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AG Global South

AG Global South

Die AG Global South bietet einen Raum in dem geopolitische Sichtweisen auf afrikanische, lateinamerikanische, karibische, mittelöstliche, asiatische und polynesische kulturelle und soziale Realitäten geäußert und besprochen werden können. Durch eine kritische Auseinandersetzung mit dem Konzept des globalen Südens wollen wir in Regionen, die ähnliche, jedoch grundverschiedene historische Erfahrungen gemacht haben, zeitgenössische Kontexte untersuchen. Wir glauben, dass dieses Projekt vor allem durch einen interdisziplinären Dialog vorangebracht werden kann. Dieser Dialog sollte unterschiedliche intellektuelle Traditionen und Wege der Wissensaneignung sowohl wertschätzen als auch hinterfragen.

Statt einen singulären geopolitischen, kulturellen und/oder sozialen Kontext hervorzuheben, wollen wir den Fokus auf die Machtdimensionen und Hierarchien legen, die in diesen Kontexten historische Erfahrungen und zeitgenössische Realitäten von denen des globalen Nordens unterscheiden. Gleichzeitig betont der Begriff des globalen Südens die Verbindungen und Verflechtungen verschiedener Lokalitäten in der modernen/kolonialen Welt und versucht, Vorstellungen von Trennung zu überwinden und Besonderheiten in Bezug zu den Area Studies und mögliche Verfangenheiten in imperialen Strukturen zu hinterfragen. In dieser Hinsicht zielt die AG Global South darauf ab, Kommunikation zu stärken und Netzwerken zwischen dem GCSC und Akademikern aus dem globalen Süden und leistet einen Beitrag dazu, dieses Wissen in deutsche Wissensproduktion und -rezeption zu integrieren.

 

Einige der Themen, die wir ansprechen sind:

  • Wie nützlich ist die Kategorie des „Globalen Südens“?
  • Wie wurde diese Kategorie geformt und umgeformt durch globale und lokale Dynamiken?
  • Wer wird mit dieser Kategorie repräsentiert?
  • Wie ändert die Idee eines globalen Südens die Sichtweise auf Geschichte, Gesellschaft und Kultur?
  • Wie kann der globale Süden als Werkzeug Geschichten erzählen und verstehbar machen?
  • Inwiefern gibt es ein Zusammenspiel von nichtwestlichen und westlichen Traditionen?

 

Sprecherin

Selmin Hayircil:

Andere Mitglieder der Gruppe

Baba Iddrisu Musah: 

Lea Hülsen: 

Rene Demanou:

Snezana Vuletic:

Stella Basinyi:

Nourhan Kassem:

María Cárdenas Alfonso:

Andrea Sempertegui:

Richard Herzog:

Lisa Strobehn: