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Artikelaktionen

Herzlich willkommen auf der Webseite der Arbeitsstelle Gender Studies...

Die Arbeitsstelle Gender Studies ist eine interdisziplinäre Forschungs- und Kooperationseinrichtung für Frauen- und Geschlechterforschung an der Justus-Liebig-Universität. Unter der Leitung von Prof. Dr. Barbara Holland-Cunz führt das Team der Arbeitsstelle Gender Studies Forschungsprojekte im Bereich verschiedener Geschlechterpolitiken und geschlechtersensibler Demokratieforschung durch. Darüber hinaus veranstalten wir regelmäßig Vorträge, Diskussionen und wissenschaftliche Tagungen. Geschlechterfragen sind zudem zentral in unseren Publikationen und der Lehre an verschiedenen Instituten der JLU.


Wenn Sie regelmäßig über unsere Aktivitäten sowie über das Geschehen in der Welt der Frauen- und Geschlechterforschung informiert werden wollen, bestellen Sie hier unseren .

 

Neuigkeiten und Ankündigungen

 


Entwicklung eines JLU-weiten, interdisziplinären Zertifikatsstudiengangs "Gender Studies"

Im Zuge des Ideenwettbewerbs zur Frauenförderung an der Justus-Liebig-Universität Gießen hat die Arbeitsstelle Gender Studies Fördermittel zur Umsetzung eines interdisziplinären, JLU-weiten Zertifikatsstudiengangs „Gender Studies“ eingeworben. Das Projekt gliedert sich in zwei Bausteine: die Konzeption des Zertifikatsstudiengangs sowie dessen geplante Umsetzung zum Wintersemester 2018/19. Der geplante Studiengang „Gender Studies“ soll interdisziplinär angelegt und grundsätzlich offen für alle Fachbereiche und Disziplinen der JLU sein. Wir erhoffen uns, mit der Etablierung eines strukturierten Studienprogramms in Form eines Studiengangs dabei in Zukunft auch die Disziplinen und Fachbereiche stärker ansprechen zu können, die bislang noch keine oder wenig Gender-Bezüge in ihrer Lehre aufweisen. Zugleich fördert die Entwicklung eines Gender-Zertifikationsstudiengang auch eine höhere Sichtbarkeit der Gender Studies in- und außerhalb der JLU und bietet nicht zuletzt auch für die an der JLU vorhandenen Einrichtungen und Arbeitsgruppen, die mit Gender-Belangen befasst sind, eine willkommene und ertragreiche Form der vertiefenden Kooperation und der Erreichung von Synergieeffekten in der Nutzung und Bereitstellung von Gender-Angeboten. Die Leitung des Projekts übernehmen Prof. Dr. Barbara Holland-Cunz und Dr. Tina Jung. 
 


"Mitgefühl, ein unterschätzter politischer Faktor" von Anne-Kathrin Weber auf ZEIT Online

Am 24. Dezember 2016 ist auf ZEIT Online der Gastbeitrag "Mitgefühl, ein unterschätzter politischer Faktor" unserer Mitarbeiterin Anne-Kathrin Weber erschienen. Der Artikel führt aus, dass besonders das vergangenen Jahr 2016 gezeigt hat, dass Mitgefühl eine mächtige politische Emotion ist, die wir im Auge behalten sollten – weil damit sowohl Potenziale als auch Gefahren für die Demokratie verbunden sind. 
Der Gastbeitrag kann hier abgerufen werden.  

 


Ringvorlesung des Instituts für Politikwissenschaften im Wintersemester 2016/17

 Ringvorlesung IfP WiSe 16/17

 

Im Wintersemester 2016/17 findet mittwochs (12-14 Uhr, Phil. II B0330) wieder die Ringvorlesung des Instituts für Politikwissenschaft statt. Beispielsweise wird am 7. Dezember 2016 Anne-Kathrin Weber einen Vortrag zu "Emotions and Politics" halten. Das vollständige Programm finden Sie hier.

Alle Studierende und Mitarbeiter_innen des IfP sind herzlichen eingeladen!

 

Organisation: Prof. Dr. Andrea Gawrich, Prof. Dr. Barbara Holland-Cunz 

 

 

 

 

 

 


Workshop "Politik der Geburt" am 21. Oktober 2016 in Gießen

 

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Am 21.10.2016 haben auf Einladung von Dr. Tina Jung knapp 30 Wissenschaftlerinnen, politische Aktivistinnen und Praktikerinnen an dem Intensiv-Workshop "Die Politik der Geburt" teilgenommen, um über aktuelle Entwicklungen und Forschungsansätze rund um den Wandel von Gebären und Geburtshilfe angesichts der Ökonomisierung des Gesundheitssystems zu diskutieren. Wir danken allen Teilnehmerinnen für die spannenden Vorträge, den kollegial-interdisziplinären Austausch und die bereichernden Diskussionen. Der Workshop wurde in Kooperation zwischen der AGS und dem GGS organisiert.

 

 

 

 

 

 

 


 

"Gender and Family in European Economic Policy: Developments in the New Millennium" erscheint im Januar 2017

 

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Die Ergebnisse der Internationalen Tagung "Gender Equality since the Turn of the Millennium: Rethinking Successes and Innovations", die die AGS im Mai 2015 veranstaltet hat, erscheinen Anfang des Jahres 2017 als Sammelband (Print und E-Book). Der von Dr. Diana Auth (stellvertretende Leiterin der AGS), Dr. Jutta Hergenhan (ehemalige Geschäftsführerin der AGS) und Prof. Dr. Barbara Holland-Cunz (Leiterin der AGS) herausgegebene Sammelband trägt den Titel "Gender and Family in European Economic Policy: Developments in the New Millennium" und wird bei Palgrave Macmillan/Springer Nature, New York herausgegeben. Alle Informationen zum Tagungsband finden Sie auf dem Productflyer, den Sie hier herunterladen können. 

"This collection explores how pioneering gender equality policies have shaped women's economic presence in Europe since 2000. Equal pay policies, parental leave reforms, corporate quotas and electoral quotas have raised pressing questions about the effectiveness in promoting equal participation, as researchers quote both quantitative improvement in gender diversity and qualitative lag in cultural change. The chapters in this book present interlocking cross-national and cross-policy comparisons of the three most controversial reforms: equal pay, parental leave, and quotas for political representatives. The contributors address the cultural context in which reforms arose, internally contradictory policies, and the relative effectiveness of fast-track quotas and incentives compared to long-term efforts to change the overall culture of gender. This critical examination of the new millennium's groundbreaking gender policies will appeal to academics and practitioners interested in the progress of gender equality in the economic, political, and social welfare fields."

 


 

Gießen: Medizinische Soforthilfe nach Vergewaltigung


Unter der Schirmherrschaft der Oberbürgermeisterin Grabe-Bolz wurde das Projekt der „Medizinischen Soforthilfe nach Vergewaltigung“ für Gießen installiert. Der offizielle Projektstart fand am 25.11.2016, dem internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen, statt. 
Die Kampagne hat folgende Ziele: den von sexualisierter Gewalt Betroffenen einen niedrigschwelligen Zugang zu medizinischer Hilfe und einer integrierten medizinischen Nachsorge, auf Wunsch eine gerichtsfeste Spurensicherung und eine direkte und niedrigschwellige Vermittlung in das psychosoziale Hilfesystem der Stadt Gießen anzubieten; in der Stadt Gießen eine zielgerichtete Öffentlichkeitsarbeit zur Sensibilisierung der Bevölkerung und damit eine Steigerung der Inanspruchnahme der Hilfestrukturen durch Opfer und nicht zuletzt den beteiligten Kliniken die Inanspruchnahme von zertifizierten Fortbildungen für die Ärztinnen und Ärzte, die Stärkung der Handlungskompetenz durch die Bereitstellung der erforderlichen Materialien und Leitfäden für alle Behandlungs- und Handlungsschritte, insbesondere auch mit Blick auf die gerichtsfeste Dokumentation und Spurensicherung und eine Entlastung durch die fachliche Vernetzung sowohl mit den Institutionen der Rechtsmedizin wie auch mit den psychosozialen Hilfsangeboten bereitzustellen. Weitere Informationen zum Projekt finden Sie hier, der Flyer mit allen Informationen kann hier heruntergeladen werden.