Benutzerspezifische Werkzeuge

Information zum Seitenaufbau und Sprungmarken fuer Screenreader-Benutzer: Ganz oben links auf jeder Seite befindet sich das Logo der JLU, verlinkt mit der Startseite. Neben dem Logo kann sich rechts daneben das Bannerbild anschließen. Rechts daneben kann sich ein weiteres Bild/Schriftzug befinden. Es folgt die Suche. Unterhalb dieser oberen Leiste schliesst sich die Hauptnavigation an. Unterhalb der Hauptnavigation befindet sich der Inhaltsbereich. Die Feinnavigation findet sich - sofern vorhanden - in der linken Spalte. In der rechten Spalte finden Sie ueblicherweise Kontaktdaten. Als Abschluss der Seite findet sich die Brotkrumennavigation und im Fussbereich Links zu Barrierefreiheit, Impressum, Hilfe und das Login fuer Redakteure. Barrierefreiheit JLU - Logo, Link zur Startseite der JLU-Gießen Direkt zur Navigation vertikale linke Navigationsleiste vor Sie sind hier Direkt zum Inhalt vor rechter Kolumne mit zusaetzlichen Informationen vor Suche vor Fußbereich mit Impressum


Artikelaktionen

Dovecot-IMAP-Server

Im September 2012 wurden die Dovecot-IMAP-Server im HRZ vom alten mbox-Format auf das neue, wesentlich performantere mdbox-Format umgestellt.

Dovecot IMAP-Server

Im September 2012 wurden die Dovecot IMAP-Server im HRZ vom alten mbox-Format auf das neue, wesentlich performantere mdbox-Format umgestellt. Dadurch ist es nicht mehr möglich, direkt über das lokale Dateisystem auf die Mail-Ordner zuzugreifen, so dass für den Zugang zur Mail nur noch das IMAP-Protokoll verwendet werden kann.

Neuerungen

  • Nach der Umstellung stehen Ordner zur Verfügung, die sowohl Mails als auch weitere Unterordner enthalten können. 
  • Zum Filtern eingehender Mails können außer Procmail (s.u.) auch Sieve-Skripte eingesetzt werden, so z.B. mit Roundcube-Webmail und mit Thunderbird. Zur Sieve-Sprache siehe das Wiki Sieve Mail Filtering Language http://sieve.info.

  • Die Datensicherung der Mails wird über tägliche Snapshots neu organisiert, so dass für die letzten 100 Tage jeweils der Stand aller Mail-Ordner um Mitternacht und darüber hinaus für ein halbes Jahr jeweils ein wöchentlicher Stand von Montags 0 Uhr wieder hergestellt werden kann.
  • Es gibt derzeit keine Begrenzung (Quota) mehr für die Größe des Posteingangs oder eines anderen Ordners.

Mail-Programme

Da der direkte, lokale Zugriff auf die Mail-Ordner nicht mehr möglich ist, müssen alle Mail-Klienten das IMAP-Protokoll verwenden. Dies betrifft insbesondere die klassischen Mail-Programme Elm, Mutt und Pine, die von der Unix-Kommandozeile aus gestartet werden. Seit April 2012 wurden daher die globalen Konfigurationen von Mutt und Pine so geändert, dass sie standardmässig die IMAP-Server benutzen. Dadurch werden Sie beim Start dieser Mail-Klienten dann zur Eingabe Ihres Unix-Passworts für den Zugang zum IMAP-Server aufgefordert. Das Programm Elm enthält keine brauchbare IMAP-Implementierung und wird deswegen nicht mehr zur Verfügung gestellt.

Procmail

Procmail unterstützt das neue Format nicht selbst, daher müssen die Procmail-Regeln bei der Zustellung in eine Mailbox das Programm deliver verwenden. Es reicht also nicht mehr aus, in einer Regel als Aktion einfach den Namen der Zustell-Mailbox anzugeben, sondern es muss das folgende Schema verwendet werden:
:0w
* <Bedingung>
| deliver -m <Mailbox-Name>

Als letzte Regel muss außerdem eine bedingungslose Zustellung z.B. in den Posteingang stehen, denn ansonsten könnte Mail verloren gehen.

:0w
| deliver

Die vorhandenen Procmail-Regeln wurden im April 2012 alle umgestellt, so das von Seiten der Benutzer keine Aktion erforderlich ist. Dabei wurde auch die Stuktur vereinfacht, indem alle Procmail-Regeln in die Datei .procmailrc geschrieben wurden, statt sie über eine Include-Anweisung von einer weiteren Datei zu lesen.