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Mit Bestleistung von der DHM Leichtathletik zurück gekehrt

Mit Bestleistung von der DHM Leichtathletik zurück gekehrt

Foto: Lisa Strieder

 

(ls) Da die Deutschen Hochschulmeisterschaften in Köln in diesem Jahr Pflicht für die Athleten waren, die die internationale Universiade in Neapel erreichen wollen, waren die Teilnehmerfelder stark besetzt. So auch im Dreisprung an dem unter anderem auch die EM-Teilnehmerin von Berlin im letzten Jahr, Jessie Maduka gemeldet war.

Als Meldelisten zwölfte von 17 Teilnehmerinnen waren meine Chancen auf den Einzug in den Endkampf der besten acht eher gering einzuschätzen.
Trotzdem wollte ich in den ersten drei Sprüngen mein Bestes geben und die Atmosphäre und die guten Bedingungen in Köln nutzen um möglichst weit zu springen. Nach einem etwas holprigen Auftakt kam ich gut in den Wettkampf und konnte mit 11,48m im dritten Versuch bis auf 3cm an meine Bestleistung heranspringen, was gleichbedeutend mit Rang acht des Vorkampfs und damit dem Einzug in den Endkampf war.

Schon zufrieden mit diesem Ergebnis konnte ich entspannt in den Endkampf gehen und nochmal alles auf eine Karte setzen. Im sechsten Versuch gelang mir ein nahezu optimaler Sprung, der mit 11,76m vermessen wurde. Damit konnte ich nicht nur eine neue persönliche Bestleistung aufstellen, sondern auch noch eine weitere Konkurrentin hinter mir lassen. Hoch zufrieden konnte ich so die Heimreise antreten. Den Titel sicherte sich Jessie Maduka der DSHS Köln mit 12,70m vor Maria Purtsa (TU Chemnitz/ 12,68) und Stefanie Kuhl (UNI Potsdam/12,60m).