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Labor der HNO-Tumorforschung

  • uni-giessen.de/Rolf K. Wegst

  • uni-giessen.de/Franz Möller

  • uni-giessen.de/Norbert Leipold

  • uni-giessen.de/Norbert Leipold

Hintergrund und Forschungsschwerpunkt des Labors der HNO-Tumorforschung in Giessen.

hno_kopf_de

 

Das Labor der Kopf-Hals-Tumorforschung in Giessen wurde Ende 2010 gegründet und befand sich zunächst im „Biomedizinisches Forschungszentrum Seltersberg“ (BFS). Im Februar 2017 wurden neue Büro und Laborräume im "Medizinisches Forschungszentrum Seltersberg" (ForMED) bezogen.

 

Der Forschungsschwerpunkt liegt in der Untersuchung molekularer Mechanismen der Karzinogenese im Kopf‑Hals‑Bereich. Besonders die HPV-induzierte Karzinogenese steht hierbei im Vordergrund, da sie biologisch von der Noxen-assoziierten Karzinogenese grundlegend zu unterscheiden ist. Der klinische Hintergrund liegt im unterschiedlichen Therapieansprechen von Patienten beider Gruppen und der dennoch weitgehend gleichen Behandlungsweisen, da die Molekularbiologie der Karzinogenese und die damit verbundenen Wirkungsweisen verschiedener Therapiestrategien noch zu großen Teilen unbekannt ist.