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Chipkarte als Semesterticket

Die Chipkarte gilt als Fahrausweis (Semesterticket). Unter bestimmten Bedingungen kann die Semestergebühr für dieses Ticket erstattet werden.

RMV-, NVV– und VGWS-Aufdruck auf der Chipkarte

Die Chipkarte gilt als Fahrausweis (Semesterticket). Es können alle in den RMVNVV und der VGWS einbezogenen Verkehrsmittel (Stadt- und Regionalbusse, U-Bahnen, Straßenbahnen, die einbezogenen Nahverkehrszüge der Deutschen Bahn) mit dem Studierendenausweis im Geltungsbereich zuschlagsfrei genutzt werden. Zu diesem Zweck wird auf dem wiederbeschreibbaren Streifen auf der Vorderseite der Chipkarte das  RMV-, NVV– und VGWS-Logo mit Gültigkeitsdatum aufgedruckt.

Um dies durchzuführen, muss der/die Studierende selbst die Chipkarte in einen Spezialdrucker (sog. TRW-Drucker) einführen.

Solche Drucker stehen im Studierendensekretariat.

Nach jeder Rückmeldung muss auf diese Weise der RMV-, NVV– und VGWS-Aufdruck aktualisiert werden.

Rückerstattung der Gebühren für das Semesterticket

Beim AStA können Studierende die Rückerstattung des Semesterticketpreises beantragen, wenn gewisse Voraussetzungen erfüllt sind. Wird der Antrag vom AStA angenommen, dann erfolgt die Rückerstattung in drei Schritten:

  1. Der AStA veranlasst eine entsprechende Änderung in der Datenbank.
  2. Der/die Studierende schiebt die Chipkarte wieder in einen TRW-Drucker. Damit wird aufgrund der entsprechenden Datenbank-Eintragung der RMV-, NVV– und VGWS-Aufdruck gelöscht.
  3. Der/die Studierende zeigt die Chipkarte ohne RMV-, NVV– und VGWS-Aufdruck beim AStA vor, es wird dann der Geldbetrag für das Semesterticket zurück überwiesen.

Gelöschte RMV-, NVV– und VGWS-Berechtigungen bleiben bis zum Ende des laufenden Semesters gelöscht.