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Spamcheck im HRZ mit SpamAssassin

Spam ist eine Bezeichnung für die unerwünschten E-Mails, die an Sie gesendet werden. Der SpamAssassin analysiert E-Mails anhand eines Regelwerks und bewertet sie mit einem Punktesystem.

SpamAssassin

Die Aufgabe des Programms SpamAssassin ist es, E-Mails anhand eines komplexen Regelwerks zu prüfen und die Wahrscheinlichkeit unerwünscht zu sein mit Spam-Punkten zu bewerten. Ab einem - von Ihnen auch veränderbarem - Schwellenwert von 5 Punkten wird eine E-Mail als Spam eingestuft und somit als unerwünschte Werbe-Mail angesehen. Die als Spam bewerteten E-Mails werden wie alle anderen E-Mails an Sie weitergeleitet. Sie können dann entscheiden, ob Sie Spam-Mails ausfiltern und in einem dafür vorgesehenen Ordner (Folder) "caughtspam" ablegen oder auch gleich löschen wollen. Dabei wird das Programm Procmail für die Durchführung des Tests und das Filtern der E-Mail eingesetzt.

Zentraler Spamcheck

Am HRZ werden alle eintreffenden E-Mails bereits auf den zentralen Mailservern einem zentralen Spamcheck unterzogen, dessen Ergebnis in den Kopfzeilen (Header) der E-Mail festgehalten wird. Bei positivem Ergebnis wird zusätzlich in dem Betreff (Subject) der E-Mail die Markierung <?SPAM?> dem eigentlichen Inhalt vorangestellt, damit der Empfänger sofort den Spam-Status der E-Mails erkennen kann. Danach werden die E-Mails an die Adressaten weitergeleitet.

Persönlicher Spamcheck

Der persönliche Spamcheck wird auf den Posteingangs-Servern Imap.hrz.uni-giessen.de bzw. Imap.stud.uni-giessen.de durchgeführt und muss von den Benutzern des HRZs selbst eingerichtet und verändert werden, z.B. wenn Sie Spam-Mails nicht im Posteingangs-Ordner sondern in einem separaten Ordner caughtspam ablegen oder gleich löschen wollen. Zum Einrichten oder Verändern  des persönlichen Spamchecks verwenden Sie am besten das webbasierte Formular Spamcheck-Setup für G-Kennung bzw. Spamcheck-Setup für S-Kennung.

Spamcheck-Regeln

Das Sortieren und Testen der E-Mail wird mit Hilfe des Programms Procmail auf den Posteingangs-Servern Imap.hrz.uni-giessen.de bzw. Imap.stud.uni-giessen.de unter der Kontrolle des Empfängers der E-Mail durchgeführt. Dazu gibt es fünf Regeln, die ein- oder ausgeschaltet werden können. Die Regeln 1 und 2 verwenden das Ergebnis des zentralen Spamchecks und die drei weiteren Regeln führen den persönlichen Spamcheck aus.

  • Regel 1: E-Mails mit 'Spam-Status Yes' und mindestens 10 Spam-Punkten löschen. Die Regel 1 sortiert die vom zentralen Spamcheck als Spam erkannten und mit mindestens 10 Spam-Punkten bewerteten E-Mails aus und löscht sie sofort unwiderruflich. Da E-Mails ja normalerweise bereits ab 5 Punkten als Spam angesehen werden, ist bei dieser Regel zwar noch ein großer Sicherheitsabstand vorhanden. Trotzdem sollten Sie es sich überlegen, ob Sie diese Regel auf Ihre E-Mails anwenden wollen.

  • Regel 2: E-Mails mit 'Spam-Status Yes' im Ordner caughtspam ablegen. Die Regel 2 sortiert die vom zentralen Spamcheck als Spam erkannten E-Mails mit 5 und mehr Spam-Punkten aus und legt sie in einem eigenen Ordner mit dem Namen caughtspam ab, damit Sie sie auf Fehler bei der Bewertung als Spam prüfen können. Die im Ordner caughtspam abgelegten E-Mails bleiben dort maximal 30 Tage und werden danach automatisch von einem Systemprogramm gelöscht. Wenn Sie diese Regel anwenden, brauchen Sie die weiteren Regeln 3 bis 5 des persönlichen Spamchecks nicht zu aktivieren, da Sie schon mit den Regeln 1 und 2 einen weitgehenden Schutz vor Spam-Mails erhalten.

  • Regel 3: persönlicher Spamcheck. Aktivieren der Regel 3 bewirkt einen erneuten Aufruf des SpamAssassins, diesmal aber innerhalb der Umgebung des Benutzers auf seinem Posteingangsserver. Das ist zwar nicht unbedingt für die Spam-Erkennung erforderlich, bietet Ihnen aber weitergehende Möglichkeiten: Die Trefferqualität wird verbessert, da der SpamAssassin automatisch mit Ihrer persönlichen E-Mail trainiert wird. Des weiteren können Sie beim persönlichen Spamcheck eigene Optionen einsetzen wie anderer Schwellenwert, Blacklists und Whitelists (das sind Adressen-Muster zur Ablehnung oder Annahme bestimmter Absender), Ablehnung bei asiatischen Zeichensätzen, eigene Test-Verfahren etc. s.u.. Die folgenden Regeln 4 und 5 lassen sich nur einsetzen, wenn auch die Regel 3 aktiviert ist.

  • Regel 4: E-Mails mit 'Spam-Status Yes' und mindestens 10 Spam-Punkten löschen. Wenn Sie die Regel 4 wählen, werden wie bei Regel 1 die E-Mails, die beim persönlichen Spamcheck mindestens 10 oder mehr Punkte erreicht haben, sofort unwiderruflich gelöscht. Da E-Mails ja normalerweise bereits ab 5 Punkten als Spam angesehen werden, ist bei dieser Regel noch ein großer Sicherheitsabstand vorhanden. Trotzdem sollten Sie es sich gut überlegen, ob Sie diese Regel auf Ihre E-Mails anwenden wollen.

  • Regel 5: E-Mails mit 'Spam-Status Yes' im Ordner caughtspam ablegen. Die Regel 5 sortiert wie bei Regel 2 die beim persönlichen Spamcheck als Spam erkannte E-Mails (normalerweise mit 5 und mehr Punkten) aus und legt sie in einem eigenen Ordner mit dem Namen caughtspam ab. Die im Ordner caughtspam abgelegte E-Mail bleibt dort maximal 30 Tage und wird danach automatisch von einem Systemprogramm gelöscht.

ACHTUNG -- Haftungs-Ausschluss:
Weder das HRZ noch die Universität Gießen haften für Schäden, die Ihnen durch die Anwendung dieser Spamcheck-Regeln entstehen können!

Weitere Hinweise

Bitte beachten Sie beim Einsatz des SpamAssassin unbedingt auch die folgenden Hinweise, damit Ihnen keine erwünschten E-Mails verloren geht:

  • Der Spam-Test kann eine E-Mail nur als Werbung klassifizieren, aber ob diese Werbemail unerwünscht ist, müssen Sie selbst entscheiden. Z.B. bieten viele Firmen die Möglichkeit an, einen Newsletter oder ähnliches zu bestellen und sich dazu mit einer E-Mail-Adresse auf einer Webseite registrieren zu lassen. Sie bekommen dann in gewissen Abständen von dieser Firma Werbung per E-Mail zugeschickt, die somit keineswegs unerwünschte Werbung ist, da Sie sie ja selbst abonniert haben. Der Spam-Test wird möglicherweise diese E-Mails als Spam behandeln, wenn Sie keine zusätzlichen Vorkehrungen z.B. mit Einträgen der Absender in Ihre Whitelist treffen.
  • Wenn Sie als Spam erkannte E-Mail in dem speziellen Ordner caughtspam sammeln lassen, sollten Sie sich um diesen Ordner eigentlich genauso regelmäßig kümmern wie um Ihren normalen Posteingangs-Ordner (Inbox). Dazu gehört z.B. auch, dass Sie Ihr E-Mail-Programm so konfigurieren, dass Sie mit mehreren Ordnern arbeiten können. Wenn Sie also noch das POP3-Protokoll verwenden, müssen Sie sich auf die Verwendung von IMAP umstellen oder ein Webmail-Programm verwenden. Hinweise des HRZs zur korrekten Konfiguration Ihres E-Mail-Programms finden Sie an anderer Stelle dieses Webservers und unten unter Links.
  • Der SpamAssassin ist kein Allheilmittel gegen unerwünschte E-Mail, denn seine Hauptaufgabe besteht in der Erkennung von Werbemails, die auch mit einer sehr hohen Trefferquote erfüllt wird. Trotzdem sind aber immer wieder falsche Klassifizierungen zu beobachten, da die Versender von Spam ständig zu neuen Mitteln greifen, um ihre Botschaften an den Mann zu bringen. Obwohl das Programm und seine Tests ständig weiter entwickelt werden, hinkt es dennoch gelegentlich der Entwicklung hinterher.
  • Der SpamAssassin hilft meistens nicht gegen Virus-E-Mails. Die von Viren, die sich per E-Mail ausbreiten, ausgehende Gefahr wird durch den SpamAssassin nicht wesentlich gebannt, da dies nicht seine Aufgabe ist. Bitte wundern Sie sich also nicht, wenn Sie weiterhin merkwürdige E-Mails mit dubiosen Anhängen von Ihnen unbekannten Absendern bekommen, sondern vernichten Sie diese bitte wie bisher einfach weiter selbst.

Beschränkung auf IMAP.HRZ und IMAP.STUD

Leider steht der persönliche Spamcheck mit  SpamAssassin nur denjenigen Benutzern des HRZs zur Verfügung, die eine Benutzerkennung für die Posteingangs-Server imap.hrz.uni-giessen.de oder imap.stud.uni-giessen.de haben und sich ihre E-Mail dorthin zustellen lassen. Der Grund dafür ist, dass erst beim Zustellen der E-Mail in den Posteingangs-Ordner (Inbox) eines Benutzers entschieden werden kann, ob der Benutzer diese E-Mail haben möchte, oder ob sie als Spam behandelt werden soll.

Diese Entscheidung kann offensichtlich noch nicht beim Eintreffen der E-Mail auf dem zentralen Mailserver gefällt werden, da dort z.B. bei Verteilern die einzelnen Empfänger noch unbekannt sind, und des weiteren individuelle Wünsche der Benutzer nicht berücksichtigt werden können. Somit ist auch das oft gewünschte "Blockieren von Spam auf dem zentralen Mailserver" leider nicht möglich.

Einrichtung

Am einfachsten lässt sich die Einrichtung des Spamchecks mit dem Webformular Spamcheck-Setup für G-Kennung bzw. Spamcheck-Setup für S-Kennung vornehmen und überprüfen.

Alternativ können Sie sich in speziellen Fällen auch wie im Folgenden beschrieben mit einem Terminal-Programm (z.B. unter Windows mit PuTTY) auf einer Solaris-Workstation des HRZs einloggen und ein Setup-Kommando aufrufen:

  • Eröffnen Sie mit einem Terminal-Programm eine Sitzung mit einer Solaris-Workstation, und zwar mit dem Rechner Solcom.hrz.uni-giessen.de (für Benutzer mit G-Kennung) bzw. mit S1.stud.uni-giessen.de (für Benutzer mit S-Kennung) und authentifizieren Sie sich durch Eingabe Ihrer Benutzerkennung und Ihres UNIX-Passworts.
  • Sobald die Eingabeaufforderung für UNIX-Kommandos erscheint, können Sie den Spamcheck mit dem folgenden Kommando einrichten:

    setupspamcheck [Optionen]

    Es stehen die folgenden Optionen zur Verfügung:

    • -l (Buchstabe 'l') Nur Liste der verwendeten Regeln ausgeben
    • -d1 Löschen der Regel 1
    • -d2 Löschen der Regel 2
    • -d3 Löschen der Regel 3
    • -d4 Löschen der Regel 4
    • -d5 Löschen der Regel 5
    • -i1 Einfügen der Regel 1
    • -i2 Einfügen der Regel 2
    • -i3 Einfügen der Regel 3
    • -i4 Einfügen der Regel 4
    • -i5 Einfügen der Regel 5
    • -d Debug-Ausgaben
    • -f Erzwingt bei inkompatibler Datei .forward deren Neuerstellung
    • -r Löschen aller Regeln, d.h. der Dateien .forward und .procmailrc sowie das Verzeichnis .procmail

Beispiel

  • setupspamcheck -l # Liste der verwendeten Regeln
  • setupspamcheck -i1 -i2 # Wahl der Regeln 1 und 2

Von nun an werden Ihre E-Mails auf dem Posteingangs-Server mit dem Programm Procmail gefiltert, welches anhand der von Ihnen gewünschten Regeln das Löschen oder die Zustellung von Spam-Mails in den Spam-Ordner mit dem Namen caughtspam vornimmt und die restlichen "guten" Mails in Ihrem Posteingangs-Ordner ablegt. Dabei wird ein Protokoll in die Datei .procmail/log geschrieben, aus dem Sie bei Problemen nachvollziehen können, wann welche E-Mails eingegangen sind und in welchen Ordner sie einsortiert wurden. Damit die angesammelte Spam-Mail aber nicht überhand nimmt, löscht das HRZ einmal pro Woche alle E-Mails in den speziellen Ordnern mit dem Namen caughtspam, die älter als 30 Tage sind.

Whitelists, Blacklists und weitere Optionen

Sie werden eventuell einmal feststellen, dass der Spamcheck eine Fehlentscheidung trifft, da er nicht wissen kann, welche der Briefe, die wie Werbung aussehen, wirklich unerwünscht sind. Dann können Sie sich den persönlichen Spamcheck einrichten und ihm mit Hilfe von Whitelist- und Blacklist-Mustern und -Adressen in der Konfigurationsdatei .spamassassin/user_prefs Ihre speziellen Wünsche mitteilen. Die E-Mails von Absendern, die mit Whitelist-Mustern oder -Adressen übereinstimmen, werden nicht als Spam klassifiziert. Dagegen werden Briefe bei Übereinstimmung ihrer Absender mit Blacklist-Angaben immer als Spam eingeordnet. Beispiel:

whitelist_from *@Newsletters.Microsoft.com
blacklist_from user@spammer.somewhere.com

Zum Bearbeiten dieser Listen gibt es leider kein webbasierendes Formular. Daher müssen Sie entweder die Datei .spamassassin/user_prefs mit einem FTP-Programm (File Transfer Protocol, z.B. mit WS_FTP unter Windows) von einer der o.a. Solaris-Workstations auf ihren Rechner übertragen, editieren und wieder zurückschreiben, oder sich wie oben beschrieben auf einer der o.a. Solaris-Workstations einloggen und dort mit einem UNIX-Editor (nedit, pico, vi o.a.) die Datei .spamassassin/user_prefs editieren. Anhand der erklärenden Kommentare (das sind die mit # beginnenden Zeilen) können Sie u.a. den Schwellenwert, Whitelist- und Blacklist-Muster und eigene Punktzahlen für die Tests eintragen.

Sie können den Schwellenwert ab dem eine E-Mail als Spam angesehen wird mit folgender Zeile in der Datei .spamassassin/user_prefs einstellen:

required_score n.nn

Voreinstellung ist 5.00

Falls Sie möchten, dass bei einer als Spam klassifizierten E-Mail auch der Betreff (die Subject-Zeile) des Reports entsprechend markiert wird, können Sie dies durch Hinzufügen der folgenden Zeile in die Datei .spamassassin/user_prefs bewirken:

rewrite_header Subject ****SPAM(_SCORE_)****

Falls Sie möchten, dass alle E-Mails, die nicht in einem westeuropäischen Zeichensatz geschrieben sind, als Spam behandelt werden, können Sie dies durch Hinzufügen der folgenden Zeile in die Datei .spamassassin/user_prefs bewirken:

ok_locales en

Weitere Konfigurationsmöglichkeiten finden Sie z.B. in http://spamassassin.apache.org/doc/Mail_SpamAssassin_Conf.html

Trainieren

SpamAssassin lernt automatisch mit Hilfe eines Bayesian-Klassifizierers, das E-Mails mit mindestens 12 Punkten als Spam und E-Mails mit weniger als 0.1 Punkten nicht als Spam sondern als "Ham" angesehen werden und speichert diese Informationen in einer Datenbank in den Dateien .spamassassin/bayes_* des Benutzers. Falls Ihre E-Mails nicht richtig klassifiziert werden, können Sie den Bayesian-Klassifizierer selbst trainieren. Dazu speichern Sie die betroffenen E-Mails in einem separaten Ordner und eröffnen -- wie oben beschrieben -- eine Sitzung mit einer Solaris-Workstation. Falls Spam-Mails nicht als Spam erkannt wurden, verschieben Sie diese in den Ordner "caughtspam" und geben auf der Solaris-Workstation das folgende Kommandos ein:

learn-spam -p '<Unix-Passwort>'

Falsch als Spam erkannte E-Mails können Sie z.B. in einen Ordner "nospam" kopieren und den Spamcheck folgendermassen damit trainieren :

learn-spam -p '<Unix-Passwort>' -n nospam

Das Kommando learn-spam kopiert die E-Mails des angegebenen Ordners oder von caughtspam vom IMAP-Server auf eine lokale Datei im Mbox-Format und trainiert den SpamAssassin mit den E-Mails als Spam oder bei der Option -n als keine Spam. Dabei wird das Unix-Passwor für den Zugriff auf den IMAP-Server benötigt.

Deaktivieren

Zum Deaktivieren des persönlichen Spamchecks mit SpamAssassin löschen Sie alle Regeln mit dem Web-Formular oder eröffnen Sie wie oben beschrieben eine Sitzung mit einer Solaris-Workstation und verwenden das Kommando setupspamcheck -d1 -d2 -d3 -d4 -d5 oder löschen Sie die Dateien .forward und .procmailrc sowie das Verzeichnis .procmail in Ihrem Home-Verzeichnis.

Links

Verwendete Programme

SpamAssassin