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Judokas des ahs erobern die Lahn

Judokas des ahs erobern die Lahn

Foto: Abdul Ataie

 

Am Pfingst-Wochenende vom 7. bis zum 9. Juni machten 20 Judoka des Gießener ahs die Lahn zwischen Solms und Weilburg in Kanus unsicher.

Zu Fuß ging es als Gruppe vom Bahnhof in Solms auf den Weg zum Zeltplatz und schon zu diesem Zeitpunkt herrschte ausgelassene Stimmung. Von Wind und Regen begrüßt wurden die Zelte in Windeseile aufgebaut und diese Herausforderung sportlich gemeistert, während auf dem Zeltplatz Pavillons durch die Luft flogen. Nach einer gemütlichen Kennlern-Runde für die Neuzugänge wurde auch schon der Grill angefeuert. Was verbindet Judokas mehr als das gemeinsame Essen. Nachdem im Laufe des Abends auch Dschaniena, die bis Anfang des Jahres in Gießen studiert hatte, dazu gestoßen war, wurde der Tag mit ein reichlich Marshmallows am Lagerfeuer beendet und alle krochen glücklich in ihre Zelte.

Der Samstag startete bewölkt, aber nach einem gemeinsamen Frühstück mit jeder Menge frischem Kaffee, brachen die Judoka trotzdem bestens gelaunt mit den Kanus auf. In dreier Teams, die mal seltener und mal häufiger im Gebüsch landeten, wurde los gepaddelt und die ersten 10 Kilometer in Rekordzeit zurückgelegt. Trotz ordentlich Gegenwind und einiger Wasserspritzpistolen, die in Umlauf waren, kamen alle halbwegs trocken am Kontrollpunkt an, wo eine Pause gemacht wurde. Ganz ohne Judo ging es natürlich nicht, deshalb wurden einige kleine Randoris am Ufer eingeschoben, um die kalten Finger wieder aufzuwärmen und sehr zur Belustigung anderer Kanu-Gruppen. Anschließend zeigte sich die Sonne endlich und die letzten 6 Kilometer bis Weilburg wurden ebenfalls mit viel Gelächter und einem selbstkomponierten Schlachtlied für die kommende DHM zurückgelegt. In Weilburg angekommen wurde Eis gegessen und das Schloss erkundet, bevor es mit dem Zug zurück zum Zeltplatz ging.

Dort angekommen dachten die Gießener Judoka aber gar nicht daran, die Füße hochzulegen, sondern nutzten das schöne Wetter für ein Bad in der Lahn. Abends wurde nochmal gegrillt und anschließend saßen die Sportler in einer gemütlichen Runde mit noch mehr Marshmallows am Lagerfeuer.

Auch am Sonntagmorgen lockte der Duft von frischem Kaffee die Judoka wieder aus ihren Schlafsäcken und es wurde zum Abschluss erneut gemeinsam gefrühstückt. Danach beschloss Adrian, der am Tag davor leider nicht dabei sein konnte, da er einen Oberliga-Kampftag hatte, dass auch er nochmal Lahn-Wasser spüren wollte. Abdul schloss sich ihm mehr oder weniger freiwillig an und die Sache endete damit, dass auch einige andere mit Klamotten im Wasser lagen. Schließlich wurden die Zelte gemeinschaftlich abgebaut und das Wochenende mit einer Wassermelone und einer gemeinsamen Zugfahrt zurück nach Gießen beendet.

Vielen Dank an Sina, dafür, dass sie alles so toll organisiert hat und natürlich auch ein Danke an alle, die dabei waren und dafür gesorgt haben, dass der Ausflug ein solcher Erfolg geworden ist!