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Zentrale Virenfilter

Beschreibung der Virenfilterung von E-Mails.

Virenfilterung

Alle ein- und ausgehenden E-Mails werden von den zentralen Mailservern auf Viren untersucht. Zum Einsatz kommt dabei der auch für JLU-Mitglieder und -Angehörige kostenlos erhältliche Virenscanner Sophos Anti-Virus.

Wird in einer E-Mail ein Virus entdeckt, wird die Mail in eine Quarantäne gestellt und nicht zugestellt.
Bei ausgehenden E-Mails wird der Absender über den Virenversand benachrichtigt.
Da die meisten Viren und Trojaner die Absenderadresse fälschen, wenn sie sich selbst per E-Mail verbreiten, werden bei eingehenden E-Mails die Empfänger nur benachrichtigt, wenn der Virus üblicherweise nicht die Absenderadresse fälscht, z. B. bei Word- und Macroviren.

Infizierte E-Mails werden nach 20 Tagen automatisch aus der Quarantäne gelöscht. 

Potentiell gefährliche Anhänge

Um Empfänger vor dem unbeabsichtigten Ausführen von bösartigen Programmen zu schützen, werden bei E-Mails aus dem Internet und bei innerhalb der JLU versandten E-Mails die Namen von Anhängen umbenannt, die ausführbare Dateien und damit Schadcode enthalten können.

Momentan werden Anhänge mit folgenden Dateierweiterungen sicherheitshalber umbenannt:

.exe, .vbs, .com, .bat, .lnk, .reg, .scr, .pif, .zip

Die Umbenennung erfolgt nach dem Schema Dateiname.Dateierweiterung -> Dateiname-Dateierweiterung z. B. Ich_bin_böse.exe -> Ich_bin_böse-exe oder Sack_voller_Viren.zip -> Sack_voller_Viren-zip.

Dies ist insbesondere dann hilfreich, wenn unter Windows immer noch die unsichere Voreinstellung "Bekannte Dateierweiterungen ausblenden" aktiv ist und ein Virus beispielsweise in einer Datei mit dem Namen "Ich_bin_nur_ein_harmloses_Dokument.txt.exe" versteckt ist. Der Empfänger sieht dann die eigentliche Dateierweiterung .exe nicht und wähnt sich im Glauben, eine ungefährliche Textdatei erhalten zu haben, die bedenkenlos per Doppelklick geöffnet werden kann. 

Um den Anhang öffnen zu können, muss die Datei in der Regel wieder in den Originalnamen zurück benannt werden, in dem das "-" vor der Dateierweiterung durch den "." ersetzt wird.

Dies sollte allerdings nur erfolgen, wenn Sie sich wirklich sicher sind, dass der Anhang keinen Schadcode enthält. Auch eine Ihnen bekannte Absenderadresse ist keine Garantie, da Absenderadressen in E-Mails sehr leicht gefälscht werden können.

Fragen Sie im Zweifelsfall beim Absender nach, ob dieser Ihnen absichtlich diesen Anhang zugesandt hat und überprüfen Sie die Datei vor dem Öffnen immer mit einem aktuellen Virenscanner!