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Artikelaktionen

Kooperationsrat

Im Jahr 2010 wurde der "Kooperationsrat des Netzwerks für Ausbildung von Lehrerinnen und Lehrern im Raum Gießen/Vogelsberg" gegründet. In beratender Funktion hat er es sich zum Ziel gesetzt, die Ausbildung von Lehrerinnen und Lehrern in der Region Gießen/Vogelsberg durch eine intensivere Zusammenarbeit aller an der Lehrerbildung beteiligten Institutionen und durch die Vernetzung der verschiedenen Ausbildungsphasen in Universität, Studienseminar, Lehrkräfteakademie und Schule zu verbessern.

Ziele und Strukturen

Leitziel

Ziel des Kooperationsrates ist es, die Ausbildung von Lehrerinnen und Lehrern in der Region Gießen/Vogelsberg durch eine intensivere Zusammenarbeit aller an der Lehrerausbildung beteiligten Institutionen und durch die Vernetzung der verschiedenen Ausbildungsphasen in Universität, Studienseminar und Schule zu verbessern.

 

Möglichkeiten und Aufgaben des Kooperationsrates

  • gibt Anregungen und Empfehlungen
  • vermittelt und verbreitet Informationen
  • setzt eigene Schwerpunkte
  • führt Arbeit in den Teilbereichen zusammen
  • informiert die Öffentlichkeit
  • organisiert Veranstaltungen
  • sichtet vorhandene Strukturen, Angebote und bestehende Vereinbarungen
  • evaluiert seine Arbeit und damit verbundene Änderungen
  • nimmt Stellung zu Fragen der LehrerInnenausbildung
  • empfiehlt die Bildung von Arbeitsgruppen zu Einzelfragen der Ausbildung

 

Arbeitsstrukturen des Kooperationsrates

  • Zusammensetzung: Dem Kooperationsrat gehören Vertreterinnen und Vertreter der JLU und des ZfL, des SSA Gießen/Vogelsberg, der drei Studienseminare, der Hessischen Lehrkräfteakademie und der Schulformen Grundschule, Förderschule, Gymnasium, Berufliche Schule, Haupt- und Realschule sowie Gesamtschule an.
  • Mitglieder: Jeder der neun Statusgruppen entsendet zwei Mitglieder in den Kooperationsrat. Mitglieder gehören dem Kooperationsrat für zwei Jahre an und können dann durch Vertreterinnen und Vertreter ihrer Statusgruppe ersetzt werden, die vom Kooperationsrat zu bestätigen sind.
  • Leitung: Herr Hofmann, Studienseminar GHRF, leitet derzeit den Kooperationsrat. Die Leitung wechselt nach einem Jahr zu einem Mitglied, das einer anderen Statusgruppe angehört und das neu zu wählen ist. Zu den Aufgaben der Leitung gehört neben der Moderation auch die Vertretung und Ansprechbarkeit nach außen.
  • Geschäftsführung: Am Staatlichen Schulamt wird in Form einer Abordnung eine Geschäftsführung eingerichtet, die organisatorische Aufgaben übernimmt und die Leitung unterstützt.
  • Arbeitsrhythmus: Der Kooperationsrat trifft sich zweimal im Halbjahr, also insgesamt viermal im Geschäftsjahr, das mit dem Schuljahr (1.8.-31.7.) gleichgesetzt wird.
  • Überprüfung: Nach einem Jahr überprüft der Kooperationsrat, ob die beschlossenen Arbeitsstrukturen seinen Anforderungen genügen.

 

Regionales Bildungsforum

Erstes regionales Bildungsforum

Lehrerbildung aus einem Guss

Der Kooperationsrat des Netzwerks für Ausbildung von Lehrerinnen und Lehrern im Raum Gießen/Vogelsberg hat zu einem regionalen Bildungsforum Vertreterinnen und Vertreter aller drei Lehrerbildungsphasen eingeladen. Unter dem Motto „Theorie in die Praxis – Praxis in die Theorie“ arbeiten die Teilnehmenden an der Frage, wie in den einzelnen Phasen der Lehrerbildung Unterrichtsplanung und -gestaltung qualitativ hochwertig angeleitet und weiterentwickelt werden kann. „Intention dieser Veranstaltung ist es, die für die Unterrichtsqualität in der Region verantwortlichen Personen institutionalisiert und strukturiert in einen gemeinsamen Arbeitsprozess zu bringen,“ erläutert Christian Hofmann, Leiter des Studienseminars für Grund-, Haupt-, Real- und Förderschulen sowie Vorsitzender des Kooperationsrates. Die Stärke der Region sei, dass in Gießen nicht nur alle Schulformen, sondern auch die entsprechenden Studienseminare, das Staatliche Schulamt, die Prüfungsstelle der Hessischen Lehrkräfteakademie, die Justus-Liebig-Universität und die Technische Hochschule Mittelhessen verortet seien. Diese Stärke müsse genutzt und weiter ausgebaut werden, so Hofmann.

Überwiegend agieren die Vertreterinnen und Vertreter der verschiedenen Phasen unabhängig voneinander. Mit dem regionalen Bildungsforum und dem Kooperationsrat als Veranstalter soll die einzigartige Gelegenheit genutzt werden, sich über die Curricula auszutauschen, Gemeinsamkeiten aufzugreifen und möglicherweise blinde Flecken zu identifizieren. Mehr als 100 Akteure der Lehrbildung sind der Einladung gefolgt.

Die Vizepräsidentin für Studium und Lehre der Justus-Liebig-Universität, Prof. Dr. Verena Dolle, die gleichzeitig Vorsitzendes Mitglied des Direktoriums des Zentrums für Lehrerbildung ist, freut sich, dass das regionale Bildungsforum in den Räumen der JLU stattfindet und die Fachdidaktiken der JLU sich einbringen: „Die Lehrerbildung ist fachbereichs- und fächerübergreifendes Profilmerkmal der JLU und die phasenvernetzende Zusammenarbeit in der Region eine ihrer Stärken.“ Durch die vom BMBF geförderte Gießener Offensive Lehrerbildung (GOL), in der die Phasenvernetzung eine wesentliche Säule ist, habe der Austausch zusätzlichen Aufwind bekommen.

Der Gießener Kooperationsrat wurde 2010 gegründet und ist ein Zusammenschluss von Vertreterinnen und Vertretern aus den Bereichen Schule, Schulamt, Studienseminar, Fort- und Weiterbildung sowie der Universität in der Region Gießen-Vogelsberg. Das Gremium hat sich die Aufgabe gesetzt, über Entwicklungen in der Lehrerbildung und mögliche unterstützende Aktivitäten zu beraten.


Presseartikel auf focus.de

Zweites regionales Bildungsforum

Regionales Bildungsforum

Erstes regionales Bildungsforum

Lehrerbildung aus einem Guss

Der Kooperationsrat des Netzwerks für Ausbildung von Lehrerinnen und Lehrern im Raum Gießen/Vogelsberg hat zu einem regionalen Bildungsforum Vertreterinnen und Vertreter aller drei Lehrerbildungsphasen eingeladen. Unter dem Motto „Theorie in die Praxis – Praxis in die Theorie“ arbeiten die Teilnehmenden an der Frage, wie in den einzelnen Phasen der Lehrerbildung Unterrichtsplanung und -gestaltung qualitativ hochwertig angeleitet und weiterentwickelt werden kann. „Intention dieser Veranstaltung ist es, die für die Unterrichtsqualität in der Region verantwortlichen Personen institutionalisiert und strukturiert in einen gemeinsamen Arbeitsprozess zu bringen,“ erläutert Christian Hofmann, Leiter des Studienseminars für Grund-, Haupt-, Real- und Förderschulen sowie Vorsitzender des Kooperationsrates. Die Stärke der Region sei, dass in Gießen nicht nur alle Schulformen, sondern auch die entsprechenden Studienseminare, das Staatliche Schulamt, die Prüfungsstelle der Hessischen Lehrkräfteakademie, die Justus-Liebig-Universität und die Technische Hochschule Mittelhessen verortet seien. Diese Stärke müsse genutzt und weiter ausgebaut werden, so Hofmann.

Überwiegend agieren die Vertreterinnen und Vertreter der verschiedenen Phasen unabhängig voneinander. Mit dem regionalen Bildungsforum und dem Kooperationsrat als Veranstalter soll die einzigartige Gelegenheit genutzt werden, sich über die Curricula auszutauschen, Gemeinsamkeiten aufzugreifen und möglicherweise blinde Flecken zu identifizieren. Mehr als 100 Akteure der Lehrbildung sind der Einladung gefolgt.

Die Vizepräsidentin für Studium und Lehre der Justus-Liebig-Universität, Prof. Dr. Verena Dolle, die gleichzeitig Vorsitzendes Mitglied des Direktoriums des Zentrums für Lehrerbildung ist, freut sich, dass das regionale Bildungsforum in den Räumen der JLU stattfindet und die Fachdidaktiken der JLU sich einbringen: „Die Lehrerbildung ist fachbereichs- und fächerübergreifendes Profilmerkmal der JLU und die phasenvernetzende Zusammenarbeit in der Region eine ihrer Stärken.“ Durch die vom BMBF geförderte Gießener Offensive Lehrerbildung (GOL), in der die Phasenvernetzung eine wesentliche Säule ist, habe der Austausch zusätzlichen Aufwind bekommen.

Der Gießener Kooperationsrat wurde 2010 gegründet und ist ein Zusammenschluss von Vertreterinnen und Vertretern aus den Bereichen Schule, Schulamt, Studienseminar, Fort- und Weiterbildung sowie der Universität in der Region Gießen-Vogelsberg. Das Gremium hat sich die Aufgabe gesetzt, über Entwicklungen in der Lehrerbildung und mögliche unterstützende Aktivitäten zu beraten.


Presseartikel auf focus.de

Zweites regionales Bildungsforum
Nachdem das erste regionale Bildungsforum am 10. November 2017 den Fokus auf die Unterrichtsplanung legte, wird sich das zweite regionale Bildungsforum voraussichtlich im November 2018 mit der Unterrichtsdurchführung beschäftigen.
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Mitglieder des Kooperationsrates

Arbeitsgruppen des Kooperationsrates

Bisherige Arbeitsgruppen eingesetzt.

  1. Sichtung bzw. Auswertung der Ausbildungsmodule der 1. und 2. Phase der Lehrerausbildung
    Ansprechpartner: Frau Prof. Dr. Burwitz-Melzer, Herr Bernecker, Herr Schülting-Enkler
  2. Professionalisierung der Mentorenfunktion
    Ein besonderes Augenmerk gilt hier den Merkmalen "Unterrichtsqualität, Anschlussfähigkeit und Eignungsaussage".
    Ansprechpartner: Frau Reinhardt, Herr Schiele, Herr Schülting-Enkler
  3. Kriterien/Rolle der Ausbildungsschule
    Ansprechpartner: Herr Gruel
  4. Bestandsaufnahme laufender Kooperationsprojekte
    Ansprechpartner: Frau Reinhardt
  5. Zusammenarbeit zwischen Studienseminar, Schulamt und Schulen
    Ansprechpartner: Herr Gruel, Frau Hemmelmann, Frau Siegfried
  6. Regionale Mentorenforen
    Ansprechpartner: Frau Bernhardt, Frau Ruckelshausen
  7. Gestaltung der Einführungsphase
    Ansprechpartner: Herr Gruel
  8. Modellprojekt Vogelsbergschule
    Ansprechpartner: Frau Esmer, Frau Hennes, Herr Packheiser, Herr Theiß (oder Herr Gruel)

Die Mitarbeit in den Arbeitsgruppen ist den Mitgliedern des Kooperationsrates sowie Externen offenstehend.