Benutzerspezifische Werkzeuge

Information zum Seitenaufbau und Sprungmarken fuer Screenreader-Benutzer: Ganz oben links auf jeder Seite befindet sich das Logo der JLU, verlinkt mit der Startseite. Neben dem Logo kann sich rechts daneben das Bannerbild anschließen. Rechts daneben kann sich ein weiteres Bild/Schriftzug befinden. Es folgt die Suche. Unterhalb dieser oberen Leiste schliesst sich die Hauptnavigation an. Unterhalb der Hauptnavigation befindet sich der Inhaltsbereich. Die Feinnavigation findet sich - sofern vorhanden - in der linken Spalte. In der rechten Spalte finden Sie ueblicherweise Kontaktdaten. Als Abschluss der Seite findet sich die Brotkrumennavigation und im Fussbereich Links zu Barrierefreiheit, Impressum, Hilfe und das Login fuer Redakteure. Barrierefreiheit JLU - Logo, Link zur Startseite der JLU-Gießen Direkt zur Navigation vertikale linke Navigationsleiste vor Sie sind hier Direkt zum Inhalt vor rechter Kolumne mit zusaetzlichen Informationen vor Suche vor Fußbereich mit Impressum

Artikelaktionen

Stress und Adaptation

Im Verlauf der Evolution hatten Organismen mit einer Vielzahl von Umweltreizen zu kämpfen. In der Folge entwickelten sich auf der Basis komplexer molekularer Netzwerke und verändernder Stoffwechselaktivitäten über lange Zeiträume hinweg verschiedene Adaptationsprozesse. Das iFZ erforscht die komplexen Wechselwirkungen zwischen Organismen und ihrer Umwelt und entwickelt daraus Konzepte, um Beeinträchtigungen wie der Desertifikation von Agrarland oder dem Auftreten neuer Krankheiten effizienter begegnen zu können.

Der Produktivitätsanstieg der letzten Jahrzehnte im Agrarsektor wurde u. a. durch einen zunehmenden Input von Agrochemikalien realisiert, mit schädlichen Auswirkungen für Mensch und Umwelt. iFZ-Arbeitsgruppen arbeiten an der Frage, wie der Eintrag von Chemikalien in die Umwelt reduziert werden kann. Das iFZ sucht nach nachhaltigen Lösungen auf der Basis biotechnologischer Ansätze, z. B. Molekulare Züchtung, Tissue Culture, Gentechnologie bzw. biologischer Pflanzenschutz.

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des iFZ analysieren die Reaktion von Mikroorganismen auf verschiedenste Umweltfaktoren, sie erkunden das Vorkommen von Organismen in unterschiedlichen Umwelten, sie suchen nach den Mechanismen, wie mikrobielle Parasiten oder Symbionten mit ihren Wirten interagieren oder wie Pflanzen trotz Salz- oder Trockenstress überleben können. Mit großem Nachdruck wird daran gearbeitet, Wechselwirkungen von Pflanzen und nützlichen Mikroorganismen aufzuklären und für die Praxis nutzbar zu machen.