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Allgemeine Informationen

 

Zugang

Standardmäßig erhalten Sie Zugang zu ihren virtuellen Maschinen (VM) per Remotedesktop für Windows- oder per SSH für Linux-Betriebssysteme. Sollten Sie mehrere Maschinen administrieren oder ein erweitertes Management benötigen, ist der Zugang über das Webinterface der Virtualisierungsumgebung möglich. Die Anmeldung am Webinterface und an Windows-VMs per Remotedesktop erfolgt jeweils mit dem Domänenbenutzer, für Linux-Systeme je nach Installation mit der g-Kennung des HRZ oder einem dedizierten Benutzer. Bitte informieren Sie uns, wenn Sie den erweiterten Zugang benötigen, da dieser explizit eingerichtet werden muss.

Zugriffsrechte

Virtuelle Windows-Maschinen werden zwingend Mitglied der Domäne UNI-GIESSEN. Die Möglichkeit der Anmeldung eines Administrators oder Root-Benutzers des HRZ an der VM muss jederzeit gegeben sein, die Domänenadministratoren in der Gruppe der lokalen Administratoren dürfen nicht gelöscht werden!

Betrieb

Um einen reibungslosen Betrieb ihrer VM gewährleisten zu können, bitten wir die entsprechenden VMware-Tools auf jeder virtuellen Maschine zu installieren und möglichst auf einem aktuellen Stand zu halten. Durch das HRZ bereitgestellte VMs haben die notwendige Software bereits installiert. Für Linux-VMs empfehlen wir die Installation der Open-VM-Tools.

Virtuelle Server sind zur Berechnung großer Datenmengen oder als Fileserver NICHT geeignet. Treten Probleme im Betrieb ihrer VM z.B. aufgrund einer extrem hohen CPU-Last über einen längeren Zeitraum oder einer extrem erhöhten Zugriffslast auf das Filesystem auf, behalten wir uns vor entsprechende Maßnahmen zu ergreifen, die im Extremfall zur vorübergehenden Außerbetriebnahme ihrer VM führen können. Wir bitten um Verständnis, dass die Sicherstellung der Verfügbarkeit und Performanz der Virtualisierungsumgebung für die gesamte Nutzerschaft Priorität genießt.

Betriebssysteme

Das HRZ empfiehlt aktuell folgende Betriebssysteme zur Verwendung in virtuellen Maschinen: Microsoft Windows Server 2012 R2 oder 2016 sowie Debian Linux. Der Einsatz abweichender Betriebssysteme ist nach Rücksprache prinzipiell möglich.

Bitte beachten Sie, dass auch virtuell installierte Betriebssysteme einer regelmäßigen Pflege bedürfen. Werden durch ihre VM Sicherheitsprobleme z.B. aufgrund fehlender Softwareaktualisierungen verursacht, behalten wir uns vor diese kurzfristig vom Netz zu trennen oder gänzlich außer Betrieb zu nehmen, bis die Ursache der Störung behoben wurde.

Lizensierung

Für den Einsatz oben genannter Windows-Betriebssysteme besitzt das Hochschulrechenzentrum eine besondere Lizenz, so dass Sie diese nicht gesondert lizensieren müssen. Sie benötigen unter Umständen jedoch eine Zugriffslizenz, die sogenannte Windows-Server-CAL. Diese erhalten Sie beim aktuellen Rahmenvertragspartner des Landes Hessen, der Asknet GmbH.

Zur Lizensierung sonstiger Software beachten Sie bitte unbedingt die Lizenzbedingungen des jeweiligen Herstellers. Für den virtualisierten Betrieb gelten oftmals besondere Bedingungen. Die eingesetzte Software muss für den Betrieb in einer virtuellen Maschine das Recht enthalten, die virtuelle Maschine von einem physischen Server auf einen anderen physischen Server zu verschieben (sog. „Lizenzmobilität“). Diese Lizenzmobilität erfordert z.B. bei Microsoft SQL-Server zwingend den Abschluss eines Wartungsvertrages (Software Assurance).

Computerviren

Bitte installieren Sie in ihren virtuellen Maschinen keine Anti-Viren-Software wie z.B. Sophos! Der Schutz ihrer Maschinen wird durch eine zentrale Lösung innerhalb der Virtualisierungsumgebung gewährleistet und die Installation einer weiteren Antivirensoftware wäre kontraproduktiv!

Backup

Es besteht die Möglichkeit ein Backup Ihrer virtuellen Maschine in täglicher Abfolge anzulegen. Die Wiederherstellung einer defekten Maschine ist in der Regel für max. 2 Wochen zurückreichend möglich. Bitte beachten Sie, dass dies nur das Betriebssystem bzw. die erste Festplatte/Partition beinhaltet und ihre Nutzdaten unter Umständen nicht enthalten sind! Verwenden Sie zum Backup Ihrer Nutzdaten bitte eine gesonderte Strategie. Über Möglichkeiten dazu berät sie das HRZ gerne.

Snapshots & Klone

Snapshots die älter als 2 Wochen sind, werden ggf. ohne Rückfrage durch das HRZ gelöscht! Sollten sie einen Snapshot für einen längeren Zeitraum benötigen, setzen sie uns bitte darüber in Kenntnis. Es besteht zudem die Möglichkeit ihre VM z.B. wegen anstehender Softwareupdatess im Vorfeld zu klonen. Wir bitten Sie, uns in diesem Falle ebenfalls zu kontaktieren. 

Informationen & News

Als Betreuer einer VM fügen wir Ihre E-Mail-Adresse einem Mailverteiler hinzu, um Sie vor geplanten Wartungsarbeiten oder Ausfällen zu informieren.

Aktualität der Daten

Wir erheben die im Auftrag zur Bereitstellung eines virtuellen Servers geforderten persönlichen Daten, um Sie über den erwähnten Mailverteiler oder in Notfällen direkt erreichen zu können. Dazu ist es notwendig, dass Sie uns Änderungen in Bezug auf den Betrieb oder den Ansprechpartner einer VM möglichst zeitnah mitteilen. Sollten Sie ihre VM nicht länger benötigen, bitten wir Sie ebenfalls um entsprechende Mitteilung, damit die freiwerdenden Ressourcen wieder der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt werden können.

Rechte & Pflichten

Für Auftraggeber/Betreuer von virtuellen Gastsystemen gelten die Richtlinien für die IT-Systemadministration an der JLU Gießen in Ihrer jeweils aktuellen Fassung.

Ansprechpartner im HRZ

Bitte nutzen Sie für den Kontakt zum HRZ in Angelegenheiten ihrer virtuellen Maschinen die Mailadresse  oder das Helpdesk unter der Telefonnummer 13100. Gerne stehen wir Ihnen bereits im Vorfeld einer Virtualisierung beratend zur Seite.