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Stud.IP-Schnittstellen

Der Einsatz vieler unterschiedlicher Systeme durch unterschiedliche Stellen führt dazu, dass die Systeme nicht miteinander kommunizieren, Daten oft doppelt und dreifach abgelegt werden und Zugänge zu den Systemen unterschiedlich gestaltet sind. Aus Sicht der Nutzer schwindet so der Mehrwert der Systeme. Insbesondere die unterschiedlichen elektronischen Systeme zur Organisation des Studiums (elektronisches Vorlesungsverzeichnis, FlexNOW, Stud.IP, ILIAS, u.a.) standen bisher isoliert nebeneinander. Unser Ziel ist es, diese Systeme durch Schnittstellen näher zusammenzuführen.

Stud.IP und LDAP:

Über LDAP wird nicht nur die Berechtigungsprüfung (sog. Authentifizierung) umgesetzt sondern auch wichtige personenbezogene Daten (Namen, Mailadresse, Studiengang, Matrikelnummer etc.) an Stud.IP übertragen und bei Aktualisierung auch in Stud.IP automatisch aktualisiert.

 

Stud.IP und ILIAS:
Stud.IP bietet anders als ILIAS keine Möglichkeit an, Selbstlernkurse oder komplexere Wissendiagnostik anzubieten. Beide Systeme verfügen über eine gemeinsame Schnittstelle, so dass ILIAS-Kurse auch aus Stud.IP aufgerufen werden können.


Stud.IP und eVV:
Im Winterssemester 2006/2007 wurden erstmalig nahezu alle Veranstaltungen, die im elektronischen Vorlesungsverzeichnis eingetragen sind, in Stud.IP importiert. Seit dem Wintersemester 2011/12 stellt Stud.IP selbst die Basis für das elektronische Vorlesungsverzeichnis dar, so dass es nur noch eine gemeinsame Datenquelle gibt. Die Umstellung des elektronischen Vorlesungsverzeichnisses auf Stud.IP wurde im Rahmen des mVV-Projekts angestossen. Im Rahmen diesen Projekts solle Stud.IP weiter zum Modul- und Vorlesungsverzeichnis ausgebaut werden.

Stud.IP und FlexNow:
Die Veranstaltungsdaten, die verbindlich in Stud.IP eingegeben werden, werden zu einem definierten Zeitpunkt an FlexNow weitergegeben. Neben den Grunddaten sind das bspw. auch Daten bzgl. der max. Teilnehmerzahl. Nach einem einmaligen Import werden Änderungen halbautomatisch nachgefpflegt.


Stud.IP und Plone:
Veranstaltungs- und Mitarbeiterdaten können von einer Einrichtung (Professur oder Institut) automatisch auf den Webseiten der Einrichtung in Plone dargestellt werden. Bitte sprechen Sie uns an, wenn wir das für Sie einrichten sollen.

Beispiel: https://www.uni-giessen.de/fbz/fb01/professuren/benicke/lehre

 

Stud.IP und Elektronischer Semesterapparat:
Seit dem Wintersemester 2006/2007 bietet die Universitätsbibliothek den Service “elektronischer Semesterapparat” an. In einem Piloten werden für DozentInnen elektronische Exemplare ihrer Handapparate angefertigt und u.a. auch über Stud.IP verwaltet.
Dieses Vorhaben wird vom Förderfonds der JLU Gießen finanziert. KOMM unterstützt das Projekt durch Beratung, konzeptionelle Unterstützung und programmiertechnische Umsetzung.

 

Stud.IP und OPAC:
Falls Sie schon einmal versucht haben, eine Literaturliste in Stud.IP anzulegen, werden Sie gemerkt haben, dass es recht aufwendig ist, jeden einzelnen Eintrag in der Stud.IP-Datenbank vorzunehmen. In der neuen Stud.IP-Version ist es nun möglich, Literatur nicht nur in der Stud.IP-Datenbank zu suchen, sondern auch im OPAC der JLU Gießen zu suchen (über die sog. Z39.50-Schnittstelle). Dank der Unterstützung des Bibliothekssystem ist es uns gelungen, diese Schnittstelle nutzbar zu machen.

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