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Artikelaktionen

Herzlich willkommen auf der Webseite der Arbeitsstelle Gender Studies...

Die Arbeitsstelle Gender Studies ist eine interdisziplinäre Forschungs- und Kooperationseinrichtung für Frauen- und Geschlechterforschung an der Justus-Liebig-Universität. Unter der Leitung von Prof. Dr. Barbara Holland-Cunz führt das Team der Arbeitsstelle Gender Studies Forschungsprojekte im Bereich verschiedener Geschlechterpolitiken und geschlechtersensibler Demokratieforschung durch. Darüber hinaus veranstalten wir regelmäßig Vorträge, Diskussionen und wissenschaftliche Tagungen. Geschlechterfragen sind zudem zentral in unseren Publikationen und der Lehre an verschiedenen Instituten der JLU.


Wenn Sie regelmäßig über unsere Aktivitäten sowie über das Geschehen in der Welt der Frauen- und Geschlechterforschung informiert werden wollen, bestellen Sie hier unseren .

 

Neuigkeiten und Ankündigungen

 


 

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Abgeordnetenhauswahl in Berlin: LGBTIQ-Wahlstudie

Im September 2016 findet die nächste Abgeordnetenhauswahl in Berlin statt. Doch wie wählt eigentlich die LGBTIQ-Community? Welche Unterstützung haben die Berliner Parteien von der queeren Wähler*innenschaft und welche politischen Themen sind der queeren Community bei dieser Wahl besonders wichtig? Um all diese Fragen zu beantworten, führen die Universitäten Gießen (Prof. Dr. Dorothée de Nève, Niklas Ferch) und Wien (Dr. Tina Oltenau, Michael Hunklinger) eine wissenschaftliche Online-Umfrage durch. Es handelt sich um eine kurze Umfrage, die auf das Wahlverhalten von homosexuellen und transgeschlechtlichen Menschen in Berlin zielt. Die Ergebnisse des Projektes werden vor der Abgeordnetenhauswahl am 12. September 2016 in einer Pressekonferenz präsentiert und auch online veröffentlicht.

 

Nähere Informationen zu dem Projekt, Kontaktinformationen sowie den Link zur Umfrage finden Sie hier oder auch auf Facebook

 

Artikel auf siegessäule.de vom 10.07.2016 / Artikel auf rbb.de vom 07.07.2016

 


 

"Kritik als demokratische Praxis. Kritik und Politik in Kritischer Theorie und feministischer Theorie" von Dr. Tina Jung erschienen

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Kritische Gesellschaftstheorien eint gemeinhin der Anspruch, herrschaftskritisch und an der Entfaltung von Emanzipationsmöglichkeiten orientiert zu sein. In diesem Sinne sind sie immer auch politisch. Doch wie sind die Bezugnahmen auf 'Kritik' und 'Politik' im Selbstverständnis kritischer Gesellschaftstheorien jeweils zu verstehen?

Am Beispiel Kritischer Theorie und feministischer Theorie untersucht Tina Jung den politischen Gehalt von Kritikkonzeptionen. Dabei fragt sie nach den Potenzialen und Herausforderungen, die sich daraus für gegenwärtige, kritisch-feministische Theoriebildung im Sinne einer von ihr so bezeichneten Kritik als demokratischer Praxis ergeben.

 

Das Inhaltsverzeichnis kann hier eingesehen werden.

Erschienen im März 2016, Westfälisches Dampfboot, ISBN: 978-3-89691-729-4, 296 Seiten

 



 

Ankündigung der Publikation "Gender and Family in European Economic Policy: Developments in the New Millennium" (Herbst 2016)

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Die Ergebnisse der Internationalen Tagung "Gender Equality since the Turn of the Millennium: Rethinking Successes and Innovations", die die AGS im Mai 2015 veranstaltet hat, erscheinen im Herbst 2016 als Sammelband (Print und E-Book). Dr. Diana Auth (stellvertretende Leiterin der AGS), Dr. Jutta Hergenhan (ehemalige Geschäftsführerin der AGS) und Prof. Dr. Barbara Holland-Cunz (Leiterin der AGS) werden den Sammelband unter dem Titel "Gender and Family in European Economic Policy: Developments in the New Millennium" bei Palgrave Macmillan/Springer Nature, New York herausgeben.



Die Präsentationen der Referent_innen und das Video der Keynote "The Economics of Gender" (Prof. Dr. Francesca Bettio, University of Siena) finden Sie jetzt hier.