann (Institut für Medizingeschichte der Universität Bern): Rassenforschung und Humangenetik - Neue Perspektiven auf eine gemeinsame Geschichte am Beispiel der Schweiz, 1920-1960
12.06.2017, 18:15 Uhr, Kolloquium Dr. Kristin Kastner (Institut für Ethnologie, Ludwig-Maximilians-Universität München): "It is not easy at all...!" Die Rolle des Körpers nigerianischer Migrantinnen auf dem Weg nach Europa
17.05.2017, 17:50 Uhr: Filmvorführung "Nebel im August" in Marburg
08.05.2017, 18:15 Uhr, Kolloquium, Dr. Sven Bergmann (Institut für Ethnologie und Kulturwissenschaft, Uni Bremen): Was ist in einer Keimzelle drin? Die Herstellung von Verwandtschaft und Ähnlichkeit durch In-vitro-Fertilisation und Gameten-Transfer
Zeitschrift "Science" veröffentlicht neuen Bericht über das Projekt zur Aufklärung der Herkunft von Hirnpräparaten aus der NS-Zeit in Instituten der Max-Planck-Gesellschaft
Die Universität Gießen geht Hinweisen auf unethische Medikamentenversuche nach - Das Institut für Geschichte der Medizin ist mit umfangreichen Archiv-Recherchen befasst
Aktuelles - Archiv
hier werden ältere Meldungen abgelegt
Aktuelles Downloads