Benutzerspezifische Werkzeuge

Information zum Seitenaufbau und Sprungmarken fuer Screenreader-Benutzer: Ganz oben links auf jeder Seite befindet sich das Logo der JLU, verlinkt mit der Startseite. Neben dem Logo kann sich rechts daneben das Bannerbild anschließen. Rechts daneben kann sich ein weiteres Bild/Schriftzug befinden. Es folgt die Suche. Unterhalb dieser oberen Leiste schliesst sich die Hauptnavigation an. Unterhalb der Hauptnavigation befindet sich der Inhaltsbereich. Die Feinnavigation findet sich - sofern vorhanden - in der linken Spalte. In der rechten Spalte finden Sie ueblicherweise Kontaktdaten. Als Abschluss der Seite findet sich die Brotkrumennavigation und im Fussbereich Links zu Barrierefreiheit, Impressum, Hilfe und das Login fuer Redakteure. Barrierefreiheit JLU - Logo, Link zur Startseite der JLU-Gießen Direkt zur Navigation vertikale linke Navigationsleiste vor Sie sind hier Direkt zum Inhalt vor rechter Kolumne mit zusaetzlichen Informationen vor Suche vor Fußbereich mit Impressum

Artikelaktionen

Forschung & Ausbildung

Research & Publications

Kulturen erforschen

Während der vergangenen zwei Jahrzehnte hat sich eine interdisziplinäre verstandene Kulturwissenschaft schnell als eine besonders wachstumsstarke Forschungsrichtung der europäischen und nordamerikanischen Geistes- und Humanwissenschaften etabliert. Ihr Verständnis von Texten, sozialen Strukturen und menschlichem Handeln als kulturellen Phänomenen schafft die gemeinsame Basis für einen Dialog zwischen unterschiedlichen Disziplinen.

Kulturwissenschaft am GCSC

Die wissenschaftliche Organisation des GCSC ist Ausdruck eines pluralistischen Verständnisses von Kulturwissenschaft.

Deshalb betrachten wir die verschiedenen kulturwissenschaftlichen Arbeitsweisen – synchrone und diachrone Verfahren, Hermeneutik und Empirie, kontextualisierende und systematische Ansätze – nicht als einander ausschließende, sondern vielmehr komplementäre Sichtweisen, ja geradezu als ‚natürliche Verbündete’. Eine so aufgefasste ‚Kulturwissenschaft’ verpflichtet sich mithin nicht auf einen bestimmten theoretischen Zugang. Vielmehr möchte die Justus-Liebig-Universität Gießen den Dialog zwischen den Disziplinen befördern und so kritisch-selbstreflektierte, interdisziplinäre und international anschlussfähige Zugänge zum Forschungsfeld ‚Kultur’ eröffnen; die dabei gewonnenen Einsichten machen wir über verschiedene Publikationsmöglichkeiten einer breiten Forschungsöffentlichkeit zugänglich.

Neue Zugänge entwickeln

Identität, Performativität und Medialität: Die kulturelle ‚Natur’ und Übertragbarkeit solcher dynamischen Schlüsselkonzepte treibt unser Forschungsprogramm voran.

Eine konzeptbasierte Methodologie ist grundlegende Voraussetzung für einen fruchtbaren interdisziplinären Dialog. Sowohl das Wissen der Disziplinen als auch das Wissen um dessen Beschränkungen müssen in diesem Dialog berücksichtigt werden. Hinsichtlich der Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses sind daher Schlüsselkonzepte nicht als unveränderliche Werkzeuge anzusehen, die schlicht auf ein neues Forschungsfeld transferiert werden müssen. Vielmehr müssen auch ein Verständnis ihres spezifischen Hintergrundes und ein Wissen um die Implikationen einzelner Konzepte kommuniziert werden. Die interdisziplinäre Forschung am GCSC nimmt daher sowohl die Objektebene als auch die Reflexionsebene dynamischer Konzepte in den Blick. Wir erforschen die Übertragbarkeit dieser Konzepte von einer Disziplin und einer Forschungskultur in die andere, wobei Differenz, Diskussion und Dialog gleichermaßen Beachtung finden.

Research Areas
Disziplinarische Grenzen konvergieren in 8 interdisziplinären Forschungsgebieten, die einen lebendigen und produktiven Austausch fördern.
Emerging Topics Research Groups
Die Emerging Topics Research Groups arbeiten an aktuellen Themen, fördern die Entwicklung neuer Ansätze und Methoden und ermöglichen durch ihre Arbeit einen Transfer von Konzepten zwischen verschiedenen Disziplinen.
Partner und Netzwerke
Das GCSC ist in verschiedene bilaterale sowie internationale Netzwerke involviert, unter ihnen das PhDnet und die Netzwerke ESSCS und HERMES. Auf diese Weise bietet es Doktorand_innen Möglichkeiten, sich aktiv in internationale Wissenschaftsdiskurse einzubringen, u.a. durch Teilnahme an Sommerschulen oder Konferenzen.
Predoctoral Program
Die GCSC unterstützt Studierende, die in die Endphase vor ihrem MA- oder Lehrerausbildungsabschluss eingetreten sind und die einen Doktorat absolvieren möchten.
KulturWissenschaftsKommunikation
Der Bereich Kulturwissenschaftskommunikation umfasst alle Projekte und Aktivitäten am Zentrum, die sich an eine wissenschaftsinteressierte Öffentlichkeit richten.