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Kritische Sicherheitslücke in Intel-Prozessoren / Meltdown und Spectre - Update

Vor kurzem ist bekannt geworden, dass insbesondere Prozessoren (CPUs) der Fa. Intel eine kritische Sicherheitslücke aufweisen. Diese kann potenziell mit den Angriffsszenarien „Meltdown“ und „Spectre“ ausgenutzt werden, um Daten abzugreifen. Davon sind auch Computer an der JLU betroffen.

Die Sicherheitslücke kann durch ein Update des Betriebssystems des jeweiligen Rechners verringert werden. Für Microsoft Windows stehen zwar bereits erste Updates bereit, allerdings können diese im Zusammenspiel mit Antivirus-Software wie dem an der JLU eingesetzten Sophos Antivirus schwerwiegende Probleme verursachen. Vor dem Einspielen des Windows-Updates ist daher zunächst ein Update von Sophos Antivirus erforderlich. Dieses Update wird voraussichtlich Anfang der kommenden Woche von der Fa. Sophos zur Verfügung gestellt werden. Das HRZ wird das Windows-Update deswegen erst in einigen Tagen über die WSUS-Server verteilen können. Wir werden hierüber auf der HRZ-Startseite informieren.

Bitte unterstützen Sie dann die Behebung der Sicherheitslücke, indem Sie die Installation von Windows-Updates möglichst rasch durchführen, wenn sie von Ihrem Computer angeboten werden.

Falls Sie andere Betriebssysteme (z.B. Linux oder Apple macOS) verwenden, informieren Sie sich bitte beim Hersteller Ihres Betriebssystems über Sicherheitsupdates. Dies gilt auch für Smartphones, da nach einigen Meldungen auch Prozessoren anderer Hersteller (z.B. AMD und ARM) teilweise von dem Problem betroffen sind.

Halten Sie Ihre Geräte bitte generell auf einem aktuellen Software-Stand, indem Sie Updates zeitnah einspielen.

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an das Helpdesk des Hochschulrechenzentrums per E-Mail an support@hrz.uni-giessen.de oder telefonisch unter 0641 99 13100.