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Stipendienberatung

Den Mitgliedern des IPP steht jederzeit eine professionelle Stipendienberatung zur Verfügung, die sie bei der Organisation ihrer Projektfinanzierung unterstützt.

Den Mitgliedern des IPP steht jederzeit eine professionelle Stipendienberatung zur Verfügung, die sie bei der Organisation ihrer Projektfinanzierung unterstützt.

Dieses Angebot umfasst nicht nur die Information über mögliche Geldgeber und deren Bewerbungsfristen, sondern auch Unterstützung beim Verfassen des für die Bewerbung benötigten Exposés. Grundlegende Hinweise zum Erstellen des Exposés finden Sie weiter unten auf dieser Seite. Bei weiteren Fragen kontaktieren Sie gern jederzeit das IPP-Team.

So finden Sie die passende Förderung

Die deutschen Begabtenförderungswerke sowie diverse andere Stiftungen und Institutionen fördern Doktorandinnen und Doktoranden bei der Arbeit an ihren Promotionsprojekten – finanziell wie ideell. Eine Gesamtaufstellung aller fördernden Institutionen finden Sie in der Datenbank ELFI. Über den Zugang des GGK haben auch unsere Mitgliedern kostenlosen Zugriff. Da der Zugriff nur über bestimmte universitätseigene Computer möglich ist, können Sie jederzeit gern einen Termin vereinbaren, um die Datenbank im IPP-Büro zu nutzen.

Der DAAD hat ebenfalls Informationen über Fördermöglichkeiten zusammengestellt, insbesondere für internationale Promovierende. Dort finden Sie auch Stipendien des DAAD und anderer auf internationale DoktorandInnen in Deutschland spezialisierter Förderinstitutionen. Diese Aufstellung können Sie nach Promotionsfach, Herkunftsland und Projekttyp (Promotion oder Postdoc-Projekte) durchsuchen.

So beantragen Sie ein Stipendium

Die Präsenzbibliothek des IPP hält für Sie diverse Handbücher und Ratgeber zur Stipendienbewerbung bereit, darunter das „Handbuch Promotion: Forschung – Förderung – Finanzierung“ von Ansgar Nünning und Roy Sommer. All diese Werke bieten wertvolle Hinweise und Ratschläge für die Stipendienbewerbung. Schauen Sie doch einfach einmal in der Bibliothek in Zi. 112 vorbei und informieren Sie sich!

Beim Schreiben Ihres Exposés für die Stipendienbewerbung sollten Sie die folgenden Punkte im Kopf behalten:

  • Geben Sie einen Überblick des vorgesehenen Ziels und der Themenstellung Ihrer Arbeit.
  • Verorten Sie Ihr Forschungsprojekt in einem breiteren disziplinären und interdisziplinären Kontext.
  • Umreißen Sie den theoretischen und methodischen Zuschnitt Ihrer Arbeit.
  • Erläutern Sie die Relevanz Ihres Forschungsprojekts für die aktuelle literatur- und kulturwissenschaftliche Diskussion.
  • Fügen Sie eine Bibliografie der relevanten Forschungsliteratur bei.
  • Geben Sie eine knappe Übersicht über Ihren vorgesehenen Arbeitsplan, einschließlich der wichtigsten Zwischenschritte, des voraussichtlichen Abgabezeitpunkts und der Zeitplanung für die Disputation.

Richtlinien

Ein gutes Dissertationsexposé sollte sich an den folgenden fünf Richtlinien orientieren:

  • Ziel: Definieren Sie Ihr Erkenntnisinteresse. Außerdem sollten Sie klarstellen, welche Detailbereiche Ihres Forschungsgebiets Sie am meisten interessieren. Formulieren Sie die Leitfragen für Ihr weiteres Vorgehen.
  • Methode: Skizzieren Sie Ihre Vorgehensweise. Legen Sie dar, wie Sie die gängigen Methoden Ihres Faches anzuwenden gedenken und warum diese für Ihr Promotionsprojekt von Bedeutung sind.
  • Theorien und Terminologie: Definieren Sie die Konzepte und Begriffe, die für Ihre Arbeit grundlegend sind. Von welchen Grundthesen, welchen Hauptvertreter_innen Ihres Faches nimmt Ihr Projekt seinen Ausgang? Verwenden Sie, wenn möglich, die gängige Terminologie.
  • Material/Forschungsgegenstand: Beschreiben Sie die Gegenstände Ihrer Analyse. Geben Sie einen kurzen Überblick über die relevanten Texte, Epochen oder Quellen und legen Sie dar, warum diese für Ihr Projekt von Interesse sind. Sind diese Materialien problemlos verfügbar oder werden Sie Archivreisen unternehmen müssen, um auf sie zugreifen zu können?
  • Hypothese(n): Machen Sie deutlich, was Sie herausfinden wollen. Haben Sie bereits Vermutungen oder ein ‘Bauchgefühl’, was mögliche Ergebnisse betrifft?

Quelle: Andrea Franck/ Stefanie Haacke/ Swantje Lahm, Schreibkompetenzen in Studium und Beruf. Stuttgart: Metzler 2007. S. 24–31.