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GOL-Symposium auf der GEBF-Jahrestagung

Die GOL hat ihre Arbeit auf der Jahrestagung der Gesellschaft für Empirische Bildungsforschung (GEBF) in Köln präsentiert.

Auf der siebten Jahrestagung der Gesellschaft für Empirische Bildungsforschung (GEBF) hat die GOL die „Herausforderung Bildungsbeteiligung“ in den Fokus gestellt. Dafür richtete die GOL auf der dreitägigen Konferenz (25. bis 27. Februar 2019), die in diesem Jahr unter dem Motto "Lehren und Lernen in Bildungsinstitutionen" an der Universität zu Köln stattfand, ein eigenes Symposium aus. Im Mittelpunkt stand dabei die Frage, wie junge Menschen aus sozial benachteiligter Herkunft, genauer gesagt ehemalige Haupt- und Förderschülerinnen bzw. -schüler, in unterschiedlichen Bildungsinstitutionen (etwa der beruflichen Ausbildung oder der Hochschule) unterstützt werden können.

Teil des von Dr. Sophie Kirschner moderierten Symposiums waren drei Vorträge zum Thema Bildungsbenachteiligung. Dr. Ilka Benner stellte ihre qualitative Studie „Lernen und Lehren im Übergangssystem“ zu Bildungsbiografien Jugendlicher in der Berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahme vor. Katharina Hombach berichtete über die „Bewältigung des Übergangs von der Hauptschule in die Berufsausbildung“ und Johanna Schmidts Vortrag trug die Überschrift „Bildungsentscheidung gegen jede Erwartung?“. Im Anschluss diskutierte Prof. Dr. Ludwig Stecher, die drei Studien.

Neben dem Symposium zur Bildungsbeteiligung hielt Prof. Dr. Edith Braun einen Vortrag über „Performanzbasiertes Testen in der Hochschule“. Darin ging es um die Erfassung kommunikativer Handlungsfähigkeiten bei Studierenden.