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PD Dr. Michael Knipper

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Biographische Notiz

Medizinstudium in Bonn und Oviedo (Spanien). Klinische Tätigkeit in den Bereichen Kinder- und Jugendmedizin (Kreiskrankenhaus Mechernich/Eifel 1996-1997) und Tropenmedizin (Tropenmedizinische Ambulanz der Universitätsklinik Düsseldorf 2001-2002). Von 1997 bis 1999 medizinethnologische Feldforschung in Ecuador (Graduiertenstipendium des DAAD). Von 2000 bis 2003 wiss. Mitarbeiter am Medizinhistorischen Institut der Universität Bonn. Seit Mai 2003 Assistent am Institut für Geschichte der Medizin der Justus-Liebig-Universität Gießen. Im WS 2010/2011 Habilitation für das Fach "Geschichte, Anthropologie und Ethik der Medizin".


Auszeichnungen/Preise

  • 2018 Hessischer Hochschulpreis für Exzellenz in der Lehre
  • 2014 Ars-legendi Fakultätenpreis für exzellente Lehre in der Hochschulmedizin
  • 2006 Dr.-Herbert-Stolzenberg-Preis der Justus-Liebig-Universität Gießen
  • 2002 GEFFRUB-Preis der Gesellschaft von Freunden und Förderern der Universität Bonn (Auszeichnung der Dissertation)


Aus aktuellem Anlass:

Ich freue mich über persönliche Reaktionen auf den UCL-Lancet-Report zu "Migration and Health" (publiziert am 6.12.2018) und die damit verbundene Presse-Berichterstattung. Wenn Sie mir schreiben möchten, bitte ich allerdings darum, Folgendes zu beachten:

  1. Bitte denken Sie kurz über Ihr Verständnis von Menschenrechten nach: Unterstützen Sie § 1 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte von 1948, der lautet: "Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren"? Oder vertreten Sie die Position, dass manche Menschen (z.B. je nach Hautfarbe, Herkunft, Aufenhaltsstatus oder Vermögen) weniger wert sind als andere? Bitte bedenken Sie dabei, dass eine mögliche Verweigerung von Menschenrechten je nach politischer Lage auch Sie selbst treffen kann. 
  2. Zur Frage der Kosten: Ja, Menschenrechte sind nicht umsonst zu haben. Die entscheidende Frage ist (nicht nur zu Weihnachten): Was sind uns Menschenrechte, Menschenwürde und ein humanes Miteinander wert? Aber: Ich kann Sie sogar beruhigen. Die Einhaltung der Menschenrechte im Gesundheitsbereich spart sogar Kosten! Denn sie vermeidet unnötige Krankheit, schwerwiegende Krankheitsverläufe und Komplikationen. Außerdem können Gesunde besser Arbeiten und für sich und ihre Familien sorgen, als kranken Menschen. Aus der Forschung wissen wir: Die Verweigerung von Menschenrechten macht krank und ist teuer! 
  3. Natürlich können Sie mir anonym schreiben und mich beschimpfen. Ich kann das vertragen. Aber kommen wir damit irgendwie weiter?

Email-Kontakt:


Internationale Kooperationen (Auswahl)

  • UCL-Lancet Commission for Migration and Health (seit 2017)
  • Faculty Associate, Research Program for Global Health and Human Rights, University of Connecticut, USA (seit 2015)
  • Gastwissenschaftler, Dep. for Global Health and Social Medicine, Harvard Medical School, USA (03-12/2015)
  • Koordination fachbezogene Hochschulpartnerschaft (DAAD) mit der Pontificia Universidad Católica del Ecuador (Quito/Ecuador) und der Universidad Nacional Mayor de San Marcos (Lima/Peru) zur Stärkung der Medical Humanities in der medizinischen Ausbildung (2009-2012)
  • Gastdozent an der Universität Granada/Spanien (ERASMUS-TS) (2004/2005)


Projekte (Auswahl)


Forschungsinteressen

Global Health und das Menschenrecht auf Gesundheit: historische, theoretische und ethische Aspekte sowie der Zusammenhang von (Völker-) Recht, Politk und Gesundheit;  Medizindidaktik; medizinischer Pluralismus und interkulturelle Zusammenarbeit im Gesundheitsbereich in historischer und gegenwartsbezogener Perspektive, mit den regionalen Schwerpunkten Lateinamerika (Ecuador, Peru) und Deutschland (Medizin und Migration); Geschichte, Theorie und Methoden der Medizinethnologie / Ethnomedizin; Geschichte von "Primary Health Care" und medizinischer Entwicklungszusammenarbeit. 

 

Vorträge (Auswahl, seit 2013)

Publikationen (Auswahl)