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Cloud-Dienste

Es muss nicht immer Dropbox, iCloud und Co. sein - das HRZ bietet eine Reihe von vergleichbaren Diensten an, bei denen Ihre Daten sicher auf den internen Systemen der JLU gespeichert werden.

Die Nutzung von externen, öffentlich über das Internet zugänglichen Cloud-Diensten ist meist bequem und mit einer Vielzahl von verschiedenen Endgeräten wie PCs, Notebooks, Tablets und Smartphones und Plattformen wie Windows, Linux, MacOS, iOS, Android usw. möglich.  Bei solchen Diensten stellen sich aber immer Fragen wie "Wo genau liegen meine Daten?", "Wer hat darauf Zugriff?", "Ist die Verfügbarkeit, Integrität und Vertraulichkeit der Daten sicher gewährleistet?", die oft nicht zufriedenstellend beantwortet werden können - um so mehr, seit die jüngsten Enthüllungen zu den großflächigen und systematischen Internet-Überwachungsaktivitäten von Geheimdiensten bekannt geworden sind.

Zu vielen externen Cloud-Angeboten gibt es Alternativen, bei denen die Daten sicher JLU-intern in der HRZ-Cloud gespeichert werden oder die von anderen Einrichtungen der Wissenschaft in Deutschland angeboten werden. Im Folgenden finden Sie Informationen für verschiedene Anwendungsfälle:

 

Daten speichern und archivieren

Sie wollen Ihre Daten sicher speichern, mit anderen Personen teilen und auf verschiedenen Geräten (PC, Notebook, Tablet, Smartphone) synchron halten?

Hierzu eignet sich die JLUbox, die seit Anfang Oktober 2015 im Pilotbetrieb ist.

Zielgruppe: beschäftigte der JLU, Studierende, Externe

Weitere Informationen finden Sie auf unseren Seiten zu JLUbox

 

Sie wollen Datenmengen von mehreren Terabytes speichern?

Die sichere Speicherung und Archivierung von Datenbeständen wie z.B. experimentelle Messdaten oder Daten aus bildgebenden Verfahren ist bei Datenvolumen im Bereich von Terabytes mit handelsüblichen Datenträgern und Speichermedien oftmals nicht praktikabel. Auch günstige, für den Heimgebrauch konzipierte NAS-Speichersysteme stoßen hier schnell an Ihre Grenzen und können in Bezug auf die Betriebssicherheit problematisch sein.

Als Alternative zu dezentralen Lösungen bietet das HRZ ein zentrales NAS-System, in dem große Datenmengen (viele Terabytes) gespeichert werden können. Alle Daten werden mit einem automatischen Backup auf ein zweites System repliziert, das in einem Ausweichrechenzentrum untergebracht ist. Auf diese Weise ist eine hohe Sicherheit und Verfügbarkeit der Daten gewährleistet.

Der Zugriff auf die Daten erfolgt wie bei "winfile" über eine Windows-Freigabe.

Zielgruppe: Einrichtungen der JLU

Speicherplatz im zentralen NAS-System können Sie im HRZ-Online-Shop unter dem Punkt "Dienstleistungen" bestellen.

 

Datenaustausch und Kollaboration

Sie benötigen für Ihre JLU-interne Forschungsgruppe eine Dateiablage ?

  • Hierfür ist die JLUbox hervorragend geeignet
  • Stud.IP bietet Ihnen die Möglichkeit, neben Lehrveranstaltungen auch sog. Organisations- oder Community-Veranstaltungen anzulegen, die außerhalb der Lehrveranstaltungen angesiedelt sind. Dort haben Sie dann auch die Möglichkeit, gemeinsam eine Dateiablage zu nutzen, die per Webbrowser zugänglich ist. Die Dateien dürfen einzeln maximal 25 MB groß sein. Neben der Dateiablagen stehen Ihnen weitere Instrumente wie z.B. gemeinsamer Terminkalender, Wiki, Forum oder Chat zur Verfügung.

Sie benötigen für Ihre Forschungsgruppe eine Dateiablage, die auch von externen Partnern genutzt werden kann?

  • Hierfür ist die JLUbox hervorragend geeignet
  • ILIAS bietet ähnlich wie Stud.IP die Möglichkeit, neben einer Dateiablage weitere Instrumente der Kollaboration (z.B. Wiki, Forum, Chat, Datensammlung, Lernmodule etc.) zu nutzen. Im Unterschied zu Stud.IP können hier auch Zugänge für externe Partner angelegt werden. Die max. Dateigröße pro Datei liegt hier bei 200 MB.

Sie wollen JLU-intern oder extern einzelne, sehr große Dateien versenden?

Per Email lassen sich sehr große Dateien nicht versenden - alle Email-Provider haben Beschränkungen bei der maximalen Größe der Nachrichten. Meist liegt diese bei einigen Megabytes. Wenn eine Datei zu groß für den Mailversand ist, können Sie diese über F*EX - JLU File EXchange versenden. 

Zielgruppe: Alle Angehörigen und Einrichtungen der JLU, externe Kommunikationspartner

Vorteile:

  • Es können auch sehr große Dateien versendet werden
  • Mit jedem Web-Browser einfach nutzbar

Nachteile:

  • F*EX ist keine Dateiablage. Es dient zur Übermittlung von einzelnen Dateien. Die auf dem System abgelegten Daten stehen nur temoprär für einige Tage zur Verfügung.

Sie möchten Ihre Termine und Ihr Adressbuch auf verschiedenen Geräten synchronisieren?

Das geht auch ohne icloud und google: Mit der vom HRZ betriebenen Groupware Microsoft Exchange. Hiermit können Sie neben der Synchronisation von Kalender und Adressbuch auf PC, Tablet und Smartphone auch einfach und schnell Termine mit anderen Nutzern des Systems koordinieren und bei Bedarf z.B. auch Kollegen innerhalb einer Forschungsgruppe Ihren Kalender zugänglich machen.

Zielgruppe: Einrichtungen und Beschäftigte der JLU

Weitere Informationen finden Sie hier

Sie möchten Termine koordinieren?

Eine gute Alternative zum werbefinanzierten doodle ist der Terminplaner des Deutschen Forschungsnetzes. Mit ihm können auf einfache Weise Terminabstimmungen mit JLU-internen und externen Personen vorgenommen werden.

Zielgruppe: Alle Angehörigen der JLU, Externe

Zum DFN-Terminplaner: https://terminplaner2.dfn.de/

Hinweis: Zum Anlegen von Abstimmungen müssen Sie einmalig ein Nutzerkonto anlegen. Das gilt auch für die neue Version 3 des Terminplaners (in dem Auswahlfenster, das erscheint, wenn man eine neue Abstimmung erstellen möchte, bitte auf den ersten Eintrag "DFN-Terminplaner - Authentifizierung durch den IdP des Terminplaner" klicken)

 

Sie möchten Web-/Videokonferenzen durchführen?

Mit dem Webconference-Service des DFN-Vereins haben Sie die Möglichkeit, Projektpartner, Mitarbeiter oder Studierende in einem virtuellen Meeting online zu treffen.

Zielgruppe: Einrichtungen und Beschäftigte der JLU

Weitere Informationen dazu finden sie auf der Webseite des DFN

 

Infrastructure as a Service (IAAS)

Sie benötigen für spezielle Anwendungen eigene Windows- oder Linux-Server?

Hierfür muss keine Hardware mehr angeschafft werden - statt dessen können Sie sich schnell und günstig virtuelle Server in der HRZ-Cloud (VMware-Virtualisierungsplattform) bereitstellen lassen.

Zielgruppe: Einrichtungen der JLU

Weitere Informationen dazu finden Sie hier

Sie benötigen Plattenplatz für ihre Server?

Sowohl für virtuelle Server in der HRZ-Cloud als auch für physikalische Server im HRZ-Housing können Speicherkapazitäten auf zentralen Storagesystemen des HRZs bereitgestellt werden.

Zielgruppe: Einrichtungend der JLU

Weitere Informationen finden Sie hier