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Windows 10

Das ist bei der Umstellung von Rechnern auf Windows 10 zu beachten.

Die Dienste des HRZs sind mit Windows 10 kompatibel. Einem Einsatz von Windows 10 steht grundsätzlich nichts entgegen. Allerdings sollten Sie vorher Ihre Anwendungen auf Kompatibilität prüfen. Außerdem empfehlen wir, vor der Aktualisierung auf Windows 10 eine Datensicherung Ihres System vorzunehmen.

Nehmen Sie nach einem Upgrade auf Windows 10 bitte unbedingt die unten beschriebenen Einstellungen zum Windows-Update und die Anpassung der Datenschutzeinstellungen vor.


  • Wie wird Windows 10 auf dienstlichen Rechnern an der JLU korrekt lizenziert?
    1. Neuer Rechner mit oder ohne vorinstalliertem Windows:
      1. Bei der Beschaffung ist die gültige Beschaffungsordnung der JLU zu beachten.
      2. Wenn Sie einen neuen Rechner mit vorinstalliertem Windows 10 kaufen (sog. OEM-Lizenz), achten Sie bitte darauf, dass es eine "Windows 10 Professional" Version ist. Versionen mit der Bezeichnung "Windows 10" sind Home-Versionen und nicht für den Einsatz an der JLU geeignet. 
      3. Falls Sie Sie den Rechner und Windows separat erwerben, ist eine Windows 10 Professional Systembuilder Lizenz erforderlich.
      4. An der JLU Gießen dürfen Beschäftigte nur Professional oder Education Versionen von Windows 10 nutzen.
    2. Vorhandenen Rechner auf Windows 10 aktualisieren:
      1. Bis zum 29.07.2016 können Rechner mit einer ordnungsgemäßen, rechtmäßig erworbenen Windows 7- oder Windows 8.1-Lizenz im Rahmen des von Microsoft kostenlos angebotenen Upgrades auf Windows 10 aktualisiert werden. Sehr wichtig ist, dass Sie die ordnungsgemäße Lizenzierung des Rechners mit Windows 7 bzw. 8.1 auch nach dem Upgrade nachweisen können, da in naher Zukunft ein Audit der Microsoft-Lizenzen an der JLU ansteht. Bewahren Sie dazu sämtliche Lizenzunterlagen (z.B. Lizenzaufkleber, Installationsmedien usw.) auf.
      2. Rechner mit einer älteren ordnungsgemäßen Windows-Lizenz können unter bestimmten Voraussetzungen mittels einer Windows 10 Professional oder Education Upgrade-Lizenz auf Windows 10 aktualisiert werden. Eine solche Lizenz wird auch benötigt, wenn das o.g. Angebot zum kostenfreien Upgrade ausgelaufen ist. Voraussetzung für dieses Upgrade ist, dass für das Gerät eine gültige, rechtmässig erworbene Basislizenz ab Windows XP vorhanden ist. Dies ist üblicherweise eine zusammen mit dem Gerät erworbene OEM-Lizenz oder eine separat erworbene Systembuilder- oder Vollversion. Eine entbundelte, d.h. separat erworbene OEM-Lizenz ist jedoch keine gültige Basislizenz für das Upgrade. Ein Upgrade ist damit nicht möglich. Statt dessen muss eine neue Windows 10 Systembuilder-Lizenz oder Vollversion erworben werden.
        Beim zentralen Softwareportal für hessische Forschungs- und Lehre-Einrichtungen können die entsprechenden Lizenzen beschafft werden:
        1. Windows 10 Systembuilder-Lizenz
        2. Windows 10 Professional Upgrade-Lizenz
        3. Windows 10 Education Upgrade-Lizenz

Sehr wichtig ist auch bei den mittels Upgrade-Lizenz durchgeführten Aktualisierungen, sämtliche Lizenzunterlagen der Basislizenz (z.B. Lizenzaufkleber, Installationsmedien usw.) aufzubewahren.

  • Was ist noch zu beachten?
    Die neuen Funktionen von "Windows Update" sind abzuschalten.

    Standardmäßig übernehmen alle Rechner unter Windows 10 im Internet die Funktion eines Windows-Update-Server und stellen Updates bereit bzw. laden Updates von anderen Windows 10 Rechnern im Internet herunter. Diese Option ist im Netz der Justus-Liebig-Universität auszuschalten.
    Eine Anleitung finden Sie in dem Dokument Konfiguration von Updates. Generell empfiehlt es sich den Windows Update Server der Universität zu verwenden, die Beschreibung dazu finden sie unter Windows Server Update Services (WSUS).

  • Datenschutz unter Windows 10
    Windows 10 sendet sehr viele Daten über das Nutzerverhalten zu Microsoft. Viele dieser Daten werden allerdings benötigt um bestimmte Funktionen nutzen zu können, wie z.B. Cortana. Allerdings ist Microsoft auch sehr auskunftsbereit, welche Daten gesammelt werden.
    Hier ein Link dazu: Datenschutzbestimmungen von Microsoft
    Wir empfehlen dringend, die im Dokument Datensammelwut von Windows 10 beschriebenen Einstellungen zur Eindämmung der gesendeten Daten vorzunehmen. Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie unter anderem auf der Webseite von heise unter dem Artikel "Windows 10: Datensammelwut beherrschen".