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14. Netzwerktreffen der QLB-Projektkoordinationen in Marburg

Projektkoordinatoren und -koordinatorinnen tauschen sich zum Thema Öffentlichkeitsarbeit aus. Das nächste Treffen findet in Gießen statt.

Beim 14. Treffen der QLB-Projektkoordinatoren und -koordinatorinnen in Hessen und Mainz haben sich Vertreterinnen und Vertreter der Hochschulen Marburg (ProPraxis), Gießen (GOL), Kassel (Pronet2), Darmstadt (MINTplus2) und Mainz (LLF) über das Thema Öffentlichkeitsarbeit ausgetauscht.

Für alle beteiligten Projekte stellen eigene Internet-Projektseiten den zentralen Ort für die Vermittlung und Verbreitung von projektrelevanten Nachrichten und öffentlichen Terminen dar. Facebook oder andere Social-Media-Kanäle werden nicht genutzt, da die Pflege der Inhalte zu arbeits- und personalintensiv wäre. Wie die GOL erstellt auch ProPraxis Marburg einen ergänzenden Newsletter, der mehrmals im Jahr erscheint und per E-Mail versandt wird. Die GOL wird bei der Gestaltung des Newsletters von einer hauseigenen Transferstelle unterstützt. Das Medium Newsletter wird dagegen in Kassel, Darmstadt und Mainz nicht oder nicht mehr angeboten. In Mainz plant man einen Newsfeed, der neben Bildern und kurzen Texten auch Audiobeiträge (O-Töne) von Studierenden zu ihren Erfahrungen im Lehr-Lern-Forschungslabor bereitstellen soll.

Unter den Vertreterinnen und Vertretern der Projekte herrschte Einigkeit darüber, dass die Öffentlichkeitsarbeit und die Koordination der Berichterstattung bei Projekten mit vielen dezentralen Akteuren organisatorisch aufwändig ist und eine zeitliche Herausforderung darstellt, die in gutem Verhältnis zur Öffentlichkeitswirksamkeit stehen muss.

Das nächste Treffen findet am 11. Dezember in Gießen statt.

Im Rahmen der Qualitätsoffensive Lehrerbildung (QLB) des Bundes und der Länder werden derzeit alle hessischen Hochschulen mit Lehrerbildenden Studiengängen sowie die Johannes-Gutenberg-Universität Mainz gefördert, um die Qualität der universitären Ausbildung im Lehramt weiter zu steigern. Vor diesem Hintergrund treffen sich seit Beginn der Förderungen in 2015 die verantwortlichen Projektkoordinatorinnen und Projektkoordinatoren aus Hessen und Mainz in regelmäßigen Abständen, um sich über Aspekte der Governance, der Zusammenarbeit mit dem Projektträger, Fragen zur Projektadministration und zu politische Entwicklungen in der Lehrerbildung auszutauschen. Ziel ist eine Stärkung des Wissenschaftsmanagements, das Voraussetzung für die effektive Umsetzung der jeweiligen Projekte ist.