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Stud.IP-Schnittstellen

Der Einsatz vieler unterschiedlicher Systeme durch unterschiedliche Stellen führt dazu, dass die Systeme nicht miteinander kommunizieren, Daten oft doppelt und dreifach abgelegt werden und Zugänge zu den Systemen unterschiedlich gestaltet sind. Aus Sicht der Nutzer schwindet so der Mehrwert der Systeme. Insbesondere die unterschiedlichen elektronischen Systeme zur Organisation des Studiums (elektronisches Vorlesungsverzeichnis, FlexNOW, Stud.IP, ILIAS, u.a.) standen bisher isoliert nebeneinander. Diesen Mißstand will KOMM ändern.

 

Stud.IP und ILIAS:
Stud.IP bietet anders als ILIAS keine Möglichkeit an, Selbstlernkurse oder komplexere Wissendiagnostik anzubieten. Beide Systeme verfügen über eine gemeinsame Schnittstelle, so dass ILIAS-Kurse auch aus Stud.IP aufgerufen werden können. Diese Schnittstellen wurden vom HRZ (Hr. Stefan Schneider) so umprogrammiert, dass sie kompatibel mit den JLU-spezifischen Anpassungen der Plattformen sind. Seit dem Wintersemester 2006/2007 steht diese Schnittstelle allen Stud.IP-DozentInnen zur Verfügung.

Stud.IP und eVV:
Im Winterssemester 2006/2007 wurden erstmalig nahezu alle Veranstaltungen, die im elektronischen Vorlesungsverzeichnis eingetragen sind, in Stud.IP importiert. Seit dem Wintersemester 2011/12 stellt Stud.IP selbst die Basis für das elektronische Vorlesungsverzeichnis dar, so dass es nur noch eine gemeinsame Datenquelle gibt. Die Umstellung des elektronischen Vorlesungsverzeichnisses auf Stud.IP wurde im Rahmen des mVV-Projekts angestossen. Im Rahmen diesen Projekts solle Stud.IP weiter zum Modul- und Vorlesungsverzeichnis ausgebaut werden.

Stud.IP und Elektronischer Semesterapparat:
Seit dem Wintersemester 2006/2007 bietet die Universitätsbibliothek den Service “elektronischer Semesterapparat” an. In einem Piloten werden für DozentInnen elektronische Exemplare ihrer Handapparate angefertigt und u.a. auch über Stud.IP verwaltet.
Dieses Vorhaben wird vom Förderfonds der JLU Gießen finanziert. KOMM unterstützt das Projekt durch Beratung, konzeptionelle Unterstützung und programmiertechnische Umsetzung.

 

Weitere (kleinere) Stud.IP-Schnittstellen:

  • Stud.IP und OPAC
    Falls Sie schon einmal versucht haben, eine Literaturliste in Stud.IP anzulegen, werden Sie gemerkt haben, dass es recht aufwendig ist, jeden einzelnen Eintrag in der Stud.IP-Datenbank vorzunehmen. In der neuen Stud.IP-Version ist es nun möglich, Literatur nicht nur in der Stud.IP-Datenbank zu suchen, sondern auch im OPAC der JLU Gießen zu suchen. Dank der Unterstützung des Bibliothekssystem ist es uns gelungen, diese Schnittstelle nutzbar zu machen.
  • Stud.IP und Campusmedien
    Die JLU Gießen besitzt eine Campuslizenz für Campusmedien, ein Medien-Repository mit aktuell über 4500 Videos und Sequenzen mit insgesamt mehr als 9000 Minuten aus den Bereichen Geisteswissenschaften, Lebenswissenschaften, Naturwissenschaften, Umweltwissenschaften und Technik. Neben der Einbindung in Präsentationen o.ä., können die Medien auch in Stud.IP eingebunden werden (Anleitung hierzu).
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