Benutzerspezifische Werkzeuge

Information zum Seitenaufbau und Sprungmarken fuer Screenreader-Benutzer: Ganz oben links auf jeder Seite befindet sich das Logo der JLU, verlinkt mit der Startseite. Neben dem Logo kann sich rechts daneben das Bannerbild anschließen. Rechts daneben kann sich ein weiteres Bild/Schriftzug befinden. Es folgt die Suche. Unterhalb dieser oberen Leiste schliesst sich die Hauptnavigation an. Unterhalb der Hauptnavigation befindet sich der Inhaltsbereich. Die Feinnavigation findet sich - sofern vorhanden - in der linken Spalte. In der rechten Spalte finden Sie ueblicherweise Kontaktdaten. Als Abschluss der Seite findet sich die Brotkrumennavigation und im Fussbereich Links zu Barrierefreiheit, Impressum, Hilfe und das Login fuer Redakteure. Barrierefreiheit JLU - Logo, Link zur Startseite der JLU-Gießen Direkt zur Navigation vertikale linke Navigationsleiste vor Sie sind hier Direkt zum Inhalt vor rechter Kolumne mit zusaetzlichen Informationen vor Suche vor Fußbereich mit Impressum

Artikelaktionen

Herzlich willkommen auf der Webseite der Arbeitsstelle Gender Studies...

Die Arbeitsstelle Gender Studies ist eine interdisziplinäre Forschungs- und Kooperationseinrichtung für Frauen- und Geschlechterforschung an der Justus-Liebig-Universität. Unter der Leitung von Prof. Dr. Barbara Holland-Cunz führt das Team der Arbeitsstelle Gender Studies Forschungsprojekte im Bereich verschiedener Geschlechterpolitiken und geschlechtersensibler Demokratieforschung durch. Darüber hinaus veranstalten wir regelmäßig Vorträge, Diskussionen und wissenschaftliche Tagungen. Geschlechterfragen sind zudem zentral in unseren Publikationen und der Lehre an verschiedenen Instituten der JLU.


Wenn Sie regelmäßig über unsere Aktivitäten sowie über das Geschehen in der Welt der Frauen- und Geschlechterforschung informiert werden wollen, bestellen Sie hier unseren .

 

Neuigkeiten und Ankündigungen

 


Comparative Legal Gender Studies-Network (CoLeGe§-Net): Die Emilie Kempyn-Spyris der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft

„Violence against women in armed conflicts“Prof. Dr. Elzbieta Mikos-Skuza will address special threats women are exposed to in situations of armed conflicts, particularly sexual violence, detention and displacement. The legal framework of women’s protection will be examined including both general protection granted to women as civilians (or combatants) and special protection of women as mothers, the latter case amounting rather to enhanced protection of children. Taking into consideration the growing importance of rape as a method of warfare, special attention will be paid to the evolution of legal qualification of a rape – from an “attack on women’s honour” (Fourth Geneva Convention of 1949) to torture (case law of international tribunals) and even a threat to international peace and security (resolutions of the UN Security Council).

Das Projekt „Comparative Legal Gender Studies-Network (CoLeGe§-Net): Die Emilie Kempyn-Spyris der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft“, unterstützt von der Frauenbeauftragten der Justus-Liebig-Universität Gießen, hat zum Ziel, die Genderforschung in die rechtswissenschaftliche Forschung und Lehre am Fachbereich Rechtswissenschaft der Justus-Liebig-Universität Gießen zu integrieren. Im Zentrum dieses Projekts stehen insbesondere Vortragsveranstaltungen, die Nachwuchswissenschaftler/Innen die Möglichkeit bieten sollen, ihre eigenen Forschungsvorhaben vorzustellen oder zu diskutieren. Die Veranstaltung findet am 14. Dezember 2016 im Dekanatssitzungssaal, 1. Stock, Licher Straße 72, 35394 Gießen, statt. Bei Interesse bitten wir um eine vorherige Anmeldung bis zum 09. Dezember 2016 unter Ayse.M.Boehringer@recht.uni-giessen.de

 


Ringvorlesung des Instituts für Politikwissenschaften im Wintersemester 2016/17

 Ringvorlesung IfP WiSe 16/17

 

Im Wintersemester 2016/17 findet mittwochs (12-14 Uhr, Phil. II B0330) wieder die Ringvorlesung des Instituts für Politikwissenschaft statt. Beispielsweise wird am 7. Dezember 2016 Anne-Kathrin Weber einen Vortrag zu "Emotions and Politics" halten. Das vollständige Programm finden Sie hier.

Alle Studierende und Mitarbeiter_innen des IfP sind herzlichen eingeladen!

 

Organisation: Prof. Dr. Andrea Gawrich, Prof. Dr. Barbara Holland-Cunz 

 

 

 

 

 

 


Workshop "Politik der Geburt" am 21. Oktober 2016 in Gießen

 

workshop gruppenfoto.jpg


Am 21.10.2016 haben auf Einladung von Dr. Tina Jung knapp 30 Wissenschaftlerinnen, politische Aktivistinnen und Praktikerinnen an dem Intensiv-Workshop "Die Politik der Geburt" teilgenommen, um über aktuelle Entwicklungen und Forschungsansätze rund um den Wandel von Gebären und Geburtshilfe angesichts der Ökonomisierung des Gesundheitssystems zu diskutieren. Wir danken allen Teilnehmerinnen für die spannenden Vorträge, den kollegial-interdisziplinären Austausch und die bereichernden Diskussionen. Der Workshop wurde in Kooperation zwischen der AGS und dem GGS organisiert.

 

 

 

 

 

 

 


 

"Gender and Family in European Economic Policy: Developments in the New Millennium" erscheint im Januar 2017

 

GenderFamilyEconomicPolicy.png

Die Ergebnisse der Internationalen Tagung "Gender Equality since the Turn of the Millennium: Rethinking Successes and Innovations", die die AGS im Mai 2015 veranstaltet hat, erscheinen Ende 2016 als Sammelband (Print und E-Book). Der von Dr. Diana Auth (stellvertretende Leiterin der AGS), Dr. Jutta Hergenhan (ehemalige Geschäftsführerin der AGS) und Prof. Dr. Barbara Holland-Cunz (Leiterin der AGS) herausgegebene Sammelband trägt den Titel "Gender and Family in European Economic Policy: Developments in the New Millennium" und wird bei Palgrave Macmillan/Springer Nature, New York herausgegeben.

"This collection explores how pioneering gender equality policies have shaped women's economic presence in Europe since 2000. Equal pay policies, parental leave reforms, corporate quotas and electoral quotas have raised pressing questions about the effectiveness in promoting equal participation, as researchers quote both quantitative improvement in gender diversity and qualitative lag in cultural change. The chapters in this book present interlocking cross-national and cross-policy comparisons of the three most controversial reforms: equal pay, parental leave, and quotas for political representatives. The contributors address the cultural context in which reforms arose, internally contradictory policies, and the relative effectiveness of fast-track quotas and incentives compared to long-term efforts to change the overall culture of gender. This critical examination of the new millennium's groundbreaking gender policies will appeal to academics and practitioners interested in the progress of gender equality in the economic, political, and social welfare fields."

 


 

Medizinische Soforthilfe nach Vergewaltigung


Unter der Schirmherrschaft der Oberbürgermeisterin Grabe-Bolz wurde das Projekt der „Medizinischen Soforthilfe nach Vergewaltigung“ für Gießen installiert. Der offizielle Projektstart fand am 25.11.2016, dem internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen, statt. 
Die Kampagne hat folgende Ziele: den von sexualisierter Gewalt Betroffenen einen niedrigschwelligen Zugang zu medizinischer Hilfe und einer integrierten medizinischen Nachsorge, auf Wunsch eine gerichtsfeste Spurensicherung und eine direkte und niedrigschwellige Vermittlung in das psychosoziale Hilfesystem der Stadt Gießen anzubieten; in der Stadt Gießen eine zielgerichtete Öffentlichkeitsarbeit zur Sensibilisierung der Bevölkerung und damit eine Steigerung der Inanspruchnahme der Hilfestrukturen durch Opfer und nicht zuletzt den beteiligten Kliniken die Inanspruchnahme von zertifizierten Fortbildungen für die Ärztinnen und Ärzte, die Stärkung der Handlungskompetenz durch die Bereitstellung der erforderlichen Materialien und Leitfäden für alle Behandlungs- und Handlungsschritte, insbesondere auch mit Blick auf die gerichtsfeste Dokumentation und Spurensicherung und eine Entlastung durch die fachliche Vernetzung sowohl mit den Institutionen der Rechtsmedizin wie auch mit den psychosozialen Hilfsangeboten bereitzustellen. Weitere Informationen zum Projekt finden Sie hier, der Flyer mit allen Informationen kann hier heruntergeladen werden.