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Artikelaktionen

Partnerhochschule des Spitzensport

Ein immenser zeitlicher Aufwand ist erforderlich, um sportliche Höchstleistungen erbringen zu können. Leistungssport wird zudem in einem Lebensabschnitt betrieben, in dem die Grundlagen für eine spätere berufliche Karriere gelegt werden. Unverkennbar treten bei der Kombination von Studium und Spitzensport Schwierigkeiten auf, die aus den umfassenden akademischen beziehungsweise sportlichen Anforderungen resultieren.

Um den studentischen Kaderathletinnen und -athleten den Spagat zwischen Studium und Spitzensport zu erleichtern, initiierte der Allgemeine Deutsche Hochschulsportverband (adh) 1999 mit verschiedenen Partnern das Projekt „Partnerhochschule des Spitzensports".
Am 21. September 2015 unterzeichnete die Justus-Liebig-Universität Gießen, der adh, der Landessportbund Hessen und der OSP Hessen diese Vereinbarung.
Im Rahmen dieser Kooperationsvereinbarungen wird für derzeit ca. 1.200 studierende Spitzensportlerinnen und Spitzensportler an rund 90 adh-Mitgliedshochschulen ein Verbundsystem zum Ausgleich spezifischer Nachteile in Deutschland bereitgestellt. Die Kooperationspartner ermöglichen den Studierenden, dass sie ihre akademische Ausbildung trotz der hohen zeitlichen Belastungen des Spitzensports erfolgreich absolvieren können.

 

Gefördert werden an der JLU:
•    Aktive, die als Studienbewerber oder bereits Studierende vom jeweils zuständigen nationalen Spitzenfachverband oder Olympiastützpunkt in Abstimmung mit der Hochschule für das Projekt vorgeschlagen und durch Unterzeichnung einer Beitrittserklärung in das Förderprojekt aufgenommen werden. I.d.R. sind dies A-, B- und C-Kaderathletinnen und –athleten, die an der JLU Gießen eingeschrieben sind.